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Kartsport.de » Formelsport http://www.kartsport.de powered by cmv-sportmedia Fri, 03 Sep 2010 15:54:33 +0000 en hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.0.1 Ein verhextes Eifelwochenende… http://www.kartsport.de/?p=3970 http://www.kartsport.de/?p=3970#comments Tue, 31 Aug 2010 07:48:32 +0000 cmv-sportmedia http://www.kartsport.de/?p=3970 Kopie von P1280738Im Samstagsrennen vom eigenen Teamkollegen abgeschossen, am Rennsonntag wieder einmal von Motoraussetzern geplagt: So glücklos verlief Rene Binders Rennwochenende am Nürburgring…

Wenn zwei Teamkollegen kollidieren, dann ist das der Albtraum für jeden Teamchef. Wenn dabei aber auch noch der…

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Kopie von P1280738Im Samstagsrennen vom eigenen Teamkollegen abgeschossen, am Rennsonntag wieder einmal von Motoraussetzern geplagt: So glücklos verlief Rene Binders Rennwochenende am Nürburgring…

Wenn zwei Teamkollegen kollidieren, dann ist das der Albtraum für jeden Teamchef. Wenn dabei aber auch noch der dritte Fahrer aus dem eigenen Stall zum Handkuss kommt, dann ist das eigentlich schon fast filmreif. So geschehen beim 15. Meisterschaftslauf des ATS Formel 3 Cup am Nürburgring, wo Rene Binder zunächst Augenzeuge einer Kollision
zwischen Jimmy Eriksson und Pipo Derani wurde. „Das war ein ziemlich optimistisches Manöver von Pipo, der dann noch einmal zurück auf die Strecke gekommen ist und auch mich getroffen hat. Schade, ich hatte auf den ersten Kilometern schon einige Autos überholt, da lag auf jeden Fall wieder ein Punkt im Bereich des Möglichen.“

Nach dem frühen Aus am Samstag sollte der 18jährige Zillertaler aber leider auch tags darauf nicht so richtig in Fahrt kommen: „Es war einfach wie verhext: Wie schon am Lausitzring hatte ich auf einmal wieder Motoraussetzer und zwar schon in der Aufwärmrunde. Ich hoffe, wir können das jetzt möglichst rasch beheben, denn beim Saisonfinale in Oschersleben möchte ich beweisen, dass ich mich fahrerisch doch weiterentwickelt habe.“

Auch sein Team, „Motopark Academy“, das mit 4 Saisonsiegen und 10 Podestplätzen nach wie vor an der zweiten Position hinter „Van Amersfoort Racing“ rangiert, wird nun alles daran setzen, um seine „Rookies“ beim Heimspiel in der Magdeburger Börde noch einmal in die Auslage zu stellen.

Sämtliche Rennergebnisse und Hintergrundinformationen zum ATS Formel 3 Cup finden Sie auf: www.formel3.com

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]]> http://www.kartsport.de/?feed=rss2&p=3970 0 Formel Masters: Top Ten Platzierung für Lucas Wolf bei Nürburgring Premiere http://www.kartsport.de/?p=3956 http://www.kartsport.de/?p=3956#comments Mon, 30 Aug 2010 13:14:21 +0000 cmv-sportmedia http://www.kartsport.de/?p=3956 Kopie von Trienitz LWolf Nrbg 14Mit einer Top Ten Platzierung beendete Lucas Wolf seinen ersten Renneinsatz auf dem legendären Nürburgring. Die vom ADAC organisierte Formeleinstiegsserie “Formel Masters” absolvierte ihren vorletzten Saisonlauf auf dem 5.148 km langen Grand Prix Kurs im Rahmen der FIA GT1 WM.…

]]> Kopie von Trienitz LWolf Nrbg 14Mit einer Top Ten Platzierung beendete Lucas Wolf seinen ersten Renneinsatz auf dem legendären Nürburgring. Die vom ADAC organisierte Formeleinstiegsserie “Formel Masters” absolvierte ihren vorletzten Saisonlauf auf dem 5.148 km langen Grand Prix Kurs im Rahmen der FIA GT1 WM.

Als Formelsport-Neueinsteiger kannte Lucas Wolf den anspruchsvollen Kurs in der Eifel bisher nur aus dem Fernsehen, zog sich aber mit fehlerfreier Fahrt achtbar aus der Affäre.

In den Tests und im Freien Training lernte Lucas die Eigenheiten des Eifelkurs sehr schnell kennen und entwickelte gemeinsam mit seinem Team URD Rennsport ein passendes Setup für das anstehende Zeittraining.
Plötzlich einsetzender Regen veränderte jedoch die Streckenverhältnisse, die zuvor erarbeitete Trockenabstimmung war lediglich Makulatur und die Positionen im abtrocknenden Zeittraining wurden kräftig durcheinander gewürfelt. Mit der neunten Position sicherte sich der Mörlenbacher trotzdem eine aussichtsreiche Startposition für die drei anstehenden Rennen.

Hier belegte der Youngster die Positionen elf, zwölf und zehn, glänzte mit tollen Zweikämpfen und konnte sich über eine Top Ten Platzierung bei seinem ersten Auftritt auf dem Nürburgring freuen. Das Ergebnis im zweiten Rennen hätte sogar noch etwas besser ausfallen können, jedoch erhielt Lucas eine +10 Sekundenstrafe wegen Verlassens der Rennstrecke, nachdem der junge Racer kurzzeitig in den Notausgang musste.
In vier Wochen findet bereits der letzte Saisonlauf für den Formelsport-Rookie in Oschersleben statt. Lucas Wolf hofft dabei, dass er an seine Erfolge vom Sachsenring, dem Hockenheimring und zuletzt auf dem Lausitzring anknüpfen kann.

Internet: www.lucas-wolf.de

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]]> http://www.kartsport.de/?feed=rss2&p=3956 0 ADAC Formel Masters: Lange verdienter Podiumserfolg für Dominik Baumann http://www.kartsport.de/?p=3955 http://www.kartsport.de/?p=3955#comments Mon, 30 Aug 2010 11:21:09 +0000 cmv-sportmedia http://www.kartsport.de/?p=3955 Kopie von Trienitz Baumann Nrbg 13Mit einem dritten Platz im ersten Rennen der ADAC Formel Masters feierte Dominik Baumann endlich den lange ersehnten Podiumserfolg in einer bisher für ihn eher durchwachsenen Saison.

Der schnelle Neuhauser Racing Pilot war im Zeittraining auf den fünften Platz…

]]> Kopie von Trienitz Baumann Nrbg 13Mit einem dritten Platz im ersten Rennen der ADAC Formel Masters feierte Dominik Baumann endlich den lange ersehnten Podiumserfolg in einer bisher für ihn eher durchwachsenen Saison.

Der schnelle Neuhauser Racing Pilot war im Zeittraining auf den fünften Platz gefahren und konnte sich nach dem insgesamt 16. Saisonlauf im Rahmen der spektakulären FIA GT1 WM endlich über einen Platz auf dem Podium freuen.

Der Österreicher war trotz stets fehlerfreier Performance immer irgendwie vom Pech verfolgt und musste sich nahezu in allen Rennen dieser Saison mit einem Ergebnis unter Wert begnügen. Endlich hatte es auf dem Nürburgring einmal geklappt und dem Youngster fiel ein Stein vom Herzen.
Die Pechsträhne sollte sich jedoch fortsetzen und im zweiten Rennen war Dominik erneut völlig unverschuldet in eine Kollision verwickelt. Der 16-jährige wurde von einem Konkurrenten von der Strecke bugsiert und landete mit krummer Fahrwerksgeometrie schließlich auf dem undankbaren neunten Platz.

Im dritten Rennen glänzte Dominik Baumann mit sehenswerten Zweikämpfen, kam aber erneut nicht über einen neunten Platz hinaus.
Im Gespräch mit den Journalisten blickt der Youngster nun aufs Saisonfinale in vier Wochen in Oschersleben:

“Obwohl der dritte Platz aufgrund der Zeitstrafen für einige Konkurrenten etwas glücklich war, freue ich mich sehr über meine erste Podiumsplatzierung in diesem Jahr. Der zweite und dritte Lauf war dann allerdings wieder ein Spiegelbild der bisherigen Saison und ich hoffe wirklich, dass das Saisonfinale in vier Wochen endlich einmal ohne größere Zwischenfälle für mich erfolgreich abläuft.”

Internet: www.dominik-baumann.at

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]]> http://www.kartsport.de/?feed=rss2&p=3955 0 Maxi Buhk: Perfektes Timing bei Nürburgring Premiere http://www.kartsport.de/?p=3954 http://www.kartsport.de/?p=3954#comments Mon, 30 Aug 2010 09:23:18 +0000 cmv-sportmedia http://www.kartsport.de/?p=3954 Kopie von Trienitz MBuhk Nrbg 14Mit einer perfekt getimten Runde im Zeittraining beim vorletzten Saisonlauf der ADAC Formel Masters brachte sich Maximilian Buhk in eine hervorragende Ausgangsposition für die drei anstehenden Rennen des Wochenendes.

Der KUG Motorsport Pilot startete seine letzte Runde buchstäblich in…

]]> Kopie von Trienitz MBuhk Nrbg 14Mit einer perfekt getimten Runde im Zeittraining beim vorletzten Saisonlauf der ADAC Formel Masters brachte sich Maximilian Buhk in eine hervorragende Ausgangsposition für die drei anstehenden Rennen des Wochenendes.

Der KUG Motorsport Pilot startete seine letzte Runde buchstäblich in letzter Sekunde und konnte die abtrocknenden Streckenbedingungen mit einer fehlerfreien Fahrt optimal nutzen. Der vierte Startplatz war das bisher beste Zeittrainingsresultat für den 17-jährigen, der allerdings in den anschließenden drei Rennen weniger Glück haben sollte.

Der Start zum samstäglichen ersten Lauf gelang hervorragend und Maxi Buhk lag bereits an dritter Stelle, als ihm ein übermotivierter Konkurrent ins Auto fuhr. Nach nur wenigen Kurven war das tolle Ergebnis aus dem Zeittraining nur noch Makulatur, Maxi stand im Aus und der Formelsport-Neueinsteiger fand sich auf dem letzten Startplatz für das zweite Rennen wieder.

Der achte Platz nach motivierter Aufholjagd im insgesamt 17. Wertungslauf war das maximal erreichbare Resultat für den Hamburger Nachwuchspiloten, der im dritten und letzten Rennen des Tages somit aus der vierten Reihe starten sollte.

Ein technischer Defekt zwang den Youngster hier jedoch zu einem unplanmäßigen Boxenstopp, weshalb auch das Ergebnis im dritten Lauf mit dem 14. Platz völlig unter den Erwartungen des Zeittrainingsvierten blieb.
“Das war bis auf das Zeittraining leider ein komplett verkorkstes Wochenende!” informierte Maxi Buhk im Gespräch mit den anwesenden Journalisten. “Wir werden nun beim Saisonfinale in vier Wochen noch einmal konzentriert angreifen, um die zuletzt stark ansteigende Form hoffentlich in ein sehr gutes Resultat zu münzen.”

Internet: www.maxi-buhk.de

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Pascal Wehrlein: Ereignisreiches Wochenende bei der FIA GT1 WM http://www.kartsport.de/?p=3953 http://www.kartsport.de/?p=3953#comments Mon, 30 Aug 2010 09:00:57 +0000 cmv-sportmedia http://www.kartsport.de/?p=3953 Kopie von Trienitz Wehrlein Nrbg 09Der Worndorfer ADAC Formel Masters Teilnehmer Pascal Wehrlein erlebte ein ereignisreiches Wochenende im Rahmen der FIA GT1 WM auf dem Nürburgring. Trotz eines spektakulären Starts mit der schnellsten Zeit bei den Tests konnte der 15-jährige jedoch erneut nicht an seine…

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Kopie von Trienitz Wehrlein Nrbg 09Der Worndorfer ADAC Formel Masters Teilnehmer Pascal Wehrlein erlebte ein ereignisreiches Wochenende im Rahmen der FIA GT1 WM auf dem Nürburgring. Trotz eines spektakulären Starts mit der schnellsten Zeit bei den Tests konnte der 15-jährige jedoch erneut nicht an seine hervorragenden Resultate zu Saisonbeginn anknüpfen.

Abtrocknende Bedingungen beim Zeittraining auf der 5,148 km langen Grand-Prix Strecke brachten gute Rundenzeiten für die Teilnehmer, die buchstäblich in letzter Sekunde vor dem Ende der Session auf Zeitenjagd gingen.

Pascal Wehrlein war sehr schnell unterwegs, wurde aber als einer der Ersten abgewinkt. Die nach ihm über die Ziellinie fahrenden Konkurrenten profitierten von den besseren Streckenbedingungen und der Mücke Motorsport Pilot wurde bis auf den undankbaren elften Platz nach hinten gereicht.

Eine denkbar ungünstige Ausgangsposition für den motivierten Nachwuchsrennfahrer, der sich beim Start zum ersten Rennen jedoch nicht entmutigen ließ. Die Aufholjagd des mehrfachen Kart-Champions wurde durch eine umstrittene +30 Sekundenstrafe der Rennleitung allerdings eingebremst, die Pascal Wehrlein für das Fahren seiner bis dato schnellsten Zeit im ersten Sektor unter gelber Flagge erhielt. Wehrlein wurde schließlich auf der achten Position gewertet und fand die Bestrafung entsprechend ungerecht:

“Die gelbe Flagge wurde wenige Meter vor dem Ende des ersten Sektors gezeigt, weshalb dies keinen Einfluss auf meine bis dato gefahrene Zeit hatte.”

Das zweite Rennen lief ohne größere Probleme für den Worndorfer, der mit der insgesamt zweitschnellsten Rundenzeit bis auf den fünften Platz nach vorne fuhr.

Im dritten Rennen lag Pascal Wehrlein zwischenzeitlich auf der vierten Position, musste sich schließlich aber mit dem siebten Platz zufrieden geben.

Ein Ergebnis, welches den erfolgsverwöhnten ADAC Stiftung Sport Förderpiloten nicht komplett zufrieden stellte:
“Ich bin fulminant in meine erste Saison im Formelsport gestartet und konnte bereits beim zweiten Event auf dem Sachsenring ein Rennen gewinnen. Derzeit läuft es aber nicht nach Plan und meine Rennergebnisse spiegeln nicht unsere wahre Performance wider. Ich hoffe, dass sich dies beim Saisonfinale in Oschersleben Anfang Oktober endlich ändert und wir noch einmal einen Achtungserfolg erzielen können.”

Internet: www.pascal-wehrlein.de

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ATS F3 Cup Nürburgring: Pole Position und Podiumsplatzierung für Brandl Racing http://www.kartsport.de/?p=3952 http://www.kartsport.de/?p=3952#comments Mon, 30 Aug 2010 08:14:02 +0000 cmv-sportmedia http://www.kartsport.de/?p=3952 Kopie von Trienitz Brandl Nrbg 05Mit der ersten Pole Position für einen Mercedes Piloten begann das vorletzte Rennwochenende des ATS F3 Cup auf dem Nürburgring sehr vielversprechend für das Brandl Racing Team.

F3 Cup Rückkehrer Marco Sörensen erwischte im Regen des ersten Zeittrainings eine…

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Kopie von Trienitz Brandl Nrbg 05Mit der ersten Pole Position für einen Mercedes Piloten begann das vorletzte Rennwochenende des ATS F3 Cup auf dem Nürburgring sehr vielversprechend für das Brandl Racing Team.

F3 Cup Rückkehrer Marco Sörensen erwischte im Regen des ersten Zeittrainings eine perfekte Runde und konnte sich sogar über Führungskilometer im anschließenden Rennen freuen. Plötzlich einsetzender Regen zwang den Youngster dann zu einem perfekt getimten Boxenstopp, bei dem sich der Däne allerdings einen entscheidenden Fehler leistete. Aufgrund zu hoher Geschwindigkeit am Boxenausgang wurde er von der Rennleitung mit einer +30 Sekundenstrafe belegt und verspielte damit einen sicher geglaubten Rennsieg. Der dritte Platz war trotzdem ein spektakuläres Comeback für schnellen Dänen, der derzeit intensiv auf Sponsorensuche ist, um seine weitere, bisher sehr vielversprechende Karriere im Motorsport zu finanzieren.

Beim Start zum zweiten Rennen ließ sich der F3 Cup Rückkehrer von einer unplanmäßig ablaufenden Startampel verwirren, fuhr zu früh los und wurde deshalb erneut von der Rennleitung bestraft. Ein ordentliches Ergebnis war erneut zunichte gemacht und der zwölfte Platz war alles andere, als das erhoffte Resultat.

Markus Pommer startete von der sechsten Position fulminant in den samstäglichen ersten Lauf und war erneut auf Podiumskurs, als sich die Motorenabdeckung an seinem Fahrzeug löste. Obwohl ähnliche Defekte bei anderen Konkurrenten bisher nicht geahndet wurden, wurde Markus zum Befestigen der lose gewordenen Abdeckung von der Rennleitung in die Box zitiert und verlor dadurch wichtige Zeit. Doppeltes Pech für den Brandl Racing Schützling, als plötzlich einsetzender Regen den Youngster bereits eine Runde später erneut in die Box zwang. Trotz anschließend fehlerfreier Fahrt und vehementer Aufholjagd war der elfte Platz beim Fallen der Zielflagge ein Ergebnis deutlich unter Wert für Markus Pommer.

Auch das zweite Rennen sollte glücklos für den Vorjahresdritten der Meisterschaft verlaufen. Bereits in der ersten Runde merkte der bisher stets schnellste Pilot mit Mercedes-Aggregat, dass er den Speed seiner Kontrahenten nicht gehen konnte. Markus Pommer wurde bis auf den 13. Platz zurückgereicht und wunderte sich im anschließenden Interview im Parc Ferme über die schlechte Performance seines Dallara F307 powered by Mercedes:

“Trotz trockener Strecke bauten meine Reifen keinen Grip auf und ich hatte alle Hände voll zu tun, mein Auto auf der Bahn zu halten. Wir müssen nun analysieren, woran das lag. Ich vermute einen schleichenden Plattfuß oder einen gebrochenen Stabi.”

Das Saisonfinale des ATS F3 Cups findet am ersten Oktoberwochenende in Oschersleben statt.

Internet: www.brandl-racing.de

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]]> http://www.kartsport.de/?feed=rss2&p=3952 0 Willi Steindl: Formel-3 Action im Rahmen der FIA GT1 Weltmeisterschaft http://www.kartsport.de/?p=3950 http://www.kartsport.de/?p=3950#comments Mon, 30 Aug 2010 07:57:50 +0000 cmv-sportmedia http://www.kartsport.de/?p=3950 Kopie von Trienitz WSteindl Nrbg 15

Ein actionreiches Wochenende erlebte der Tiroler Formelsportler Willi Steindl beim vorletzten Saisonlauf des ATS F3 Cup im Rahmen der spektakulären FIA GT1 Weltmeisterschaft auf dem Nürburgring.

Der van Amersfoort Pilot brachte sich mit zwei weniger gelungenen Zeittrainings in…

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Ein actionreiches Wochenende erlebte der Tiroler Formelsportler Willi Steindl beim vorletzten Saisonlauf des ATS F3 Cup im Rahmen der spektakulären FIA GT1 Weltmeisterschaft auf dem Nürburgring.

Der van Amersfoort Pilot brachte sich mit zwei weniger gelungenen Zeittrainings in eine schwierige Ausgangsposition für die Saisonläufe 15 und 16, glänzte aber in beiden Rennen mit schnellen Rundenzeiten und speziell im zweiten Lauf mit ordentlichem Biss in den Zweikämpfen.

Plötzlich einsetzender Regen vor dem ersten Qualifying machten die in den freien Tests bisher hervorragenden Zeiten von Willi Steindl zur Makulatur und der sympathische Tiroler fand sich auf dem enttäuschenden zehnten Startplatz wider. Auch im trockenen zweiten Zeittraining gelang Willi keine perfekte Runde und der elfte Startplatz war erneut eine kleine Enttäuschung für den motivierten Nachwuchsrennfahrer.

Trotz der schwierigen Ausgangslage im internationalen Feld der über 20 hoch motivierten Formel-3 Piloten ließ sich Willi Steindl nicht entmutigen und startete fulminant ins erste Rennen bei vorerst trockenen Bedingungen. Willis Aufholjagd wurde jedoch von einsetzendem Regen unterbrochen und der Youngster hetzte zum eigentlich perfekten Zeitpunkt an die Van Amersfoort Box. Hier wurde allerdings gerade Teamkollege Daniel Abt mit Regenreifen ausgestattet und Willi musste sich hinten anstellen. Die dabei verlorene Zeit konnte der Kirchberger trotz schneller Rundenzeiten nicht mehr komplett aufholen und beim Fallen der Zielflagge waren der siebte Platz und somit drei Meisterschaftspunkte das Maximum.

Im zweiten Rennen bei nun trockenen Bedingungen überzeugte Willi Steindl mit gekonnten Manövern im Zweikampf mit seinen Konkurrenten, kam aber im Ergebnis nicht über einen achten Platz hinaus.
Trotzdem fand der sympathische Rennfahrer positive Worte vor dem in vier Wochen stattfindenden Saisonfinale in Oschersleben:

“Mein Wochenende begann mit eher mäßigen Ergebnissen in den Zeittrainings relativ schlecht, nachdem ich zuvor in den Trainings sehr schnell unterwegs war. In beiden Rennen habe ich dann alles gegeben, jedoch spiegeln die Ergebnisse nicht meine eigentlich gute Performance wider. Ich freue mich nun auf das Saisonfinale in Oschersleben und werde da versuchen, noch einmal mit guten Einzelergebnissen zu glänzen.”

Internet: www.willi-steindl.com

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]]> http://www.kartsport.de/?feed=rss2&p=3950 0 ATS F3 Cup Nürburgring: Markus Pommer unter Wert geschlagen http://www.kartsport.de/?p=3948 http://www.kartsport.de/?p=3948#comments Mon, 30 Aug 2010 07:07:36 +0000 cmv-sportmedia http://www.kartsport.de/?p=3948 Kopie von Trienitz Brandl Nrbg 08Der vorletzte Lauf zum ATS F3 Cup im Rahmen der spektakulären FIA GT1 WM auf dem Nürburgring verlief trotz anfänglich guter Ergebnisse nicht nach Plan für den Brandl Racing Piloten Markus Pommer.

Der Erlenbacher war mit vorderen Positionen hervorragend…

]]> Kopie von Trienitz Brandl Nrbg 08Der vorletzte Lauf zum ATS F3 Cup im Rahmen der spektakulären FIA GT1 WM auf dem Nürburgring verlief trotz anfänglich guter Ergebnisse nicht nach Plan für den Brandl Racing Piloten Markus Pommer.

Der Erlenbacher war mit vorderen Positionen hervorragend ins Wochenende gestartet und belegte in den beiden Zeittrainings die Positionen sechs und neun. Wechselhafte Witterungsbedingungen und dadurch kaum vorhersehbare Streckenverhältnisse verzerrten das Ergebnis im ersten Zeittraining allerdings etwas.

Markus Pommer startete fulminant in den samstäglichen ersten Lauf und war erneut auf Podiumskurs, als sich die Motorenabdeckung an seinem Fahrzeug löste. Obwohl ähnliche Defekte bei anderen Konkurrenten bisher nicht geahndet wurden, wurde Markus zum Befestigen der lose gewordenen Abdeckung von der Rennleitung in die Box zitiert und verlor dadurch wichtige Zeit. Doppeltes Pech für den Brandl Racing Schützling, als plötzlich einsetzender Regen den Youngster bereits eine Runde später erneut in die Box zwang. Trotz anschließend fehlerfreier Fahrt und vehementer Aufholjagd war der elfte Platz beim Fallen der Zielflagge ein Ergebnis deutlich unter Wert für Markus Pommer.

Auch das zweite Rennen sollte glücklos für den Vorjahresdritten der Meisterschaft verlaufen. Bereits in der ersten Runde merkte der bisher stets schnellste Pilot mit Mercedes-Aggregat, dass er den Speed seiner Kontrahenten nicht gehen konnte. Markus Pommer wurde bis auf den 13. Platz zurückgereicht und wunderte sich im anschließenden Interview im Parc Ferme über die schlechte Performance seines Dallara F307 powered by Mercedes:

“Trotz trockener Strecke bauten meine Reifen keinen Grip auf und ich hatte alle Hände voll zu tun, mein Auto auf der Bahn zu halten. Wir müssen nun analysieren, woran das lag. Ich vermute einen schleichenden Plattfuß oder einen gebrochenen Stabi.”

Das Saisonfinale des ATS F3 Cups findet am ersten Oktoberwochenende in Oschersleben statt.

Internet: www.markus-pommer.de

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ATS F3 Cup: Tom Dillmann auf Titelkurs http://www.kartsport.de/?p=3947 http://www.kartsport.de/?p=3947#comments Mon, 30 Aug 2010 06:40:19 +0000 cmv-sportmedia http://www.kartsport.de/?p=3947 Kopie von Trienitz HSTechnik Nrbg 19

Mit einem Sieg beim drittletzten Saisonrennen des ATS F3 Cup auf dem Nürburgring hat Tom Dillmann seinen Anspruch auf den Titelgewinn in der international besetzten Formel3 Serie erneut deutlich gemacht.

Mit Zusatzpunkten für die Pole Position im Sonntagsrennen…

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Mit einem Sieg beim drittletzten Saisonrennen des ATS F3 Cup auf dem Nürburgring hat Tom Dillmann seinen Anspruch auf den Titelgewinn in der international besetzten Formel3 Serie erneut deutlich gemacht.

Mit Zusatzpunkten für die Pole Position im Sonntagsrennen und den schnellsten Rennrunden in beiden Läufen liegt der schnelle Franzose vor dem Saisonfinale in Oschersleben nun neun Punkte vor seinem einzig verbliebenen Meisterschaftskonkurrenten Daniel Abt.

Der HS Technik Motorsport Pilot war souverän ins Wochenende gestartet, dominierte die freien Tests und belegte in den Zeittrainings die Positionen drei und eins. Dabei verhinderte plötzlich einsetzender Regen vor dem ersten Zeittraining wohl eine Doppel-Pole, da Toms Auto auf trockene Bedingungen abgestimmt war. Während er sich deshalb mit denkbar knappem Rückstand von 0,039 Sekunden mit dem dritten Platz zufrieden geben musste, deklassierte der 21-jährige im zweiten Zeittraining die versammelte Konkurrenz mit deutlichen vier Zehntelsekunden.

Das erste Rennen verlief nicht ganz nach Plan für den mit elf Punkten Vorsprung angereisten Tabellenführer. Tom Dillmann agierte beim Start etwas zurückhaltend und konnte seinen dritten Platz nicht halten.

Plötzlich einsetzender Regen zwang alle Teilnehmer zu einem außerplanmäßigen Boxenstopp. Der Reifenwechsel gelang perfekt, jedoch kollidierte der HS Technik Pilot beim Verlassen der Haltebucht mit einem nachfolgenden Fahrer. Dabei wurde die Spurstange verbogen und mit krummer Fahrwerksgeometrie ging Tom in die verbleibenden Runden des Rennens. Bei der Ausfahrt der Boxengasse übertrat er – durch die vorherigen Ereignisse in der Konzentration beeinflusst – außerdem die erlaubte Höchstgeschwindigkeit und wurde dafür von der Rennleitung mit einer Drive Through bestraft. Obwohl bis zu diesen Vorfällen erneut schnellster Pilot auf der Strecke konnte sich Tom Dillmann über ein winziges Pünktchen für den neunten Rang (aufgrund eines Gaststarters als achter Rang gewertet) und einem weiteren Punkt für die schnellste Rennrunde nicht wirklich freuen.

Am Sonntag sollte jedoch alles perfekt laufen und mit einem niemals gefährdeten Start- Zielsieg inklusive erneut schnellster Rennrunde verteidigte Tom Dillmann seine Tabellenführung mit nun neun Punkten.

Vier Wochen vor dem alles entscheidenden Showdown kann der HS Technik Pilot mit bisher sechs Siegen, sechs Pole Positions und neun schnellsten Rennrunden eine beeindruckende Bilanz vorweisen, die trotz unglaublicher Anstrengungen der Konkurrenz rund um den DTM Teamchef Sprössling Daniel Abt in Oschersleben hoffentlich mit dem verdienten Titelgewinn belohnt wird.

Internet: www.hstechnik-motorsport.om

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Positive Eindrücke für Thomas Jäger beim ADAC Experience Day http://www.kartsport.de/?p=3883 http://www.kartsport.de/?p=3883#comments Thu, 19 Aug 2010 13:50:17 +0000 cmv-sportmedia http://www.kartsport.de/?p=3883 Kopie von Trienitz ThomasJaeger 13Der ADAC hatte den Nachwuchs zum ADAC Masters Weekend am Lausitzring und am Montag anschließend zu einem Formel Masters Experience Day eingeladen.

Der DKM Laufsieger Thomas Jäger reiste mit seiner Familie am Sonntag an, um die spannenden Rennen zu…

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Kopie von Trienitz ThomasJaeger 13Der ADAC hatte den Nachwuchs zum ADAC Masters Weekend am Lausitzring und am Montag anschließend zu einem Formel Masters Experience Day eingeladen.

Der DKM Laufsieger Thomas Jäger reiste mit seiner Familie am Sonntag an, um die spannenden Rennen zu verfolgen, welche am Nachmittag allerdings bei strömendem Regen stattfanden. Bereits bei der Ankunft am imposanten Gelände des EuroSpeedways Lausitz wurde Familie Jäger von ohrenbetäubendem Motorensound empfangen und sofort war der erste große Unterschied zu den Kartveranstaltungen klar, an denen der Österreicher sowohl national, als auch international sehr erfolgreich teilnimmt.

Am Montagmorgen wurden die Eingeladenen dann bei schönem und trockenen Wetter vom ADAC und den Teamchefs der ADAC Formel Masters begrüßt. Das Interesse war sehr groß und es waren insgesamt 48 Teilnehmer vor Ort. Thomas wurde vom österreichischen Neuhauser Racing Team betreut und sowohl Teamchef Hannes Neuhauser als auch seine Mechaniker hatten mit den Youngsters sehr viel zu tun. Nach intensiven Schalt- und Anfahrübungen durfte jede Gruppe 12 Runden mit dem 145 PS starkem Formel ADAC hinter dem Instruktor fahren. Obwohl freies Fahren an diesem Tag leider – jedoch verständlicherweise – nicht möglich war, waren alle Teilnehmer vom Experience Day begeistert und hatten erfolgreich die ersten Kontakte geknüpft.

Im Gespräch mit den ebenfalls anwesenden Journalisten informierte Thomas Jäger: “Der Experience Day war eine perfekt organisierte und gelungene Veranstaltung und deshalb nochmals vielen Dank an den ADAC und alle Teams, die ihre teuren Boliden und ihre Zeit kostenlos
zur Verfügung gestellt haben!”

Internet: www.thomas-jaeger.at (powered by cmv-sportmedia)

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ADAC Masters Lausitzring: Maxi Buhk in der Spitzengruppe angekommen! http://www.kartsport.de/?p=3798 http://www.kartsport.de/?p=3798#comments Mon, 16 Aug 2010 13:32:28 +0000 cmv-sportmedia http://www.kartsport.de/?p=3798 Trienitz MBuhk ESL 03Als Neueinsteiger im Formelsport machte der KUG Motorsport Pilot Maximilian Buhk bisher eine sehr gute Figur und kann mit bisher 14 Punkten in zwölf Rennen eine für einen Rookie passable Punkteausbeute vorweisen.

Am vergangenen Wochenende gelang dem motivierten Nachwuchsrennfahrer…

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Trienitz MBuhk ESL 03Als Neueinsteiger im Formelsport machte der KUG Motorsport Pilot Maximilian Buhk bisher eine sehr gute Figur und kann mit bisher 14 Punkten in zwölf Rennen eine für einen Rookie passable Punkteausbeute vorweisen.

Am vergangenen Wochenende gelang dem motivierten Nachwuchsrennfahrer auf dem Lausitzring jedoch der bisher größte Schritt und Maxi liegt nun in direkter Schlagdistanz der allesamt wesentlich erfahreneren Vorjahrespiloten bzw. Titelanwärter.

Bereits bei den freitäglichen Tests auf trockener Strecke beeindruckte der Formel ADAC Youngster mit Topzeiten und lag in der Spitzengruppe des Feldes. Wechselhafte Witterung erschwerte die richtige Abstimmung allerdings für das wichtige Zeittraining und mit einem zu harten Setup haderte Maxi Buhk mit dem Handling seines Fahrzeuges. Beim Kampf um eine gute Startposition drehte sich der 17-jährige ausgerechnet in seiner bis dato schnellsten Runde und musste sich mit der 12. Startposition zufrieden geben. Die Analyse der Sektorenzeiten ergab allerdings, dass Maxis Performance für eine Top 6 Platzierung gereicht hätte und somit startete der ehemalige Kartsportler zuversichtlich ins erste Rennen am Samstag.

Mit einem Blitzstart katapultierte sich Maximilian Buhk bei noch teilweise feuchter Strecke auf die hervorragende sechste Position. Mit schnellen Rundenzeiten und ohne jeglichen Fahrfehler beendete er das Rennen schließlich auf diesem Platz.

Im zweiten Rennen gelang erneut ein perfekter Start und Maxi lag bereits auf der vierten Position im Kampf um einen Podiumsplatz. Eine kurzfristige Safety-Car Phase nach einem Unfall eines Konkurrenten brachte den Realschüler nicht aus der Ruhe und erneut war Maxi im Infight mit anderen Kollegen. Am Ende der Start und Zielgerade kam es nach einem Fehler eines Gegners beinahe zu einer Kollision. Maxi musste in den Notausgang, der Umweg über die Wiese kostete wertvolle Zeit und brachte schließlich den siebten Platz ein.

Das sonntägliche dritte Rennen fand bei widrigsten Witterungsbedingungen statt und es gab diverse Dreher und Unfälle aufgrund schlechter Sicht und teilweise überfluteter Strecke. Maxi wurde ebenfalls ein Opfer dieser Verhältnisse und schied auf der vierten Position liegend leider vorzeitig aus. In Addition aller drei Rennen sammelte er in der Lausitz insgesamt 14 Punkte und damit exakt noch einmal so viele, wie in allen bisherigen Rennen zuvor.

Insgesamt lautet das Fazit des ADAC Formel Masters Piloten deshalb natürlich sehr positiv:

“Ich hatte bereits bei den Tests am Freitag ein sehr gutes Gefühl und konnte sehr konkurrenzfähige Zeiten fahren. Meine Zweikämpfe u.a. mit Patrick Schranner haben gezeigt, dass ich mittlerweile auch die Performance der erfahrenen Spitzenpiloten gehen kann und mit etwas mehr Glück wäre eine Podiumsplatzierung durchaus realistisch gewesen. Ich gehe nun gestärkt in die beiden letzten Saisonrennen auf dem Nürburgring und in Oschersleben.”

www.maxi-buhk.de

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Licht und Schatten in der Lausitz http://www.kartsport.de/?p=3795 http://www.kartsport.de/?p=3795#comments Mon, 16 Aug 2010 12:49:13 +0000 cmv-sportmedia http://www.kartsport.de/?p=3795 Kopie von P1280738Die gute Nachricht zuerst: Rene Binders Speed im gestrigen Sonntagsrennen am “Eurospeedway Lausitz” war absolut konkurrenzfähig, seine schnellste Runde nur 3 Zehntel langsamer als jene des Siegers Jimmy Eriksson.

Was am Ende allerdings zählt sind Punkte, und die konnte…

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Kopie von P1280738Die gute Nachricht zuerst: Rene Binders Speed im gestrigen Sonntagsrennen am “Eurospeedway Lausitz” war absolut konkurrenzfähig, seine schnellste Runde nur 3 Zehntel langsamer als jene des Siegers Jimmy Eriksson.

Was am Ende allerdings zählt sind Punkte, und die konnte der Sensationsmann von Assen, diesmal leider nicht für sich verbuchen…
Licht und Schatten in der Lausitz für Rene Binder, der erst vor einer Woche mit einem starken dritten Platz in Holland geglänzt hatte. Nach technischen Problemen am Samstag fuhr der junge Zillertaler im Sonntagsrennen so stark wie noch nie in dieser Saison, doch leider ohne Erfolg. Ein unplanmäßiger Boxenstopp in der Anfangsphase machte jegliche Chancen auf eine Zielankunft in den Punkterängen zunichte.

Rene Binder: “Ich hab mir in der ersten Runde gleich den Frontflügel verbogen, das kann bei dem üblichen Gedränge nach dem Start leider jederzeit passieren. Viel wichtiger ist, dass ich danach wirklich gekämpft hab und sogar gleich schnell war wie mein Teamkollege, Jimmy Eriksson, der das Rennen heute gewonnen hat. Und darauf können wir aufbauen.”

In dieselbe Kerbe schlägt auch sein britischer Renningenieur, Danny King, der den unerfahrenen Österreicher auch innerhalb seines Teams, “Motopark Academy”, auf der Überholspur sieht: “Wir nehmen von hier zwar keine zählbaren Ergebnisse mit, aber doch sehr viel positives. Renes Rennpace war nämlich wirklich stark, und auch das, was er in den ersten Minuten des verregneten Qualifyings gezeigt hat. Wir sind auf dem richtigen Weg und fahren nun zuversichtlich zu den nächsten Rennen am Nürburgring.”

Sämtliche Ergebnisse und Hintergrundinformationen zum ATS Formel 3 Cup finden Sie auf: www.formel3.com

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Kein Glück für Pascal Wehrlein auf dem Lausitzring http://www.kartsport.de/?p=3791 http://www.kartsport.de/?p=3791#comments Mon, 16 Aug 2010 12:06:01 +0000 cmv-sportmedia http://www.kartsport.de/?p=3791 Kopie von Trienitz PWehrlein ESL 05Mit Podiumsplatzierungen und sogar einem Laufsieg ist der ehemalige Kart-Champion Pascal Wehrlein fulminant in seine erste Formelsport-Saison gestartet. Bei den letzten beiden Veranstaltungen war der 15-Jährige allerdings trotz starker Rennperformance etwas vom Pech verfolgt. Dieser Trend sollte sich leider auch…

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Kopie von Trienitz PWehrlein ESL 05Mit Podiumsplatzierungen und sogar einem Laufsieg ist der ehemalige Kart-Champion Pascal Wehrlein fulminant in seine erste Formelsport-Saison gestartet. Bei den letzten beiden Veranstaltungen war der 15-Jährige allerdings trotz starker Rennperformance etwas vom Pech verfolgt. Dieser Trend sollte sich leider auch am vergangenen Wochenende auf dem Lausitzring fortsetzen.

Pascal Wehrlein startete mit zwei zweiten Plätzen in den beiden Tests unglaublich stark ins Rennwochenende und hatte einen denkbar knappen Rückstand auf den “alten Hasen” und Tabellenführer Richie Stanaway. Im verregneten Zeittraining kam Pascal auf Anhieb mit den schwierigen Bedingungen klar und sicherte sich die vierte Startposition. Erneut bewies der ADAC Formel Masters Rookie dabei, dass er sich sehr schnell auf neue Situationen einstellen kann und sein Fahrzeug fehlerfrei am Limit bewegen kann.

Im ersten Rennen war die Strecke noch teilweise feucht, jedoch kämpfte Pascal sofort um einen Podestplatz. Dabei rieb sich der Worndorfer etwas auf und verlor schließlich den Anschluss auf die Führenden. Der fünfte Platz war trotzdem ein hervorragendes Ergebnis für den ehemaligen mehrfachen Kart-Champion.

Der Start zum zweiten Rennen misslang, weil sich der erste Gang nicht einlegen ließ. Pascal verlor zahlreiche Positionen, kämpfte sich jedoch mit tollen Überholmanövern wieder bis auf den siebten Platz nach vorne, als das Rennen nach einem Unfall durch das Safety Car neutralisiert werden musste. Beim Restart war der Mücke Motorsport Pilot hellwach und war erneut auf Podiumskurs, als sich ein Konkurrent vor ihm drehte. Für Pascal Wehrlein blieb nur der Ausweg ins Gras und erneut ging wertvolle Zeit verloren. Leider bestrafte die Rennleitung den Youngster nach dem Rennen außerdem mit einer +30 Sekundenstrafe, weil er unter gelben Flaggen seine bis dato schnellste Zeit gefahren hatte. Diese Bestrafung warf den motivierten Racer schließlich bis auf den undankbaren zehnten Platz nach hinten.

Die richtige Reifenwahl zum dritten und letzten Rennen des Tages war ein reines Glücksspiel, da sich im Vorstart leichter Regen mit Sonnenstrahlen abwechselte. Pascal “pokerte” auf Slicks, nur, um dann nach drei Runden während eines extremen Gewitterschauers feststellen zu müssen, dass Regenreifen die bessere Wahl gewesen wären. Der Worndorfer musste einen zusätzlichen Boxenstopp einlegen, fuhr anschließend zwar die zweitschnellste Rennrunde, konnte sich aber nur mehr bis auf den undankbaren neunten Platz verbessern.

In der Tabelle liegt Pascal Wehrlein mit 116 Punkten nun an der vierten Position, wird aber bei den beiden verbleibenden Veranstaltungen auf dem Nürburgring und in Oschersleben noch einmal alles versuchen, um noch zumindest den dritten Gesamtrang zu erobern.

Internet: www.pascal-wehrlein.de

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]]> http://www.kartsport.de/?feed=rss2&p=3791 0 Willi Steindl – Von Überrundeten um Siegchance gebracht http://www.kartsport.de/?p=3786 http://www.kartsport.de/?p=3786#comments Mon, 16 Aug 2010 10:08:25 +0000 cmv-sportmedia http://www.kartsport.de/?p=3786 Kopie von Trienitz WSteindl ESL 15Das vergangene Rennwochenende auf dem Lausitzring wird dem ATS F3 Cup Teilnehmer Willi Steindl wohl noch lange in Erinnerung bleiben. Am Donnerstag vor der Veranstaltung feierte der Tiroler seinen 18.

Geburtstag und stand im Rennen am Sonntag dann mit…

]]> Kopie von Trienitz WSteindl ESL 15Das vergangene Rennwochenende auf dem Lausitzring wird dem ATS F3 Cup Teilnehmer Willi Steindl wohl noch lange in Erinnerung bleiben. Am Donnerstag vor der Veranstaltung feierte der Tiroler seinen 18.

Geburtstag und stand im Rennen am Sonntag dann mit einem Bein bereits ganz oben auf dem Siegerpodest des ranghöchsten deutschen Formelsport-Prädikats. Ein Missverständnis mit einem zu überrundenden “Hinterbänkler” brachte den Van Amersfoort Piloten jedoch wenige Runden vor Ende um seinen möglichen ersten Sieg und somit um ein wohl einzigartiges Geburtstagsgeschenk.

Willi Steindl (Dallara F307 Volkswagen) fuhr fast das gesamte Rennen auf dem zweiten Rang in naher Schlagdistanz zum Führenden. Doch in der 18. Runde kam es zu einem Missverständnis zwischen dem Österreicher und Aki Sandberg (Dallara F304 Opel), der zu diesem Zeitpunkt überrundet wurde. Der Finne ließ den führenden Eriksson ohne Probleme durch, übersah aber Steindl und die beiden kollidierten. Steindl musste sein Fahrzeug in der Wiese abstellen. “Das darf nicht wahr sein. Ich bin auf dem Weg zu meinem besten Saisonergebnis und dann übersieht mich ausgerechnet ein zu Überrundender”, ärgert sich der 18-Jährige.

Im ersten Lauf am Samstag belegte Willi Steindl bei schwierigen, weil teilweise feuchten Bedingungen den hervorragenden sechsten Platz.
Bereits in zwei Wochen gastiert der ATS F3 Cup im Rahmen des ADAC Masters Weekends erneut auf dem Nürburgring. Hier konnte Willi zuletzt im Rahmen des legendären Truck Grand Prix seine bisher beste Saisonleistung zeigen und erhofft sich nun nach der Enttäuschung am Lausitzring eine Wiederholung seines Erfolges. Das Saisonfinale des ATS F3 Cups findet dann Anfang Oktober in Oschersleben statt.

Internet: www.willi-steindl.com

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Brandl Racing: Pommer fährt erneut aufs Podium/Herndlhofer trotz Doppelbelastung stark http://www.kartsport.de/?p=3785 http://www.kartsport.de/?p=3785#comments Mon, 16 Aug 2010 10:05:28 +0000 cmv-sportmedia http://www.kartsport.de/?p=3785 Kopie von Trienitz Brandl ESL 06Mit dem dritten Platz im Gepäck trat der Erlenbacher ATS F3 Cup Teilnehmer Markus Pommer am gestrigen Sonntagabend die Heimreise vom Rennen auf dem Lausitzring an.

Der Brandl Racing Pilot stand nach einem zweiten Platz im Regenrennen vor einer…

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Kopie von Trienitz Brandl ESL 06Mit dem dritten Platz im Gepäck trat der Erlenbacher ATS F3 Cup Teilnehmer Markus Pommer am gestrigen Sonntagabend die Heimreise vom Rennen auf dem Lausitzring an.

Der Brandl Racing Pilot stand nach einem zweiten Platz im Regenrennen vor einer Woche in Assen nun erneut auf dem Podium und konnte sich über einen versöhnlichen Abschluss eines bis dato schwierigen Rennwochenendes freuen. Sein Teamkollege Bernd Herndlhofer erlitt im gleichen Rennen zwar einen technisch bedingten Ausfall, konnte sich allerdings am Samstag trotz der Doppelbelastung ATS F3 Cup/ADAC GT Masters mit der zwölften Position gut in Szene setzen.

In den Zeittrainings belegte Markus Pommer als erneut bester Mercedes-Pilot die Positionen acht bzw. sechs und bestätigte zum wiederholten Male, was in dieser Saison mit einem Mercedes Aggregat im Trockenen maximal möglich ist. Die Witterungsverhältnisse in der Lausitz präsentierten sich jedoch sehr wechselhaft und nach einem Regenschauer fand der erste Lauf am Samstagnachmittag auf noch teilweise feuchter Strecke statt. Speziell eine tiefe Wasserlache eingangs der Start- und Zielgeraden sorgte für zahlreiche Dreher und leider wurde auch Markus Pommer Opfer dieser Situation.

“Mein Fahrzeug ist komplett aufgeschwommen und ich war für einige Sekunden nur noch Passagier.” informierte der 19-Jährige nach seinem unfallbedingten Ausfall im ersten Rennen.

Beim zweiten Lauf am Sonntag sollte es dann wesentlich besser für den Vorjahresdritten der Meisterschaft laufen. Markus startete perfekt, profitierte von Fehlern seiner Kontrahenten und lag innerhalb weniger Runden bereits auf Podiumskurs. Mit konkurrenzfähigen Zeiten auf dem fahrerisch anspruchsvollen Kurs vor den Toren Dresdens erkämpfte er sich nur eine Woche nach seinem Erfolg im Regen von Assen eine weitere Podiumsplatzierung und reist nun zuversichtlich in die verbleibenden beiden Saisonrennen in zwei Wochen auf dem Nürburgring bzw. Anfang Oktober in Oschersleben.”

Der junge Österreicher Bernd Herndlhofer startet sowohl im ADAC GT Masters, als auch im ATS F3 Cup. Aufgrund des eng gesteckten Zeitplans im Rahmen des populären ADAC Masters Weekends blieb dem schnellen Youngster kaum Zeit für eine ordentliche Datenauswertung, jedoch überzeugte der Brandl Racing Pilot bei seinem erst zweiten F3 Renneinsatz in dieser Saison, dass sein Herz definitiv für den Formelsport schlägt. Die zwölfte Position im Feld der 20 motivierten und erfahrenen Formel-3 Konkurrenten im ersten Rennen war eine blitzsaubere Leistung für den Österreicher, der sein Fahrzeug im zweiten Lauf jedoch aufgrund von thermischen Problemen vorzeitig abstellen musste.

Internet: www.brandl-racing.de

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kartsport.de gratuliert den Champions:

Nicolaj Moller Madsen – DKM:

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Christian Sörensen – DJKM:

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Wenn zwei Teamkollegen kollidieren, dann ist das der Albtraum für jeden Teamchef. Wenn dabei aber auch noch der…

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Ein actionreiches Wochenende erlebte der Tiroler Formelsportler Willi Steindl beim vorletzten Saisonlauf des ATS F3 Cup im Rahmen der spektakulären FIA GT1 Weltmeisterschaft auf dem Nürburgring.

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Der Erlenbacher war mit vorderen Positionen hervorragend…

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Kopie von Trienitz HSTechnik Nrbg 19

Mit einem Sieg beim drittletzten Saisonrennen des ATS F3 Cup auf dem Nürburgring hat Tom Dillmann seinen Anspruch auf den Titelgewinn in der international besetzten Formel3 Serie erneut deutlich gemacht.

Mit Zusatzpunkten für die Pole Position im Sonntagsrennen…

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31. August 2010

Kopie von Kerpen 4Auch beim vorletzten Saisonrennen der Kerpener Kart Challenge präsentierte sich Lukas Wenig in sehr guter Form. Der Nintendo Team Scheider Pilot war in den freien Trainings ganz vorne in den Listen zu finden und war zuversichtlich, an diesem Wochenende endlich den lange erhofften Sieg für sein Team rund um den zweifachen DTM Champion Timo Scheider einzufahren.

Permanente Witterungsänderungen mit teilweise herbstlichen Bedingungen würfelten das Klassement allerdings kräftig durcheinander und Lukas belegte im Zeittraining den siebten Platz.

Der erste Lauf wurde im Regen gestartet und der mehrfache Bambini-Champion lag sofort auf der vierten Position. Kurze Zeit später rutschte Lukas jedoch in der schnellen Bergauf-Rechtskurve neben die Strecke und verlor zahlreiche Positionen. Beim Fallen der Zielflagge stand schließlich der neunte Platz für den Zwölfjährigen auf den Zeitenmonitoren.
Bei trockenen Bedingungen belegte Lukas Wenig den siebten Platz im zweiten Rennen und verbesserte sich beim dritten und letzten Lauf erneut im Regen bis auf den vierten Platz.

Auch wenn das Ziel des Wochenendes nicht erreicht wurde, freute sich der sympathische Nachwuchsrennfahrer im Gespräch mit den Journalisten:
“Die Zusammenarbeit mit dem Nintendo Team Scheider ist immer eine sehr herzliche und freundschaftliche Angelegenheit und ich bedanke mich erneut bei allen Beteiligten. Wir haben nach den Rennen festgestellt, dass die Achsschenkel an meinen Kart sehr stark ausgeschlagen waren. Hätten wir dies eher bemerkt, wären wohl bessere Platzierungen drin gewesen. Nun freuen wir uns auf das Saisonfinale und hoffen, dass wir dann da den lange erhofften Sieg einfahren können.”

Internet: www.lukas-wenig.de

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30. August 2010

Kopie von 41314 1566414728607 1482571381 31452864 543095 nNach seinem hervorragenden zweiten Platz beim Saisonfinale der DKM in Hahn/Hunsrück glänzte Thomas Jäger am vergangenen Wochenende auch auf internationaler Bühne beim WSK Masters Rennen im italienischen Siena.

Der erfolgreiche Kartsportler aus Wien reiste direkt von Hahn an die 900 Kilometer entfernte Strecke und konnte sich bereits am Mittwoch beim gemeinsamen Zelte aufbauen mit dem Team auf die bevorstehende Hitzeschlacht einstellen.

Die WSK Serie ist das europaweit stärkste Kart-Championat und in der KF2 Klasse standen 42 Teilnehmer aus 13 Nationen am Start.

Thomas Jäger kam auf Anhieb mit der schwierigen Strecke zurecht und war in den freien Trainings meist in der Spitzengruppe der Ergebnislisten zu finden. Um im wichtigen Zeittraining das Optimum aus seinem Birel-Material zu holen, entschied sich der KSB Racing Pilot in Absprache mit seinem Mechaniker dann allerdings für einen kurzfristigen Wechsel des Chassis.
Dies sollte sich jedoch als Fehler herausstellen und Thomas schaffte trotz fehlerfreier Fahrt lediglich die achte Startposition in seiner Gruppe bzw. den 16. Gesamtstartplatz.

Trotz schwieriger Ausgangsposition schaffte er in den drei anstehenden Qualifikationsheats eine Verbesserung auf die zehnte Startposition und sollte somit am Sonntag aus der fünften Startreihe ins Prefinale starten.

Mit perfekt funktionierendem Material ging es für den Youngster bis auf den vierten Platz nach vorne und das Ziel für das alles entscheidende Finale war nun definitiv eine Podiumsplatzierung.

Thomas Jäger startete perfekt, verteidigte seine vierte Position und startete sofort die ersten Angriffsversuche auf den Drittplatzierten. Der 23-jährige Brite Chris Lock erwies sich jedoch als hartnäckiger und vor allen Dingen erfahrener Gegner, der sich vehement gegen die Angriffe des DKM-Laufsiegers wehrte. Buchstäblich in der allerletzten Kurve der letzten Runde setzte sich Thomas auf die dritte Position, hatte jedoch durch das Überholmanöver nicht mehr genügend Schwung für die Start- Zielgerade und musste sich schließlich im Foto-Finish doch mit der vierten Position zufrieden geben.

In Anbetracht der hochkarätigen internationalen Besetzung ein weiterer Erfolg für den jungen Kartsportler, der sich nun bereits auf das nächste, große und wohl anspruchsvollste
Rennen der Saison konzentriert. Am 19.09. findet die mit 125 Teilnehmern aus 29 Nationen stark besetzte KF2 Weltmeisterschaft in Zuera (E) statt.

Internet: www.thomas-jaeger.at

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30. August 2010

Kopie von z www IMG 0653Die WSK (World Series Karting) startete dieses Wochenende auf dem 1.037 mtr. langen Circuito di Siena im Herzen der Toskana den ersten Lauf der aus drei Veranstaltungen bestehenden MASTER SERIES. Der Einladung folgten über 220 Starter aus 34 Nationen. Die dabei erstmals international ausgetragene Bambiniklasse (60 ccm) war ursprünglich mit 54 Startern geplant. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde sie auf 70 Starter ausgeweitet, wovon 65 Fahrer in Siena teilnahmen.

Prominentester Starter war Hugo Hakkinnen, Sohn des ebenfalls anwesenden Formel 1 Weltmeisters Mika Hakkinen. Die Teilnahme der nationalen Bambinichampions aus Italien, Russland, Frankreich, Spanien, Rumänien, Japan, Venezuela, Türkei, England, Holland, Finnland, Dänemark, Schweden, Schweiz, Österreich, Griechenland unterstreichen den Anspruch der MASTERS SERIES. Die Topteams von BIREL MOTORSPORT Junior Team, TONY KART Junior Team, DR RACING, EMILIA KART, BABYRACE, DEP COMPETITION, MORSICANI RACING, JOLLY TEAM, TOPKART, LENZOKART schickten ihre Fahrer mit dem besten Material in die Wettkämpfe.

Das Medieninteresse war groß, u.a. werden die Rennen live auf RAISPORT im Fernsehen übertragen. Sophia Floersch ging in der Bambiniklasse der 9-12 Jährigen als einzige deutsche Pilotin an den Start.

Die Bedingungen in Siena waren hervorragend. Hochsommerliche Temperaturen um 30 C brachten viel Grip auf die anspruchsvolle Strecke und eine perfekte Organisation sorgte bei Teilnehmern, Teams und Besuchern für beste Stimmung.

In den freien Trainingssitzungen am Mittwoch und Donnerstag fand Sophia sich stets unter den drei schnellsten Piloten und lies so keine Zweifel aufkommen, ob ihr Können, Material und Talent für eine Topplatzierung ausreichen. Es schien zu einfach, bis es am Freitag nach dem ersten gezeiteten Training unerwartet rückwärts lief. Mit steigendem Gummi auf der Strecke veränderte sich das Gripniveau und das Setup musste fortlaufend angepasst werden. Sophia ist mit ihren 9 Jahren noch nicht 100%-ig präzise, wenn es darum geht, Veränderungen der Strecke auf das Setup des Karts zu reflektieren. Im Zeittraining kam hinzu, dass ihr im Verkehr der zweiten Gruppe nur fünf schnelle Runden möglich waren. Mit 0,266 sec Rückstand erreichte Sophia den 8. Platz, über alle drei Gruppen war es gesamt der 23. Platz. Die Aufteilung der 70 Fahrer in fünf Gruppen (A – E) bedeutete jeweils den 9. bzw. 10. Startplatz für die vier Heats am Samstag und Sonntag.

In den Heats setzte Sophia mit ihrer Rennfreude den Grundstein zum Erfolg. Die schnelle Pilotin fuhr erstklassige Qualifikationsrennen, die sie zweimal auf dem 4. Platz und einmal auf dem 7. Platz beendete. Der Rückschlag kam im zweiten Heat: Ein übermotivierter Gegner blockte Sophia und schob sie auf der Start-/Zielgeraden beim Überholen quer bis in die Wiese, wodurch beide Fahrer verunfallten. Sophia wurde als 25. gewertet und fing sich reichlich Strafpunkte ein. Die Ermahnung der Sportkommissare an den gegnerischen Piloten für dieses gefährliche Manöver war nur wenig Trost.

Trotzdem reichte es über alle vier Heats hinweg zum 22. Platz in der Penalita. Für die Finalrennen sind nur die besten 34 Fahrer startberechtigt, die restlichen Fahrer scheiden aus, da in der WSK MASTER SERIES kein Hoffnungslauf ausgetragen wird.

Im Warm-Up am Sonntagmorgen überzeugte Sophia mit einem 5. Platz und machte sich und dem Team Mut für die anstehenden Rennen. Das Prefinale begann Sophia wohl aufgrund der bitteren Erfahrung aus dem Heatunfall zögerlich. In der Startrunde wählte sie eine weite Sicherheitslinie und in den harten Positionskämpfen hielt Sophia sich defensiv zurück. Sehr auf Ankommen bedacht schaffte Sophia nur eine Verbesserung auf den 19. Platz. Zumindest war Sophia damit im Finale ein Startplatz auf der besseren Innenbahn garantiert.

Sophias Teamchef Paolo Viani, EMILIA KART, gab für das Finale ein präzises Ziel vor: Es geht nur nach vorne! Sophia hielt sich daran. In den 12 Runden des um 15.40 Uhr gestarteten Finalrennens überholte Sophia in jeder Runde, kämpfte und konterte. Bis zur 9. Position raste Sophia Richtung Spitze, bis sie in den letzten Runden vom Achtplatzierten mittels Kampflinie blockiert wurde. Drei folgende Fahrer nutzen dies, sperrten Sophia von der Ideallinie, weshalb sie letztendlich im Ziel auf den 12. Platz zurückfiel.

Trotzdem war die Freude bei Sophia und dem gesamten Team groß. Der 12. Platz als einer der jüngsten Teilnehmer bei der hochkarätigsten Veranstaltung im Bambinikartsport im Wettstreit mit 65 Toppiloten der Welt ist ein Traumergebnis. Und das trotz nicht optimalen Zeittraining und Crash im Heat.

Das Podium ging an Robert Shwartzmann (RUS), Nikita Sitnikov (RUS) und Angelo Giannone (ITA). Sophias Teamkollege und OPEN MASTERS Sieger 2009 Danilo Albanese wurde Fünfter.

“EMILIA KART, mein Techniker fürs Setup Paolo Viani und Motorenpabst Stefan Morsicani haben super gearbeitet. BIREL stellte mit dem RK-Chassis die Basis. Ich habe mir eine gute Ausgangslage für die nächsten Rennen geschaffen, ich bin auf dem 14. Platz der Gesamtwertung. Wenn Zeittraining und Heats einmal zu mehr als 75% klappen, dann kämpfe ich ums Siegertreppchen mit. Versprochen!”, meinte Sophia nach dem Rennen. Kommendes Wochenende startet Sophia zum letzten Rennen der Easykartserie in Cervia, deren Wertung Centro führt sie auf dem ersten Platz an, die Meisterschaft ist greifbar.

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26. August 2010

Kopie von IMG 2050Mit drei dritten Plätzen beim Rennen in Wittgenborn sicherte sich Maximilian Gunkel vorzeitig den Meistertitel in der deutschen Rotax Meisterschaft.

Der Rödermarker hat sich damit bereits ein Rennen vor dem Saisonfinale in Hahn das Ticket zum Weltfinale gesichert. Beim Finale in Hahn wird Maximilian trotzdem noch einmal voll angreifen, um sich eventuell auch den Gesamtsieg in der Deutsch-Österreichischen Wertung aller Teilnehmer zu holen.

Geprägt war sein Auftritt auf dem Vogelsbergring zuvor von einer eher zurück haltenden Taktik. Einzig und allein die fehlenden Punkte zu sichern war das Ziel, welches Maximilian sicher und eindrucksvoll mit seinem 3.Platz erreichte.

Mit diesem neuerlichen Triumph sicherte sich der Youngster den Status als einer der erfolgreichsten Rotaxpiloten in den vergangenen Jahren.

Internet: www.maximilian-gunkel.de

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26. August 2010

20-08-10 2154Bei einem Trainingsunfall hat sich der KF3 Junior Mario Ljubic den Arm gebrochen und wird wohl für den Rest der Saison an keinem Rennen mehr teilnehmen können.

Die kartsport.de Redaktion wünscht dem Pechvogel eine schnelle Genesung.


 



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26. August 2010

hahn-oberheim-07Der Vogelsbergring in Wittgenborn war am 22. August Austragungsort des sechsten Saisonlaufs der Deutsch-Österreichischen DMV ROTAX MAX Challenge. Über 120 Teilnehmer waren auf die hochgelegene Strecke in Hessen gereist, um bei hochsommerlichen Temperaturen das vorletzte Rennen des Jahres zu bestreiten.

JUNIOR-World: Im Prefinale belegte Moritz Oberheim (Energy) Platz 2, im Finale Platz 3 Oberheim. Damit wahrt er noch alle Chancen auf den Meistertitel. Für den Showdown im Hunsrück darf man somit einen spannenden Dreikampf erwarten.

MAX-World: Für Spannung sorgte Michaela Engelhard im Duell um Platz vier des Finales, auf welchem sich Lumma lange Zeit behaupten konnte. Doch gegen Rennende hatte Michaela Engelhard (Energy) die besseren Reserven und gab ihrem männlichen Kollegen das Nachsehen.


 


26. August 2010

2281 dskmNach Rennen in Kerpen, Oschersleben, Wackersdorf und Ampfing reiste der DKM Tross am vergangenen Wochenende (20.-22.08.2010) zum Finale auf den Hunsrückring/Hahn.

Bei bestem Wetter und strahlendem Sonnenschein, zeigten die Piloten aus zwölf Nationen herzergreifende Rennen und untermauerten den Stellenwert der höchsten deutschen Kartliga.

DSKM: Paolo de Conto feiert Saisonsieg vier und fünf
Paolo de Conto (Energy Corse) setzte in den Vorläufen eine erste Duftmarke. Nach Position vier im Zeittraining kämpfte er sich in den Vorläufen an die Spitze der Getriebeklasse und sicherte sich die Pole-Position für den Sprint. DSKM Gesamtsieger Manuel Renaudie (AVG Racing) war Zeittrainingsschnellster, rutschte nach den Heats jedoch auf Platz drei ab.

Mit einem Bilderbuchstart verteidigte Paolo de Conto im Sprint seine Position und fuhr in einem souveränen Rennen seinen vierten Sieg in Folge ein.


 


25. August 2010

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Auch Kremer vor dem Gewinn der Meisterschaft !

Ein Ergebnis nach Maß feierte das VPD-Team am vergangenen Wochenende anlässlich der RMC-Veranstaltung im hessischen Wittgenborn!

Besonders groß dabei der Jubel um Maximilian Gunkel, der sich in der MaxWorld-Klasse mit jeweils dritten Plätzen in Quali, Prefinale und Finale wichtige Punkte holte und mit diesem Ergebnis schon vor dem Abschlussrennen in Hahn als sicherer Gewinner der deutschen Rotax-Meisterschaft feststeht und damit einen Startplatz beim Weltfinale sicher hat! Herzlichen Glückwunsch! In Hahn wird Maximilian noch einmal angreifen, um sich eventuell sogar noch den Gesamtsieg in der Deutsch-Österreichischen Wertung aller Teilnehmer zu holen.

Geprägt war sein Auftritt auf dem Vogelsbergring zuvor von einer eher zurück haltenden Taktik. Einzig und allein die fehlenden Punkte zu sichern war das Ziel, dass Maximilian sicher und eindrucksvoll mit seinem 3.Platz erreichte.

In der JuniorCup-Klasse zeigte Moritz Kremer vor dem Saisonfinale noch einmal eine kämpferische Leistung und hielt nach Prefinale und Finale seinen größten Widersacher Kamali eindrucksvoll auf Distanz. Am Ende des Tages stand dann ein Doppelsieg zu Buche, der Moritz nun als Führenden der Gesamtwertung nach Hahn fahren lässt. Das gesamte Wochenende fuhr Moritz eine Bestzeit nach der anderen. Logisch dann auch, dass Quali und Prefinale eine klare Sache für den Wächtersbacher wurden.

Bedingt durch den klaren Frühstart eines Konkurrenten, fiel Moritz auf den 2.Platz zurück und konnte somit seinen Speed nicht ausfahren. Der 13-jährige ging aberkein Risiko mehr ein, da sofort klar war, dass eine Rennleiterentscheidung gegen den bis dato Führenden ausgesprochen wird (10 Sekunden-Strafe). Mit einem Punkt Vorsprung in der Gesamtwertung geht es für Moritz jetzt zum Finale nach Hahn!

Mit seiner bisher besten Saisonleistung sicherte sich in der DD2-Cup-Klasse Daniel Lampmann einen tollen 4.Rang ! Nach Platz 4 in der Quali und einem 7.Rang im Prefinale drehte der für den MSC Wittgenborn fahrende Lampmann im Finale groß auf. Geprägt war das Rennen von zahlreichen gegenseitigen Überholmanövern, ehe es Daniel gegen Ende des Rennens dann nach einem wahren Husarenritt gelang einen tollen 4.Platz nach Hause zu fahren. Ein weiteres Top-Ergebnis beim letzten Rennen in Hahn und Daniel findet sich in den Top 5 seiner Klasse wieder!

Licht und Schatten für die Fahrer des VPD-Teams prägten die “Minis” in Wittgenborn: Mit Robin Rokobauer, Glenn Guth, Simona Lekaj und Jullian Müller gingen gleich vier Nachwuchsfahrer an den Start. Das beste Ergebnis erzielte dabei Neuzugang Julian Müller der über Rang 16 in der Quali und Platz 10 im Prefinale am Ende einen beachtlichen 6.Rang im Finale zu Buche stehen hatte. Diese Leistung fand bei Teamchef Andreas Gunkel größten Gefallen und lässt auf weitere zukünftige Erfolge hoffen.

Während Rokobauer (9.Platz nach Kollision) und Guth (schaffte immerhin den Sprung von 17 auf 10) ein eher unauffälliges Rennen machten, zeigte sich Simona Lekaj diesmal zur Freude des Teams sehr kämpferisch, musste aber bei Ihrer Aufholjagd einen Teil des Auffahrschutzes “opfern” und wurde von der Rennleitung leider aus dem Rennen genommen. Schade!
Alles in allem aber ein Super-Wochenende für das VPD-Team, dass sich jetzt auf ein hoffentlich erfolgreiches Saisonfinale im Hunsrück freut!

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24. August 2010

Kopie von Tim Zimmermann IMG 7420Sichtlich erleichtert war Teamchef Roland Schneider nach einem fulminanten Wochenende bei den DMSB Prädikaten in Hahn, Hunsrück. Jegliche Wetteinsätze wären unberechenbar gewesen.

“Ein Mal waren wir ganz vorne, dann durch Kollisionen im Mittelfeld und im nächsten Rennen wieder unter den Top 3. Mit der Schnelligkeit der Piloten und dem Material war ich sehr zufrieden. Nur etwas weniger Kollisionen hätte ich mir gewünscht”, so Roland Schneider.

Für das Allgäuer Team gingen jeweils zwei Piloten in zwei Klassen an den Start. Thomas Krebs und Falk Schneider waren die Akteure in der DKM. Maximilian Günther und Tim Zimmermann schickte der Teamchef bei der DJKM ins Rennen. “Alle Piloten wurden auch dieses Mal wieder von Blanken Tuning Motoren ausgestattet, die wie gewohnt perfekt schnell funktionierten”, ergänzte der Teamchef.

In der DJKM hatte Maximilian Günther einen äußerst bravourösen Start: Platz 1 im Zeittraining gefolgt von einem ersten Platz im ersten Heat. Lediglich ein Crash im zweiten Heat machte den Doppelerfolg zunichte. Das Ergebnis: Mit einem 17. Platz im zweiten Heat musste Maxi von dem 8. Platz im Sprint antreten. Sein Teamkollege Tim Zimmermann konnte nach einem 15. Platz im Zeittraining, im folgenden ersten Heat den 11. Platz erreichen und sich im zweiten Heat auf den 8. Platz steigern. Im Sprint hatte Tim leider etwas Pech und sah als 17. die Ziellinie.

Der Finalauftakt der Junioren verlief zunächst chaotisch. Nachdem die Ampel beim ersten Versuch streikte, wurde ein weiteres Mal neu gestartet. Auch dieses Mal konnten die beiden Teamkollegen Zimmermann und Günther nebeneinander starten, bis einer der beiden, Günther, in eine Kollision verwickelt wurde. Glücklicherweise konnte Maxi das Kart nochmals vorwärts bewegen, mittlerweile passierten ihn allerdings die hinterbliebenen Piloten, sodass Maxi sich mit einigem Rückstand am Ende des Feldes wiederfand. Am Ende überquerte er als 17. die Ziellinie. Sein Teamkollege Tim Zimmermann wurde glücklicherweise von Crashs verschont und konnte sein Maranellokart dadurch gegen Mitte des Rennens auf die 12. Position nach vorne steuern. Am Ende war es sogar der 11. Platz für den RS Motorsport Piloten.

Im Gesamtklassement der DJKM wurde Maxi Günther mit Platz 7 bester Deutscher, Tim Zimmermann kam insgesamt auf den 24. Platz.
In der DKM schickte Roland Schneider seine Piloten Thomas Krebs und Falk Schneider ins Rennen.

Falk Schneider belegte nach einem 14. Platz im Zeittraining die Plätze 11 und 16 in den Heats, dadurch konnte er sich einen 21. Platz für den Sprint erkämpfen. Im Finale hatte der Mainzer etwas Pech und wurde als 21. Gewertet.

Bei seinem Teamkollegen Thomas Krebs lief es dagegen glücklicher. Nach einem 10. Platz im Zeittraining, sowie einem 3. und 19. Platz in den Heats, startete der Däne von einem 15. Gesamtplatz aus den Heats in das erste der beiden Sonntagsrennen. Durch einen geglückten Start konnte sich Thomas schon nach wenigen Runden auf den sechsten Platz nach vorne schießen. Das Ende war allerdings noch nicht erreicht und so konnte Thomas am Ende als 2. die Ziellinie sehen!

Die Wichtigkeit der Innenbahn in der Startphase des Finales durfte Thomas Krebs erfahren. Insgesamt 14 Plätze büßte Thomas ein und fand sich nach 2 Runden auf Platz 16 wieder. Er konnte sich allerdings wieder nach vorne kämpfen und beendete das Rennen als 7.
In der Gesamtwertung, nach insgesamt 5 ausgeschriebenen Veranstaltungen belegte Thomas Krebs den 5. Platz und Falk Schneider den 25. Platz.

Für das RS Motorsport Team geht es in Kürze zum nächsten großen Auftritt, dem U18 Worldcup in Spanien, gefolgt von dem ADAC Masters Finale.

Weitere News auf www.rsmotorsport.de

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24. August 2010

Kopie von Lucas ZuberDer Hunsrückring in Hahn war am vergangenen Wochenende (20.-22.08.) Schauplatz des Finales der Deutschen Kart Meisterschaft. Das KSM Racing Team ging mit zehn Piloten an den Start und erlebte ein schwieriges Wochenende.

Nach Kerpen, Oschersleben, Wackersdorf und Ampfing machte die DKM schon fast traditionell auf dem Hunsrückring in Hahn zum letzten Mal in dieser Saison Halt. Das KSM Racing Team hatte mit Hendrik Grapp und David Detmers noch zwei Piloten im Rennen, die sich Chancen auf einen Podestplatz im Gesamtklassement ausrechnen durften.

Bei den Junioren vertraten David Detmers, Max Edelhoff, Marcel Schilbach und Marek Böckmann die Teamfarben. Nach dem Zeittraining herrschte noch gute Stimmung in den Reihen der Tony-Kart Mannschaft. Marek Böckmann belegte Position zwei vor David Detmers auf Rang fünf. Edelhoff war 14. und Schilbach 20. In den Heats ging es dann aber drunter und drüber. Am besten kam David Detmers zurecht. Der Youngster aus Wien wurde einmal Zweiter, musste aber auch einen Ausfall verzeichnen. Damit qualifizierte er sich als Neunter für den Sprint am Sonntagmorgen. Wesentlich schlimmer erwischte es Marek Böckmann. Mit einem Ausfall und einem achten Rang rutschte er bis auf Position 22 ab. Max Edelhoff sah das Ziel in beiden Durchgängen als Neunter und stand damit auf Startposition elf, Marcel Schillbach folgte nach Rang zehn und 14 auf Startposition 19.

Ähnlich wie am Samstag, strahlte die Sonne auch am Sonntag über dem 1.375 Meter langen Kurs und sorgte für bestes Kartsportwetter. David Detmers legte im Sprint einen Granatenstart hin und lag nach zwei Runden schon in den Top-Fünf. Im Rennverlauf machte er weiter Boden gut und wurde am Ende hervorragender Dritter. Dabei hatte der Österreicher riesiges Glück. Während des Starts rempelte ein Kontrahent Detmers’ über das Kart und touchierte die Zündkerze, welche dadurch sprichwörtlich am seidenen Pfaden hing. Auch der Sitz war gebrochen und an der Schulter war David ebenfalls verletzt. Umso erstaunlicher, dass er das Rennen überhaupt beenden konnte. Marek Böckmann verbesserte sich nach einer guten Aufholjagd auf Rang 15. Schilbach wurde wieder 19. Pech hatte diesmal Max Edelhoff: Nach einem Gerangel in der Anfangsphase wurde er nur 25.

Das 18 Runde lange Finale begann turbulent, die Junioren brauchten gleich zwei Startversuche. David Detmers verteidigte zu Beginn seine Position, kämpfte mit steigender Renndistanz aber mit Vergaserproblemen und wurde letztlich als Sechster abgewinkt. Ein wirklich guter Start ins Rennen gelang Marek Böckmann. Der Youngster passierte einen Kontrahenten nach dem anderen und lag zur Rennmitte auf dem sechsten Platz, dann wollte er jedoch zu viel und geriet in eine Kollision. In der Endabrechnung belegte er dadurch nur Platz 23. Ähnlich wie Böckmann, arbeitete sich auch Edelhoff durch die Meute und schaffte als Zehnter den Sprung in die Top-Ten. Marcel Schilbach musste nach einem Unfall in der siebten Runde sein Kart im Aus abstellen. Im Gesamtklassement verbesserte sich Detmers auf Position fünf.

Die fünf Schützlinge in der Deutschen Kart Meisterschaft erlebten ein Achterbahnwochenende. Der Berliner Hendrik Grapp etablierte sich nach dem Zeittraining als Teamleader. Mit Position drei hatte er eine gute Ausgangsposition für die Vorläufe. Im ersten Durchgang zeigte er eine souveräne Leistung und wurde Zweiter. Das Aus folgte im zweiten Rennen. Grapp verlor auf aussichtsreicher Position seinen Hinterreifen und qualifizierte sich dadurch nur als 13. für den Sprint. Teamkollege Jason Kremer folgte auf Position 14, vor Lucas Zuber auf 19, Jeppe Dahl Christensen auf 20 und Oleg Shirmanov auf 23. Im Sprint kam es für Hendrik Grapp noch dicker. In der dritten Runde wurde der vor ihm fahrende Kontrahent plötzlich langsamer; Grapp konnte nicht mehr ausweichen und kollidierte. Jason Kremer büßte direkt am Start wichtige Plätze ein und verbesserte sich bis zum Fallen der Zielflagge auf Rang 19. Das Trio Zuber, Shirmanov und Christensen machte dagegen Boden gut und sah das Ziel als Elfter, 13. und 14.

Nach seinem Ausfall im Sprint musste Grapp auch im Finale sein Kart vorzeitig im Aus abstellen. Ein ähnliches Schicksal ereilte Kremer und Shirmanov, die ebenfalls nicht über die Renndistanz kamen. Eine solide Leistung lieferten dafür Lucas Zuber und Jeppe Dahl Christensen ab. Zuber verteidigte Position elf und Christensen sammelte mit Platz 13 erste Meisterschaftspunkte.

Bei den Schaltern setzte Julian Becker seinen Lernprozess weiter fort. Nach seiner Schaltkartpremiere vor einer Woche in Wittgenborn ging er in Hahn zum zweiten Mal an den Start. Mit einer abgeklärten Vorstellung sah er in den Vorläufen und dem Sprint das Ziel als 23 bzw. 24. Im Finale ging er aus der zwölften Startreihe auf die Reise und legte direkt einen guten Start hin. In den insgesamt 18 Runden verbesserte er kontinuierlich bis auf den 13. Platz und lag damit sogar in den Punkterängen.

Abschließend gab es auch noch für das Teamcheftrio Peter Kaiser, Michael Schumacher und Thomas Muchow eine Auszeichnung. In der DKM-Teamwertung belegte die Mannschaft den dritten Rang und durfte hier auf das Siegerpodest steigen.

Die Teamchefs Peter Kaiser und Thomas Muchow waren am Abend geteilter Stimmung: “Grundsätzlich waren wir mit bei der Musik, die Zeiten haben gestimmt, was auch das Ergebnis des Zeittrainings bestätigt. In den Rennen lief es jedoch wieder nicht für uns. So etwas ist natürlich enttäuschend. Soviel Pech wie 2010 haben wir seit unseren Einsätzen in der DKM noch nie gehabt. Trotzdem können wir mit unserer Arbeit zufrieden sein, denn trotz der vielen Zwischenfälle im Laufe des Jahres, haben unsere Fahrer noch beachtenswerte Platzierungen in der Meisterschaft erreicht. Auch der dritte Platz in der Teamwertung war letztlich ein versöhnlicher Abschluss.”

Weiter geht es für das Team in zwei Wochen beim sechsten Lauf des DMV Kart Championship in Urloffen.

Weitere Informationen auf www.ksm-motorsport.de

David Detmers

Jeppe Dahl Christensen und Oleg Shirmanov

Julian Becker

Lucas Zuber

Max Edelhoff


 



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23. August 2010

IMG 6855Beim fünften und letzten Lauf zur Deutschen Kart Meisterschaft 2010 in Hahn-Hunsrück gab es am Finalsonntag drei internationale Champions und jeweils drei Doppelsiege zu bestaunen. Bei den Gesamtsiegern triumphierten zwei Dänen und ein Franzose. Die Doppelsiege in Rheinland-Pfalz sicherten sich dagegen Piloten aus Dänemark, Deutschland und Italien.

Die zahlreichen Zuschauer an der Strecke durften sich beim Finalwochenende insbesondere über die hervorragenden sportlichen Leistungen der angereisten Kartsportelite freuen. Obwohl die Gesamtsieger in allen drei Klassen bereits vor der Abschlussveranstaltung feststanden, begeisterten die Akteure mit tollen Rennen und zeigten Kartsport auf höchstem Niveau. In den jeweils ranghöchsten deutschen Kartsport-Prädikaten Deutsche Junioren Kart Meisterschaft (DJKM), Deutsche Kart Meisterschaft (DKM) und Deutsche Schalt Kart Meisterschaft (DSKM) standen die Titelträger schon nach der vorletzten Veranstaltung im bayerischen Ampfing fest.

Zwei Dänen und ein Franzose dürfen sich 2010 als Deutsche Kart Meister feiern lassen. In der DKM konnte Nicolaj Moller Madsen (Energy Corse) seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Der Däne, der erst kürzlich die KF2 Europameisterschaft gewinnen konnte, sammelt internationale Titel am Fließband. Von ihm wird man im Motorsport in den nächsten Jahren sicher noch einiges hören. Sein Landsmann Christian Sörensen (Solgat Motorsport) setzte sich mit seinem Finalsieg in Ampfing uneinholbar an die Spitze der DJKM. Sörensen tritt damit die Nachfolge des fliegenden Holländers Nyck De Vries, der den Titel zuletzt zwei Jahre in Folge gewinnen konnte, an. Bei den Schaltern drückte in dieser Saison der international sehr erfahrene Manuel Renaudie (AVG-Racing) der Konkurrenz seinen Stempel auf. Nach seinen Finalsiegen in Kerpen, Oschersleben und Wackersdorf reichte dem Franzosen ein zweiter Platz in Ampfing um den Meisterschaftsgewinn vorzeitig perfekt zu machen.

In allen drei Prädikaten standen die Meister somit bereits vor den abschließenden Finalläufen in Hahn fest. Trotzdem ging es bei der Abschlussveranstaltung im Hunsrück nicht nur um die “Goldene Ananas”. Sowohl in DKM, DJKM und DSKM sollte es zum finalen Showdown um die jeweiligen Vizemeisterschaften und Podestplätze kommen.

DJKM: Christian Sörensen – Meister verabschiedet sich mit Doppelsieg

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Christian Sörensen war als einer der drei Titelträger 2010 zur Abschlussveranstaltung nach Hahn-Hunsrück gekommen. Als Führender in der DJKM-Gesamtwertung hatte er 116 Punkte und konnte bei 47 Zählern Vorsprung auf den Zweitplatzierten Norweger Dennis Olsen auch nicht mehr von der Spitze verdrängt werden. Hinter dem kleinen Blondschopf aus Dänemark durfte man jedoch einen spannenden Kampf um den Vizemeister-Titel erwarten.

Im Zeittraining am Samstag waren es allerdings zunächst die Deutschen Kartsportler die Akzente setzen konnten. Der zuletzt sehr starke Maximilian Günther fuhr in 56,481 Sekunden die schnellste Rundenzeit aller 27 Teilnehmer und untermauerte damit seine großen Ambitionen in dem internationalen Spitzenfeld. Knapp dahinter platzierte sich der schnelle KSM-Pilot Marek Böckmann auf Rang zwei. Champion Christian Sörensen musste sich vorerst mit Platz drei zufrieden geben.

Dies sollte sich in den Heats dann ändern. Birel-Pilot Sörensen gewann beide Qualifikations-Läufe und setzte sich damit souverän auf Rang eins der Heat-Gesamtwertung. Dahinter sicherten sich der Norweger Dennis Olsen und der Österreicher Lucas Auer als Zweiter und Dritter ebenfalls beste Ausgangspositionen für das Sprintrennen am Sonntag. Die beiden Schnellsten aus dem Zeittraining hatten dagegen weniger Glück. Maximilian Günther konnte zwar einen Heat gewinnen, musste sich nach Rang 17 im zweiten Quali-Lauf allerdings mit Startplatz sieben begnügen. Noch schlechter lief es für Marek Böckmann. Nach zwei unglücklichen Heats belegte der Tony-Pilot “nur” Rang 22 der Gesamtwertung.

Am Sonntagvormittag standen dann die Sprintrennen auf dem Programm. Den Auftakt machten die DJKM-Piloten. Insgesamt neun Runden galt es auf der 1375 Meter langen Strecke zu absolvieren. Mit einem super Start setzte sich Christian Sörensen gleich an die Spitze des Feldes. Hinter ihm kam es wie erwartet in der ersten lang gezogenen Rechtskurve gleich zu Rangeleien. Unter den Leidtragenden war auch Maximilian Günther. Der Maranello-Pilot fiel nach einem Dreher bis ans Ende des Feldes zurück. Nach der Hälfte der Renndistanz hatten sich Sörensen und Auer ein wenig von den Kontrahenten absetzen können. Der Österreicher versuchte Druck auf Dänen auszuüben und ihn dadurch zu Fehler zu zwingen. Sörensen, der die schnellste Runde markierte, ließ sich nicht verunsichern und fuhr im Stile eines Champions einen souveränen Start-Ziel-Sieg nach Hause. Ebenso sicher der zweite Platz von Lucas Auer vor seinem Landsmann David Detmers (KSM-Racing) auf Rang drei.

Vor dem abschließenden Finale über 18 Runden hatte Lucas Auer damit beste Aussichten auf den Titel des Vizemeisters. Nach einem Problem mit der Startampel musste das letzte DJKM-Rennen 2010 abgebrochen und neu gestartet werden. Im zweiten Versuch verlief der Start planmäßig. Als Führender kehrte Lucas Auer aus der ersten Runde zurück. Gemeinsam mit Sörensen setzte sich Auer schnell vom weit auseinander gezogenen Fahrerfeld ab. Solgat-Pilot Sörensen schien schneller zu sein und übernahm folgerichtig in der vierten Runde die Führung. Anschließend war der Däne, der erneut die schnellste Rennrunde für sich verbuchen konnte, nicht mehr aufzuhalten. In überragender Manier fuhr er zu seinem zweiten Start-Ziel-Sieg am Sonntag und zeigte somit, dass er ein absolut würdiger DJKM-Champion 2010 ist. Als Laufzweiter sicherte sich Lucas Auer die DJKM-Vizemeisterschaft. Dennis Olsen der im Finale als Dritter die schwarz-weiß-karierte Zielflagge sah, belegte in der abschließenden Gesamtwertung mit nur einem Zähler Rückstand auf Auer den dritten Podestplatz. Während Marvin Dienst auf Rang fünf im Finale als bester Deutscher einkam, konnte Maxi Günther als bester “Schwarz-Rot-Goldener” in der DJKM-Gesamtwertung mit Position sieben abschließen.

Endstand DJKM:

1. Platz: Christian Sörensen (Dänemark, Solgat Motorsport), 138 Punkte
2. Platz: Lucas Auer (Österreich, Team Maddox), 89 Punkte
3. Platz: Dennis Olsen (Norwegen, Energy Corse), 88 Punkte

7. Platz: Maximilian Günther (Deutschland, RS Motorsport), 53 Punkte und damit bestplatzierter Deutscher

DKM: Moller-Madsen verteidigt Titel – Doppelsieg für Marvin Kirchhöfer

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Nicolaj Moller Madsen, alter und neuer DKM-Champion und kürzlich gekürter KF2 Europameister aus Dänemark, konnte gelassen und mit einer großen Portion Selbstvertrauen ausgestattet die Reise nach Hahn/Hunsrück antreten. Beim großen Saisonfinale in Rheinland-Pfalz war es am Ende jedoch nicht der Energy-Pilot der der Veranstaltung seinen Stempel aufgedrückt hatte. Mit einem tollen Doppelsieg war es der Deutsche Marvin Kirchhöfer (DP-Racing-Team) der für das DKM-Highlight am Final-Wochenende sorgte und sich damit überraschend noch den Titel des DKM-Vizemeisters holen konnte. Nach seinem zweiten (!) Saison-Doppelsieg, Kirchhöfer hatte bereits in Wackersdorf beide Läufe zu seinen Gunsten entscheiden können, verbesserte sich der Gillard-Pilot in der Gesamtwertung von fünf auf zwei.

Im Zeittraining am Samstagvormittag lief zunächst alles wie erwartet. Titelsammler und neuer Champion Nicolaj Moller Madsen holte sich die Pole und damit die beste Ausgangsposition für die anschließenden Qualifikations-Heats. Darüber hinaus wurde dies wie üblich mit zwei Wertungspunkten belohnt. Dahinter folgten mit Niklas Brinkmann (CRG-Holland) und Hendrik Grapp (KSM-Racing) zwei Deutsche Fahrer auf den Plätzen zwei und drei.

Auch in den Heats dominierte der alte und neue Meister. Nach zwei Laufsiegen setzte sich der Energy-Pilot aus Dänemark an die Spitze der Heat-Gesamtwertung und durfte ohne jeden Zweifel als der Top-Favorit für den Sprint und das Finale am Sonntag gehandelt werden. Mit dem Sieg im dritten Heat setzte sich Niklas Brinkmann auf Position zwei der Gesamtwertung. Dies bedeutete Startreihe eins im Sprint. Als Dritter der Heats erarbeitete sich Marvin Kirchhöfer ebenfalls eine sehr gute Startposition für den Sprint.

Beim Sprintrennen am Sonntagvormittag starteten 28 DKM-Piloten in den vorletzten Wertungslauf des Jahres über neun Runden. Moller Madsen entschied den Start für sich und führte die Konkurrenz im ersten Renndrittel an, ohne sich dabei entscheidend von den Verfolgern absetzen zu können. An der Spitze entwickelte sich ein spannender Kampf um die vorderen Positionen. Im zweiten Renndrittel kam es zu einigen Führungswechseln zwischen den Top-Piloten. Schließlich war es Marvin Kirchhöfer, der in Runde sechs die Spitze einnahm und diese bis ins Ziel verteidigte. Thomas Krebs (RS-Motorsport) hatte einen riesigen Sprung nach vorne gemacht, der Däne verbesserte sich von Platz 13 bis auf Rang zwei nach vorne. Niklas Brinkmann durfte sich als Dritter über acht Meisterschaftspunkte freuen. Moller Madsen der lange um den Sieg gekämpft hatte kam als Fünfter ins Ziel. Für die schnellste Rundenzeit sorgte der Däne Bo Sörensen (Solgat Motorsport). Der Bruder von DJKM-Champion Christian Sörensen belegte am Ende Rang neun.

Als sich die DKM-Piloten zum Finallauf aufstellten und es leicht zu tröpfeln begann, richteten sich sorgenvolle Blicke aller Starter und Betreuer gen Himmel. Glücklicherweise blieb es jedoch im Rennen über 18 Runden weitestgehend trocken. Am Start behielt Marvin Kirchhöfer die Nerven. Der Sieger des Sprints kam als Führender aus der ersten Runde zurück und vergrößerte in der Folge seinen Vorsprung auf die Verfolger. Als Verlierer des Starts dürfte sich hingegen Thomas Krebs gefühlt haben. Nach seiner starken Aufholjagd im Sprintrennen wurde der Däne beim Startgetümmel im Finale von Platz zwei auf Rang 15 nach hinten gereicht. An der Spitze ließ sich Marvin Kirchhöfer nicht mehr die “Butter vom Brot” nehmen. Mit einem respektablen Abstand auf die beiden ersten Verfolger Thomas Jäger (KSB-Racing) und Nicolaj Moller Madsen fuhr der DP-Pilot einen weiteren Sieg ein und leistete sich dabei keinerlei Fehler. Als Zweiter freute sich der Österreicher Thomas Jäger, der von sieben gestartet war, nach seinem Finalsieg in Ampfing über ein weiteres Top-Resultat. Da Moller Madsen in der vorletzten Runde von der Strecke gerutscht war und anschließend in die Box fuhr, war der Weg für Patrick Kappis (Solgat Motorsport) auf Rang drei frei. Die schnellste Runde ging an den Kanadier Phillip Orcic (Keijzer Racing) der als Vierter den Sprung auf das Siegerpodest nur knapp verpasste.

Am neuerlichen Gesamtsieg des Dänen Nicolaj Moller Madsen konnte dies allerdings nichts ändern. Aus deutscher Sicht durfte sich man in der DKM-Gesamtwertung insbesondere über die Plätze zwei und drei von Marvin Kirchhöfer und Niklas Brinkmann freuen.

Endstand DKM:

1. Platz: Nicolaj Moller Madsen (Dänemark, Energy Course), 131 Punkte
2. Platz: Marvin Kirchhöfer (Deutschland, DP-Racing-Team), 105 Punkte
3. Platz: Niklas Brinkmann (Deutschland CRG-Holland), 83 Punkte

DSKM: Titelträger Renaudie – Doppelsieg für Rivale De Conto

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Der Franzose Manuel Renaudie durfte als neuer Champion recht gelassen an den 1375 Meter langen Flughafenkurs nach Hahn reisen. Obwohl sein italienischer Dauerrivale Paolo De Conto (Energy Corse) in den vergangenen Wochen reihenweise Spitzenresultate eingefahren hatte, konnte der Schalterpilot aus dem AVG Racing Team nicht mehr von der Spitze in der DSKM verdrängt werden.

Im Zeittraining am Samstagvormittag setzte sich der neue DSKM-Meister Manuel Renaudie vor dem Briten Jack Hawksworth und dem Niederländer Verdi Geurts durch.

Mit Beginn der Heats stand das Rennwochenende jedoch ganz im Zeichen des Italieners Paolo De Conto. Der Energy-Pilot, der jüngst KZ2- Europameister wurde und bereits beim letzten DKM-Lauf in Ampfing einen Doppelsieg gefeiert hatte, gewann am Samstagnachmittag beide Qualifikationsläufe und dominierte auch die Rennen am Sonntag.

Nach seinem Start-Ziel-Sieg im Sprint war De Conto auch im Finale von keinem der 24 internationalen Top-Piloten zu stoppen. In beiden Rennen fuhr der Italiener die schnellste Rennrunde und verwies dabei den neuen DSKM Champion Manuel Renaudie auf Rang zwei. Aus deutscher Sicht schafften im Finale nur Dominik Schmidt (D.S. Racing) als Fünfter und Maik Siebecke (Team DMV) als Siebter den Sprung unter die Top-10.

Bei der anschließenden Siegerehrung reichten sich die Rivalen respektvoll die Hand. Während De Conto zunächst für seinen Finalsieg geehrt wurde, dufte Renaudie anschließend Platz eins für den Sieg in der Gesamtwertung einnehmen. Hinter den beiden Spitzenpiloten Manuel Renaudie und Paolo De Conto belegte der Brite Mikel Ryall, der in Hahn/Hunsrück nicht am Start war, den dritten Rang der Gesamtwertung.

Endstand DSKM:

1. Platz: Manuel Renaudie (Frankreich, AVG-Racing), 145 Punkte
2. Platz: Paolo De Conto (Italien, Energy Corse), 121 Punkte
3. Platz: Mikel Ryall (GBR, CRG Holland), 91 Punkte
10. Platz: Riccardo Negro (Deutschland, D.S. Racing), 35 Punkte und damit bestplatzierter Deutscher

DMSB-Koordinator Stefan Wagner richtete nach der Finalveranstaltung bereits den Blick nach vorne:

“Wir haben trotz rückläufiger Starterzahlen auch in diesem Jahr spannenden Kartsport mit hochklassigen Leistungen und vielen internationalen Spitzenfahrern erlebt. Wichtig ist, dass alle Teilnehmer ohne größere Verletzungen aus den Rennen heraus gekommen sind. Für die kommende Saison haben wir bereits einiges in Planung. Wir würden gerne ein Rennen im Ausland austragen und eine neue Klasse integrieren. Darüber werden wir sicher zu gegebener Zeit berichten. Der DMSB bedankt sich bei allen Aktiven, Beteiligten und den vielen Helfern für das Geleistete in der DKM 2010.”

Auf Wiedersehen in der Deutsche Kart Meisterschaft 2011.



23. August 2010

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23. August 2010

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16. August 2010

Kopie von Bei den KF3-Junioren setzte sich Kim-Luis Schramm durchIm hessischen Wittgenborn absolvierte das DMV Kart Championchip am vergangenen Wochenende (15.08.2010) das fünfte Rennen der Saison. Bei widrigsten Witterungsbedingungen gingen in den sieben ausgeschriebenen Klassen 116 Teilnehmer an den Start. Prominentester Gast war F1 Rekordweltmeister Michael Schumacher in der Schaltkartklasse KZ2.

Nach der Hitzeschlacht in Wackersdorf präsentierte sich das Wetter diesmal von einer anderen Seite. Fanden die Zeittrainingssitzungen noch im Trockenen statt, öffnete Petrus zum Start der 14 Rennen seine Schleusentore und verwandelte den 1.038 Meter langen Vogelsbergring zwischenzeitlich in ein unberechenbares Rinnsal.

Bambini A: Toni Wolf siegt doppelt

Bambini A-Sieger Toni Wolf

Mit Lucas Knepperges (TR Racing) stand nach dem Zeittraining ein neues Gesicht auf der Pole-Position. Auch nach dem Start zum ersten Rennen konnte der Youngster seine Führung verteidigen und war auf dem Weg zu seinem ersten Saisonsieg. Doch in der sechsten Runde sorgte einsetzender Regen für ein heilloses Durcheinander im Feld. Zahlreiche Dreher würfelten die Gesamtwertung durcheinander. Neuer Spitzenreiter war Toni Wolf (Schwabe Motorsport) vor Justin Barth (Ebert Motorsport) und David Beckmann (Schwabe Motorsport). Schnellster Mann auf der Strecke war Barth, der sogar kurzzeitig das Feld anführte. Nach neun Runden beendete die Rennleitung das Rennen vorzeitig. Toni Wolf behielt die Oberhand und siegte vor Justin Barth, David Beckmann, Nick Körner (Renngemeinschaft Graf-Zeppelin e.V.) und Marcel Lenerz (TR Racing). Letzterer lag nach dem Start am Ende des Feldes und zeigte eine beeindruckende Aufholjagd.

Nach dem ereignisreichen ersten Rennen ging es im Finale ruhiger zu. Toni Wolf entschied den Start für sich und machte nach neun Runden den Doppelerfolg perfekt. Dicht hinter ihm komplettierten Justin Barth und Marcel Lenerz auf den Rängen zwei und drei die Podestplätze. Durch den Doppelerfolg von Wolf und einem schwarzen Wochenende für Kevin Metzner (Schwabe Motorsport) und Leonardo Momcilovic (Schwabe Motorsport) rückt das Feld in der Gesamtwertung nochmals enger zusammen und lässt auf ein spannendes Saisonfinale hoffen.

Bambini B: Bastian Benz feiert ersten Sieg

Bastian Benz gewann bei den Bambini B

Zu motiviert gingen die Jüngsten im Rahmen des DMV Kart Championships im ersten Rennen zu Werke. Zeittrainingsschnellster Max Hesse (Solgat Motorsport) und sein Verfolger Justin Rebbe (TR Racing) drehten sich in der Einführungsrunde und sorgten für Chaos in der Startaufstellung. Nach diesem Durcheinander benötigte die Rennleitung zwei Startversuche, um das Feld zu ordnen. Während Hesse im Startverlauf weit zurück fiel, übernahm Justin Rebbe vor seinem Teamkollegen Marcel Richter (TR Racing) die Führung. Die beiden verschufen sich direkt Luft zu ihren Verfolgern und machten den Sieg unter sich aus. Die Entscheidung fiel in der fünften Runde. Der bis dato Führende Richter drehte sich und musste Rebbe passieren lassen, der damit seinem ersten Saisonsieg entgegensteuerte. Marcel Richter wurde Zweiter vor Bastian Benz (Nees Racing), Anton Kostioukevitch (TR Racing) und Mike Beckhusen (ADAC Berlin Brandenburg e.V.).

Bastian Benz legte im Finale einen Granatenstart hin und führte das Feld vor Justin Rebbe und Anton Kostioukevitch an. Während Rebbe sich in der zweiten Runde nach einem Dreher aus dem Spitzenpulk verabschiedete, baute Benz seine Position weiter aus und feierte, nach einer bis dato sehr durchwachsenen Saison, seinen ersten Saisonsieg. Auf Rang zwei folgte Anton Kostioukevitch vor Gesamtleader Max Hesse, der nach dem verkorksten ersten Rennen, noch Schadensbegrenzung betreiben konnte.

KF3: Doppelerfolg für das KSM Racing Team

Bei den KF3-Junioren setzte sich Kim-Luis Schramm durch

Einen kuriosen Start ins erste Rennen legten die KF3-Akteure hin. Auf nasser Fahrbahn drehten sich der Erst- und Zweitplatzierte Tom Lorkowski (Jedi Racing Team) und Dennis Anoschin. Während Polesetter Lorkowski sein Kart wieder ans Rollen brachte, war für Anoschin das Rennen schon vor dem Erlischen der roten Ampel beendet. Den Start gewann Luca Lüther (KSM Racing Team) vor Kirill Karpov (Team Zinner) und Alex Lambertz (KSM Racing Team), der aus der 15. Position auf die Reise gegangen war. Die drei bestimmten auch das Geschehen im Rennverlauf. Bei immer stärker werdendem Regen kontrollierte Lüther bis kurz vor Rennende das Tempo an der Spitze. Doch dann schlossen Lambertz und Karpov zu dem Führenden auf und sorgten für ein Herzschlagfinale. In der vorletzten Runde waren Lambertz und Karpov kurzzeitig an Lüther vorbei, doch der konterte. Eine Runde später ein ähnliches Bild, diesmal gelang Lambertz das entscheidende Manöver und er gewann vor Lüther und Karpov. Rang vier belegte Kim-Luis Schramm (ADAC Sachsen e.V.) vor Louis Walter (WST Motorsport).

Auftaktsieger Alex Lambertz erlebte im zweiten Rennen einen denkbar schlechten Start. Noch im Startverlauf drehte sich der Youngster und musste sich am Ende des Feldes einordnen. Die Führung übernahm Kim-Luis Schramm vor Luca Lüther und Tom Lorkowski. Aber auch für Lüther nahm das Rennen nicht den erhofften Verlauf: In der zweiten Runden riskierte er zu viel und drehte sich ins Aus. Er konnte das Rennen zwar wieder aufnehmen, büßte aber viele Positionen ein. An der Spitze änderte sich dagegen nichts. Kim-Luis Schramm siegte, trotz einer drei Sekunden Zeitstrafe, vor Tom Lorkowski und Kirill Karpov. Vierter wurde Alex Lambertz, der nach seinem Dreher in der Anfangsphase ein hervorragendes Rennen fuhr. Auf Rang fünf fuhr Fabian Schiller (Jedi Racing Team) sein bestes Saisonergebnis ein.

KF2: Patrick Kappis gewinnt Rennen und Formeltestfahrt

In der KF2 führte kein Weg an Patrick Kappis vorbei

Diszipliniert starteten die KF2-Piloten in ihr erstes Rennen. Nachdem das Zeittraining noch auf trockener Fahrbahn über die Bühne ging, ähnelte der 1.038 Meter lange Kurs im ersten Rennen eher einer Wildwasserbahn. Patrick Gaab (Team Zinner) kam mit den Bedingungen am besten zurecht und dominierte das Geschehen. Dahinter lieferten sich Paul-Tobias Winkler (KSM Racing Team), Patrick Kappis (DMV Team Solgat) und Fabian Kreim (MSC Rodenstein) einen heißen Kampf. Als erster verabschiedete sich Patrick Kappis nach einem Dreher aus dem Verfolgertrio; zu Rennende sollte dieser jedoch noch einmal für Aufsehen sorgen. An der Spitze verschaffte sich Gaab etwas Luft. Zur Rennmitte schloss Lokalmatador Winkler aber zu dem Maddox-Piloten auf und machte mächtig Druck. Drei Runden später meldete sich auch Kappis zurück und es entwickelte sich ein Dreikampf an der Spitze. Zwei Umläufe später war es soweit, Kappis übernahm die Führung und siegte nach 17 Rennrunden. Patrick Gaab behauptete Position zwei vor Paul-Tobias Winkler auf Rang drei. Die Top-Fünf komplettierten André Matisic (KKC Racing) und Fabian Kreim.

Im Finale untermauerte Patrick Kappis seine Titelambitionen. Der Solgat Motorsport Schützling fuhr in einer eigenen Welt und wurde als verdienter Sieger abgewinkt. Auf Position zwei lag über weite Strecken Paul-Tobias Winkler, dem aber in der sechsten Runde ein Fehler unterlief und der am Ende hinter Fabian Kreim, nur Dritter wurde. Rang vier erkämpfte sich Patrick Gaab vor Kevin Wolters (Jedi Racing Team). Durch seinen Doppelerfolg konnte Kappis seine Führung im Gesamtklassement ausbauen und profitierte dabei auch vom Pech seiner Verfolger Fabio Unverdruss (Jedi Racing Team) und Kevin Wolters. Zusätzlich gewann Kappis eine Formel BMW Testfahrt in Spanien.

Rotax Junioren: Kemmling siegt in spannendem Finalrennen

Fotofinish der Rotax Junioren mit Sieger Kevin Kemmling und Corinna Kamper

Polesetter Kevin Kemmling (Kartschmie.de) entschied den Start zum ersten Rennen für sich, musste aber nur wenige Meter später den Weg durch die Wiese nehmen. Die Führung war damit Geschichte und er musste sich hinten einreihen. Seinen Platz erbte Moritz Oberheim (MSC Langenfeld e.V.), aber auch ihm unterlief auf weiterhin nasser Strecke ein folgenschwerer Fehler. An gleicher Stelle wie Kemmling rutschte er in die Wiese und verlor zahlreiche Positionen. Nun führte die sympathische Österreicherin Corinna Kamper (VDP Racing Germany) den Tross an und zeigte im Gegensatz zu ihrer männlichen Konkurrenz ein fehlerfreies Rennen. Beim Fallen der Zielflagge durfte sie sich über ihren dritten Saisonsieg freuen. Einen sicheren zweiten Rang fuhr Luka Kamali (KV Oppenrod) nach Hause. Mit konstant schnellen Rundenzeiten kämpften sich Kemmling und Oberheim durch das Feld und wurden noch hervorragender Dritter und Vierter. Als Letzter schaffte Lokalmatador Moritz Kremer (MSC Wittgenborn) den Sprung in die Top-Fünf.

Zum Start des zweiten Rennens kam wieder die Sonne hervor und ließ die Strecke an vereinzelten Stellen abtrocknen. Prefinal-Siegerin Corinna Kamper konnte auch diesmal ihre Position behaupten und führte vor Kevin Kemmling, Fabio Wagner (Straube Motorsport), Moritz Oberheim und Moritz Kremer. Zu Rennmitte wurde es jedoch eng zwischen Kamper und Kemmling, die zwischenzeitlich nebeneinander durch die Kurven fuhren. Wirklich heiß wurde es aber erst in den letzten beiden Runden. Kamper und Kemmling wechselten mehrmals ihre Position, im Ziel hatte Kevin Kemmling am Ende die berühmte Spoilerlänge Vorsprung und siegte in einem Fotofinish. Ein unspektakuläres Rennen fuhr Fabio Wagner auf Rang drei vor Moritz Oberheim und Luka Kamali.

Rotax Senioren: Julian Wagner dominiert Rennen

Julian Wagner fuhr den Sieg bei den Rotax Senioren nach Hause

Auf heimischem Boden umrundete Maximilian Gunkel (MSC Wittgenborn) die Strecke am schnellsten und verteidigte auch im Startverlauf des ersten Rennens seine Position. Von hinten verbesserte sich Julian Wagner (M-Tec Racing) auf Position zwei und lieferte sich mit Gunkel einen packenden Kampf um die Führung. In der vierten Runde fiel die Entscheidung zu Gunsten des Österreichers Wagner, welcher letztlich haushoch mit zwölf Sekunden Vorsprung siegte. Position zwei beanspruchten gleich drei Piloten für sich. Nico Klasen, Christopher Friedrich (Kartschule Racing Team) und Maximilian Gunkel fuhren bis zum Rennende eng aneinander, wechselten aber nicht mehr ihre Positionen. Fünfter wurde Robin Püttmann (MPR Racing), der aus Position 17 gestartet, zwölf Plätze gut machen konnte. Im Nachhinein wurde Maximilian Gunkel aufgrund einer Rennleiterentscheidung disqualifiziert. Robin Püttmann war somit neuer Vierter vor Sebastian Michels (AK Racing).

Julian Wagner knüpfte im Finale an seine Leistung des ersten Rennens an. Bei diesmal halbtrockenen Fahrbahnbedingungen war er ebenfalls unschlagbar und sicherte sich seinen vierten Sieg in Folge. Auf einem sicheren zweiten Platz folgte Christopher Friedrich vor Nico Klasen auf Rang drei. Vierter wurde Tobias Holzhäuser (DMV Team Tom-Tech) vor Robin Püttmann. In der Meisterschaft machte Wagner weiter Boden gut und liegt nun in Schlagdistanz zu den Spitzenreitern Klasen und Gunkel.

KZ2: Wetter entscheidet Renngeschehen

F1-Star Michael Schumacher bei seinem Gaststart in der KZ2

Das M-Tec Racing Duo Alexander Schmitz und Klaus Geilhausen sicherte sich im Zeittraining der Getriebeklasse die erste Startreihe und verwies damit den siebenfachen Formel 1 Weltmeister Michael Schumacher (KSM Racing Team) auf Position drei. Auf nasser Fahrbahn behielt Schmitz die Übersicht und entschied den Start für sich. Gastpilot Schumacher verlor zwei Plätze und kam als Fünfter aus der ersten Kurve. Lange konnte Spitzenreiter Schmitz seine Position aber nicht verteidigen und musste Tobias Zoll (Solgat Motorsport) ziehen lassen, der letztlich auch siegte. Michael Schumacher konnte ebenfalls einige Positionen gut machen und verbesserte sich in einem Schwung von Position fünf auf zwei. Nur eine Runde später war das Rennen für den KSM-Teamchef aber beendet. Am Ende der Start-Ziel-Geraden rutschte er ins Aus und musste sein Kart vorzeitig in der Box abstellen. An der Spitze war ab diesem Zeitpunkt alles entschieden. Zoll fuhr einem sicheren Sieg entgegen. Rang zwei belegte Dominik Schmidt vor Kevin Illgen (Team DMV), Michele di Martino (Jedi Racing Team) und Alexander Voll (M-Tec Racing).

Ein wahrer Krimi spielte sich im Finale der Getriebeklasse ab. Vor Startbeginn war die Strecke zu großen Teilen abgetrocknet und einige Piloten gingen mit Slicks auf die Reise. Darunter auch Sieger Tobias Zoll und Michael Schumacher. Während das Feld in den ersten Runden eng zusammen hing, kristallisierten sich die Slicks als vorerst richtige Wahl heraus. Schnellster Mann im Feld war Michael Schumacher, der wieder einmal sein fahrerisches Können unter Beweis stellte. In der sechsten Runde führte er das Feld an und baute seinen Vorsprung auf mehrere Sekunden aus. Zweiter war Tobias Zoll vor dem ersten Piloten auf Regenreifen Dominik Schmidt (D.S. Racing). Doch der Wettergott hatte kein Einsehen mit den Fahrern. Fünf Runden vor Rennende öffnete er seine Schleusentore und ließ das Rennende zu einer Rutschpartie werden. Leidtragende aus dem Spitzenpulk waren Schumacher und Zoll, die sich den Piloten auf Regenreifen nicht mehr zur Wehr setzen konnten. So gewann letztlich Dominik Schmidt vor David Böhrke (DMV Team Tom-Tech), Kevin Illgen, Alexander Voll und Michele di Martino. Michael Schumacher wurde noch Siebter.

DMV Kart Championship Serienkoordinator Manfred Schulte zog am Abend ein positives Resümee: “Wir haben an diesem Wochenende gesehen, welche Gegensätze herrschen können. Nach den heißen Temperaturen in Wackersdorf, hatten wir hier mit starkem Regen zu kämpfen. Trotz der schwierigen Bedingungen verlief die Veranstaltung reibungslos und vor allem fehlerfrei. Während sich die Meisterschaftskämpfe noch mal zuspitzen, können wir schon den ersten Sieger küren. Patrick Kappis hat die ausgeschriebenen Formel BMW Testfahrt gewonnen und wird im September zwei Tage nach Valencia reisen.”



16. August 2010

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03. August 2010


 


29. Juli 2010

smallSensationelles Ergebnis für M-Tec/ Mach1 Fahrer Julian Wagner beim ersten Lauf zur CIK-FIA Weltmeisterschaft U-18. Zahlreiche Werksfahrer und der Europameister KF2 von 2009 Jordan Chamberlein sowie Teemu Suninen, Seriensieger in KF2, bildeten ein hochkarätig besetztes Fahrerfeld. Da die KF4 Motoren mit ca. 30 PS bei 15.000 U/min. immer wieder neu verlost werden, ergibt sich relative Chancengleichheit für alle Teilnehmer.

Bereits am Freitag, bei trockenen Verhältnissen, zeigte Julian mit 2 Trainingsbestzeiten auf, obwohl der von der FIA ursprünglich zugeloste Motor von Parolin ausgetauscht wurde. Auch am Samstag im Regen zählte Julian Wagner zu den schnellsten Fahrern der neu geschaffenen Weltmeistschaft U-18.

Nach 4 absolvierten Heats mit den Platzierungen 7,5,4 und 2 und 2 Prefinalen mit den Plätzen 5 und 6 (im 2. Prefinale mussten die schnellsten von hinten starten!!) wurde die Startaufstellung für das alles entscheidende Finale ermittelt. Pole-Position für Julian Wagner !!

Leider war das Glück nicht auf Julians Seite. Ausgerechnet am Start des Finales wollte der FIM Motor nicht anspringen. Erst am Ende des Feldes konnte Julian die Aufwärmrunde in Angriff nehmen. Durch waghalsige Manöver über Curbs, Wiese und abseits der Ideallinie im Schmutz konnte er sich in der Formationsrunde gerade noch vor der roten Linie in der ersten Reihe einfinden.
Leider waren jetzt beim Start seine Reifen mehr als verschmutzt, es war unmöglich seinen gewohnten Speed zu fahren. Der an zweiter Stelle liegende Simone Favaro nutzte die Situation und schoss Julian nach wenigen Kurven ab (dass Favaro nach dieser Aktion die schwarze Flagge bekam und somit nichts von seiner Führung hatte, half Julian leider auch nicht weiter). Julian wurde in dieser Phase des Rennens bis auf den 12. Platz zurückgereicht. Als nach einigen Runden seine Reifen wieder sauber waren konnte Julian mit den Rundenzeiten der Spitze mithalten, und einen Platz nach dem anderen zurückerarbeiten! In der letzten Runde war er bereits auf dem 7. Platz angelangt.

Sehr gute Performance zeigte sein Bruder Simon Wagner: Trotz Übergewicht von 6 KG konnte sich Simon mit den Plätzen 18,11,8 und 4 in den Heats direkt für das Finale qualifizieren. Sein fehlendes Training auf den für ihn ungewohnten Dunlop Reifen machte ihm anfangs Schwierigkeiten.

Doch Simon Wagner konnte sich steigern und in den beiden Prefinalen Platz 17 und 13 erreichen, wobei ihm trotz Übergewicht die 3. schnellste Runde gelang!!

Leider hatte Simon beim obligatorischen Startcrash kein Glück, wurde hinten weggedreht und in die Luft geschleudert. Bei der harten Landung wurde die Hinterachse verbogen und die Kette ging ab.
Trotz allem Pech war es ein wirklich interessantes Wochenende für die Familie Wagner. Kart fahren auf allerhöchstem Niveau, mit gleichwertigem Motorenmaterial. Und beide Wagner Brüder können mit der absoluten Weltspitze mithalten!

Ergebnisse auf:
http://www.cikfia.com/News2010/Wackersdorf_U18/U18-result-Wackersdorf.htm

Der nächste Lauf zur U18 Weltmeisterschaft finden von 26-29. August in Spanien statt.

Infos auf:
www.cikfia.com

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26. Juli 2010

smallNachdem er bereits eines der beiden Prefinales für sich entscheiden konnte, stand der Brite Dennis Jake auch im anschließenden Finale des U18 WM Auftaktes in Wackersdorf ganz oben auf dem Podium.

Der österreichische Mach1 Pilot Julian Wagner startete von der Pole Position, fiel im weiteren Verlauf des hart umkämpften Rennens jedoch bis auf den siebten Platz zurück. Bester deutscher Pilot bei der Premiere des neuen CIK-FIA WM Konzeptes war Hubertus-Carlos Vier auf dem 13. Platz.

Der Franzose Anthoine Hubert dominierte trotz Einheitsmaterials mit einem Doppelsieg die CIK-FIA Academy Trophy, die im Rahmenprogramm der U18 WM ausgetragen wurde. Michael Waldherr vertrat die deutschen Flaggen sehr erfolgreich mit den Positionen neun und sechs.

Die vom DMV für Wackersdorf organisierte KZ2 Open war eine klare Sache für den CRG/Maxter Piloten Kevin Illgen. Der schnelle Sachse sicherte sich einen niemals gefährdeten Doppelsieg während Marcel Jeleniowski (Tony Kart/Vortex) in beiden Rennen die jeweils hart umkämpfte zweite Position belegte.

Die zweite von drei U18 WM Veranstaltungen findet von 27. – 29. August im spanischen Alcaniz statt, während das Finale dann Anfang Oktober im französischen Val d’Argenteon ausgetragen wird. Die U18 WM ist ein neues Konzept der CIK-FIA, welches konkret auf Kostenminimierung und Chancengleichheit ausgelegt ist.

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22. Juli 2010


 


18. Juli 2010


 


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