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von cmv-sportmedia  

Zu Test- und Trainingszwecken ist das RL-Competition Team nach Oschersleben gereist. Das Wochenende entwickelte sich überaus positiv und erfolgreich. Das Team reiste mit jeder Menge Pokale im Gepäck wieder zurück in die Heimat.

In der Bambini Klasse dominierte Marius Zug das Training und auch das Zeittraining und fuhr mit drei Zehntel Sekunden Vorsprung auf seine Verfolger auf die Pole Position. In beiden Rennen kämpfte Marius um den Sieg und verbuchte sicherlich die meisten Führungskilometer; jedoch zog er in der Windschattenschlacht von Oschersleben final zweimal den kürzeren und belegte trotzdem tolle zweite Plätze.

In der X30 Senior Klasse starteten Michael Schmid und Emil Sawan Montag. Beide patzten in ihrem Zeittraining und mussten zunächst Boden gut machen. Emil gelang das in Rennen eins mit Bravur. Nach nur wenigen Runden war er in Führung und versuchte sich abzusetzen. Wie Marius gelang es Emil nicht seine Verfolger aus dem Windschatten zu bekommen; so wurde Emil in der letzten Runde dann doch noch von seinem Konkurrenten überrumpelt.

Michael Schmid schied in Rennen eins direkt zu Beginn aus und musste das zweite Rennen von hinten angehen. Mit absoluten Fabelzeiten, welche schneller als die Pole im Zeittraining und bis zu drei Zehntel schneller als die der Konkurrenten im Rennen waren, kämpfte er sich dann noch auf Platz vier nach vorne.

Robin Landgraf: „ Ich bin super zufrieden! Sowohl in der Bambini als auch in der X30 Klasse sind wir in der Lage zu gewinnen! Bei den X30 hätten heute sowohl Emil als auch Michael den Tagessieg holen können, bei dem Speed vielleicht sogar müssen. Bei den Bambinis ist Marius mittlerweile nicht mehr nur derjenige der mal eine schnelle Runde zusammen bringt, er ist vielmehr in die Rolle eines Favoriten geschlüpft. Ich bin sicher, dass wir uns bis zu den ersten Masters Rennen noch weiter entwickeln und steigern werden!“

 

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Robin Landgraf ist mit zwei Piloten nach Kerpen zur ersten Veranstaltung des Winterpokals gefahren. Mit dabei waren Marius Zug und Valentin Wiesender. In der Bambini Klasse sorgte Marius direkt in seinem ersten Renneinsatz für Furore und zeigte wozu er in diesem Jahr imstande sein wird. Marius belegte bereits im Zeittraining Rang 8 und steigerte sich dann von Rennen zu Rennen. Nach Platz neun im ersten Lauf belegte er im zweiten Rennen schon Platz 6 und im Finale einen fantastischen 4. Platz.

Valentin Wiesender startete in der X30 Junior Klasse und verkaufte sich hier gar nicht so schlecht. Nach einer langen Winterpause fuhr Valentin in Kerpen das erste Mal wieder Kart und zeigte direkt einen tollen Speed. Leider wurde das Finale in der letzten Runde bei plötzlich einsetzendem Regen durch einen Unfall vorzeitig beendet.

Robin Landgraf: „ Ich bin super zufrieden mit dem was wir in Kerpen gezeigt haben! Marius ist schon ganz vorne dabei! Das hatte ich mir erhofft, aber zu erwarten war das so früh im Jahr noch nicht. Hier haben sich einfach die Arbeit an dem neuen CRG Chassie und die fleißigen Wintertests von Marius ausgezahlt! Valentin hat ebenfalls einen sehr guten Speed und wird sich sicher noch weiter steigern können. Festzuhalten bleibt, dass wir voll im Fahrplan liegen und dass unser Material schon jetzt konkurrenzfähig ist!“

 

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Am Mittwoch vor zwei Wochen hat sich das Team von Robin Landgraf auf den Weg in das sonnige Süd-Italien gemacht. La Conca war das Ziel der 1600 km langen Reise.

Die Fahrer sind am Donnerstag früh und Freitagmittag nachgeflogen und testeten bis jeweils Sonntagnachmittag ehe es mit dem Flieger wieder Richtung kalter Heimat ging.

Eine Woche später reiste dann der zweite Teil des Teams an um ebenfalls unter sonnigen Bedingungen zu trainieren.

Robin Landgraf berichtete uns von sehr vielversprechenden Tests:

„ Wir haben uns extra auf den weiten Weg gemacht um unter guten Bedingungen und im direkten Vergleich zu Top Fahrern testen zu können. Dies war in LaConca zu 100% gegeben. Die Bahn hatte sehr viel Gummi da viele Werksteams bereits vor uns dort waren oder gerade angereist sind. Bei 15 Grad Außentemperatur ließen sich speziell in der zweiten Woche wichtige Chassietests verwirklichen. Die neueste Generation des CRG Chassie harmoniert hervorragend mit der neuen Reifenhomologation was uns sehr zuversichtlich für die Saison 2014 stimmt. Wir sind außerdem mit unseren X30 und Mini Motoren erneut weiter nach vorne gekommen. Im Großen und Ganzen waren die zwei Wochen für unser Team enorm wichtig!“

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Ab dem 01.01.2014 kann auch in Deutschland mit dem neu homologierten Hero MiniKart gefahren werden. Das Modell Hero ist das wohl erfolgreichste MiniKart des Jahres 2013!

Neben dem Bambini Titel in der WSK Serie gewann das Hero etliche nationale Meisterschaften wie Italien, Russland, Canada uvm.

Das CRG Hero ist das wohl am konsequentesten entwickelte MiniKart, welches derzeit am Markt ist. Neben dem Sniper System für die Vorderachseinstellung zeichnet es sich durch eine schwimmende Bremse für die Hinterachse und die geschlossenen Lagerschalen an der Hinterachse aus.

Das RL-Competition Team setzt das neue Hero Kart ab sofort bei Bambini Rennen ein und vertreibt das Erfolgsmodell an interessierte Kunden.

Robin Landgraf: „ Ich bin froh, dass wir endlich ein eigenes siegfähiges Produkt haben. In den letzten zwei Jahren musste mein Team leider auf Produkte eines Konkurrenzanbieters zurück greifen, da diese einfach schneller waren. Mit dem neuen Hero ist das nun nicht mehr so. Das Kart ist sehr leicht zu fahren und weist ein sehr hohes Gripplevel auf. Durch seine vielfältigen Verstelloptionen die einem KF-Kart gleichen ist es möglich bei viel Gummi das Kart optimal anzupassen. Alle bisherigen Tests waren hervorragend und der Gewinn des WSK Titels ist der größte Erfolg den ein MiniKart derzeit erringen kann.“

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Genk(B), 13.10.2014: Mit einem Sieg sowie einem dritten Platz beim Finale im belgischen Genk hat KKC Racing Pilot André Matisic den Meistertitel in der DKM eingefahren. Seit dem Titelgewinn vor exakt zehn Jahren durch den jetzigen Formel-1 Piloten Nico Hülkenberg ist Matisic erst der dritte deutsche Teilnehmer, dem die Meisterschaft im ranghöchsten deutschen Kartsport-Prädikat gelang.

„Ich bin einfach nur sprachlos und überwältigt“, strahlte der KKC-Pilot im Siegerinterview. „Ein herzliches Dankeschön geht an meinen Teamchef Knut Weinhardt und meinen Mechaniker André Pancianeschi, für das perfekte Material sowie die stets professionelle Betreuung. Heute werden wir kräftig feiern!“

Teamchef Knut Weinhardt ergänzt: „Unser Gillard/TM Material war auf allen Strecken absolut konkurrenzfähig und trotz einer extrem spärlichen Saisonvorbereitung hat André die komplette Saison über einen nahezu fehlerfreien Job geleistet. Speziell bei seinem Sieg im ersten Finale bei sehr schwierigen Bedingungen hat er bewiesen, dass er den DKM-Meistertitel absolut verdient hat.“

Der sympathische Hamburger war mit als einer von fünf Titelanwärtern zum alles entscheidenden Finale ins belgische Genk gereist. Der viertschnellsten Rundenzeit im Zeittraining folgten die Positionen fünf und sechs in den Heats und somit die vierte Startposition für das sonntägliche erste Finale.

Starker Regen am Sonntagvormittag würfelte die Situation beim finalen Schlagabtausch noch einmal kräftig durcheinander, doch für André Matisic sollte speziell im ersten Finale die große Stunde schlagen. Mit einer perfekten Vorstellung verbesserte er sich auf regennasser Strecke schnell nach vorne und übernahm schließlich die Führung. Trotz hochkarätiger internationaler Konkurrenz behielt er die Nerven und feiert schließlich seinen zweiten Saisonsieg.

Wohlwissentlich über die nun nahezu perfekte Ausgangsposition startete André Matisic taktisch klug ins letzte Rennen der Saison, ließ sich auf keine unnötigen Positionskämpfe ein und feierte schließlich mit dem dritten Rang den prestigeträchtigen Meistertitel in der Deutschen Kart Meisterschaft.

„KKC Racing stellte bereits im Vorjahr den besten deutschen Teilnehmer, doch der Titelgewinn in dieser Saison ist unser bisher größter Erfolg. Ein herzliches Dankeschön geht an alle Beteiligten im Team und natürlich an alle Partner für die perfekte Zusammenarbeit,“ freut sich Teaminhaber Knut Weinhardt.

Für den erfolgreichen Teamchef beginnen nun bereits die Vorbereitungen für die nächste Saison mit Test- und Sichtungsfahrten. Interessierte Piloten können sich über die auf der offiziellen Homepage www.kkc-racing.de angegebenen Kontaktdaten für ein Cockpit bewerben.

Foto: DKM

 


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Das RL-Competition Team ist mit 4 Piloten nach Liedolsheim zum Bundesendlauf gereist und kam mit einem Titel nach Hause. Maximilian Huber krönte eine tolle Saison mit dem Sieg bei den X30 Senioren!

Doch auch die anderen Fahrer waren mal wieder ´sehr schnell unterwegs. In der X30 Senior Klasse starteten neben dem siegreichen Huber auch noch Emil Sawan Montag und Maximilian Schöber. Emil war das erste Mal mit einem CRG unterwegs und kam von Sitzung zu Sitzung besser mit seinem neuen Chassie zurecht. Nach Platz 9 im Zeittraining verbesserte das Team sein Kart nochmals für die Rennen, was sich direkt in einem fünften Platz im ersten Rennen wiederspiegelte.

Im zweiten Lauf hätte Emil realistische Chancen auf die Podestplätze gehabt, jedoch wurde er nur direkt am Start von der Bahn geräumt und musste somit das Rennen von Platz 34 in Angriff nehmen. Mit einem tollen Speed kämpfte sich der Berliner noch auf Platz 14 zurück und erreichte damit den siebten Gesamtplatz. Maximilian Schöber hatte in den ersten Regentrainings noch mit den Bedingungen zu kämpfen, verbesserte sich jedoch stetig. Nach Platz 11 im ersten Lauf war er im Finale schon auf Platz sieben zu finden, ehe ihn ein Konkurrent umdrehte und ihm jegliche Hoffnung auf eine Top-Platzierung vermieste.

In der Bambini Klasse startete Marius Zug. Nach einem verkorksten Zeittraining, in dem es nur zu Platz 16 reichte, war der Teamchef noch sehr unzufrieden mit der Leistung seines Schützlings. Der erste Lauf war dann eine Steigerung, jedoch war Position 14 auch noch nicht das was man sich erwartete. Der Sonntägliche Finallauf sollte dann allerdings für alles entschädigen. Von Platz 14 startend fuhr der junge Mitterscheyerner Bambini Rookie sein bestes Rennen des Jahres. Marius hatte einen beeindruckenden Speed und überholte fast jede Runde einen Konkurrenten. Seine furiose Aufholjagd führte bis auf Platz 6 und wurde dort auch nur durch die Zielflagge gestoppt.

Teamchef Robin Landgraf: „ Ich bin natürlich super zufrieden mit dem vergangenen Wochenende! Der Sieg von Maxi bestätigt die harte Arbeit unseres Team wie auch die tolle Performance, die er die letzten Monate schon zeigte, die aber bisher unbelohnt blieb. Emil hatte leider viel Pech, sonst hätte er sich sicher zu Huber auf das Podium gestellt. Besonders gefreut hat mich das letzte Rennen von Marius. In seinem ersten Jahr so eine Leistung zu zeigen ist etwas ganz besonders. Speziell bei den Bambinis. Marius hat ein Ausrufezeichen gesetzt! Mit ihm wird im nächsten Jahr zu rechnen sein!“

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