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Der Brandl Racing Pilot Markus Pommer erlebte ein fehlerfreies Wochenende, war erneut in allen Sitzungen bester Mercedes Pilot, kam allerdings in den Rennen nicht über die Positionen sechs und acht hinaus. Als hervorragender Dritter der Meisterschaft des vergangenen Jahres kannte Markus die schwierigen Gripverhältnisse im Rahmen des legendären Truck Grand Prix bereits und stellte sich gemeinsam mit seinen erfahrenen Ingenieuren des Brandl Racing Teams voll konzentriert darauf ein. Trotz perfekter Abstimmung seines Dallara/Mercedes und einer fehlerfreien Fahrt reichte es für den Erlenbacher in beiden Zeittrainings allerdings lediglich für die Startpositionen fünf und acht. Eine Schrecksekunde gab es beim Start zum ersten Lauf, als in der ersten Kurve gleich mehrere Konkurrenten kollidierten und das Starterfeld bunt durcheinander gewürfelt wurde. Markus Pommer entging der Kollision, hing aber fortan rundenlang hinter einem Konkurrenten fest. Letztendlich gelang ein gut getimtes Überholmanöver, jedoch war die sechste Position erneut nicht das erhoffte Ergebnis, für jemanden, der noch zu Saisonbeginn bei Insidern als potentieller Titelanwärter gehandelt wurde. Im Gespräch mit den Journalisten informierte Brandl Racing Teammanager Christian Schaupp: Internet: www.markus-pommer.de
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| von cmv-sportmedia | |
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Auch beim neunten und zehnten Lauf des ATS F3 Cup im Rahmen des Truck Grand Prix auf dem Nürburgring gab es keine neue Entwicklung, was die Konkurrenzfähigkeit der Mercedes Aggregate gegenüber den derzeit überlegenen Motoren aus dem Hause Volkswagen betrifft.













