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Dies gelang dem Dallara/Volkswagen Piloten sehr gut und schon im freien Training stand der Name Dillmann ganz oben auf den Ergebnislisten. Tom fuhr auch im samstäglichen ersten Zeittraining eine hervorragende Zeit und sicherte sich mit der zweiten Position einen Startplatz aus der ersten Reihe. Leider passierte dem HS Technik Motorsport Piloten beim Start zum ersten Rennen ein Missgeschick und das Auto zuckte Sekundenbruchteile zu früh los. Die Rennleitung ahndete einen Frühstart und Tom Dillmann musste eine “Ehrenrunde” durch die Box fahren. Die Drive through Strafe warf Dillmann bis auf den 16. Platz zurück und obwohl ohne jegliche Chance auf vordere Plätze startete er eine sehenswerte Aufholjagd, die dem schnellen Formel-3 Piloten die schnellste Rennrunde einbrachte und immerhin einen Trostpunkt für den letztendlich erreichten achten Platz. Verärgert über seinen eigenen Patzer, wollte Tom erst gar nicht darüber nachdenken, was aufgrund der starken Performance seines von HS Technik vorbereiteten Fahrzeuges ohne Frühstart möglich gewesen wäre. Die zuletzt so souverän erarbeitete Meisterschaftsführung geriet in Gefahr und sollte am Sonntag dann tatsächlich verloren gehen. Tom Dillmann schien extrem verunsichert und irgendwie sollte er in Assen nicht an seine bisherige extrem starke Saisonform anknüpfen können. Im Zeittraining klappte das Timing nicht perfekt und nachdem er mehrmals im Verkehr stecken blieb, stand lediglich der vierte Startplatz für das zweite Rennen auf den Ergebnislisten. Während der Hauptkonkurrent in der Meisterschaft hier einen Sieg einfuhr, überquerte Tom die Ziellinie als Vierter und liegt nun in der Gesamtwertung mit fünf Punkten Rückstand nur noch auf der zweiten Position. Gemeinsam mit der Teamleitung von HS Technik Motorsport gibt man sich jedoch für die zweite Saisonhälfte sehr kämpferisch: Internet: www.hstechnik-motorsport.com
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| von cmv-sportmedia | |
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Der ATS F3 Cup gastierte am vergangenen Wochenende im niederländischen Assen für die Saisonrennen sieben und acht. Der anspruchsvolle Kurs war für den HS Technik Piloten Tom Dillmann bisher eine unbekannte Größe und der als Tabellenführer angereiste Franzose nutzte die freien Trainings, um sich auf den 4555m langen Kurs einzustellen.















