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Tiroler Paukenschlag am Nürburgring: Am Ende einer durchwachsenen ersten Saisonhälfte hatte Rene Binder am vergangenen Wochenende endlich einmal das Glück des Tüchtigen auf seiner Seite. Platz 4 hinter seinem Landsmann Willi Steindl, das war für den 18jährigen Serienneuling die perfekte Motivationsspritze zum richtigen Zeitpunkt…
“Der Nürburgring scheint wirklich ein guter Boden für mich zu sein”, so Binder Junior in Anspielung auf seinen zweiten Platz in der ADAC Formel Master im Vorjahr, “wobei mir diesmal natürlich auch der Unfall in der ersten Kurve geholfen hat. Ich hab mich einfach aus dem Schlamassel herausgehalten und bin mein Rennen nach Hause gefahren.” Während sich der 18jährige HTL-Schüler seit den Sommerferien stetig weiterentwickelt hat, arbeiten seine Ingenieure nach wie vor akribisch an der Fahrbarkeit des Dallara-F307, die auch am Nürburgring für Sorgenfalten sorgte: “Uns fehlt im Moment auch ein erfahrener Teamkollege, an dem wir uns als Neueinsteiger orientieren können, außerdem würde das auch unseren Ingenieuren bei der Abstimmungsarbeit helfen. Es ist keine einfache Phase für uns, aber ich hoffe, dass wir da in den nächsten Wochen noch Fortschritte machen können.” Mit einem 10. Platz und einem blitzsauberen Überholmanöver gegen seinen brasilianischen Teamkollegen Pipo Derani demonstrierte Rene im Sonntagsrennen noch einmal sein Kämpferherz, das ihm schon damals im Kartsport so manchen Erfolg beschert hatte…
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| von cmv-sportmedia | |
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Rang 4 und erste Punkte in der Eifel














