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Kartsport.de http://www.kartsport.de powered by cmv-sportmedia Wed, 16 May 2012 17:53:22 +0000 en hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.2.1 Erfolg und Misserfolg im Training trainieren… http://www.kartsport.de/?p=21379 http://www.kartsport.de/?p=21379#comments Wed, 16 May 2012 15:34:21 +0000 Helmut Tietz http://www.kartsport.de/?p=21379 Erfolg und Misserfolg trainieren!
Hans Eberspächer schreibt in seinem Buch: “Mentales Training”:
„Der sicherste Weg, eine psychische Beanspruchung zu vermeiden, ist der, zuerst etwas zu tun und danach das Ziel festzulegen, das man damit erreichen wollte. Das Ziel…

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Erfolg und Misserfolg trainieren!
Hans Eberspächer schreibt in seinem Buch: “Mentales Training”:
„Der sicherste Weg, eine psychische Beanspruchung zu vermeiden, ist der, zuerst etwas zu tun und danach das Ziel festzulegen, das man damit erreichen wollte. Das Ziel adaptiert man dann an den jeweiligen Handlungsausgang. Auf diese Weise kann man sicher sein, nie Misserfolge zu haben, weil man ja sein Ziel erreicht hat”.

Diese Verfahren entspricht dem Vorgehen eines Mannes, der seine Treffsicherheit mit dem Gewehr überprüfen will. Er sucht sich dazu eine leere Wand, schießt auf diese Wand und malt danach um die Einschußstelle eine Zielscheibe, so dass der Schuss genau im Zentrum liegt – der garantierte Erfolg – durch sich selbst in die Tasche lügen.

Soweit das Zitat aus dem oben genannten Buch…

Um Erfolg und Misserfolg im Training zu üben, muss also zuerst ein Ziel für die Trainingseinheit definiert werden.
Der Trainer gibt zum Beispiel vor: In den nächsten 10 Runden ist das Ziel eine Zeit unter 45:05. Der Fahrer gibt dann zu diesem Ziel eine Vorhersage ab, „in 5 von diesen 10 Runden bleibe ich unter dieser vorgegebenen Zeit“.

Das hat zwei entscheidende Vorteile: Zum einen lernt der Fahrer mit der psychischen Belastung der selbst gestellten Anforderung umzugehen und zum zweiten mit dem Thema Misserfolg, denn nach der Trainingseinheit kann man ja genau feststellen, inwieweit der Fahrer seine Vorhersage erfüllen konnte.
Zusätzlich lernt der Fahrer, sich und seine Fähigkeiten besser einzuschätzen und im Erfolgsfalle damit sein Selbstvertrauen aufzubauen.

Nähere Infos dazu unter www.rennsport-mentalcoach.com

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RS Motorsport: Ereignisreiches Rennen in Ampfing http://www.kartsport.de/?p=21375 http://www.kartsport.de/?p=21375#comments Wed, 16 May 2012 13:21:48 +0000 cmv-sportmedia http://www.kartsport.de/?p=21375 Sechs Piloten starteten im bayerischen Ampfing unter der Flagge des Maranello Deutschlandimporteurs RS Motorsport. Trotz einer starken Leistung, blieben am Ende die großen Erfolge aus. Schnellster Mann war Tim Zimmermann in der KF2.

Marco Paul, Jannes Fittje und Yannick Forschner…

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Sechs Piloten starteten im bayerischen Ampfing unter der Flagge des Maranello Deutschlandimporteurs RS Motorsport. Trotz einer starken Leistung, blieben am Ende die großen Erfolge aus. Schnellster Mann war Tim Zimmermann in der KF2.

Marco Paul, Jannes Fittje und Yannick Forschner stellten sich der starken KF3-Konkurrenz. 49 Youngster waren nach Südbayern gereist und kämpften in spannenden Rennen um Meisterschaftspunkte. Nach einem verregneten Zeittraining war die Stimmung jedoch gedrückt. Marco Paul war als 22. der bestplatzierte Pilot, Fittje folgte auf 32 vor Forschner als 34. In den Vorläufen drehte Rookie Fittje jedoch auf. Mit Position 15 und neun machte er einen großen Schritt und qualifizierte sich als 14. für das erste Finalrennen. Schlimmer erwischte es Marco Paul, der junge Hesse wurde im ersten Vorlauf in einen Unfall verwickelt und schaffte letztlich als 33., nur hauchdünn, den Finaleinzug. Noch härter traf es Yannick Forschner, gleich zwei Ausfälle machten für ihn eine Qualifikation unmöglich. Fittje und Paul bewiesen dagegen Kampfgeist und holten das Beste heraus. Marco Paul erreichte das Ziel als 16. und Neunter, Fittje folgte auf den Rängen 14 und 20.

In der KF2 konnte Tim Zimmermann endlich sein Pech der letzten Wochen abschweifen. Der Youngster aus dem ADAC Stiftung Sport Förderkader fuhr im Qualifying die zweischnellste Zeit und mischte auch in den Vorläufen ganz vorne mit. Leider warf ihn eine kleine Rangelei im ersten Durchgang etwas zurück, weshalb er nur Startplatz elf für das erste Finale sein Eigen nennen durfte. In dem Rennen machte er aber wieder einen großen Schritt Richtung Führungsgruppe und erreichte das Ziel als Fünfter. Leider erhielt er im Anschluss eine Zehnsekundenstrafe weshalb er bis auf Rang 14 abrutschte. Davon unbeeindruckt gab er in Lauf zwei wieder Vollgas und landete als Sechster in den Pokalrängen. Im Gesamtklassement ist er nun guter Neunter. Ebenfalls einen positiven Trend zeigte Alwin Eberhardt. Der KF2-Rookie schießt sich immer schneller ein und sammelte in beiden Durchgängen Meisterschaftspunkte. Eine Nullnummer erlebte leider Nadja Franziska Hauber nach zwei Ausfällen.

Nicht ganz zufrieden war Teamchef Roland Schneider, hatte er sich doch mehr für das Wochenende in Ampfing ausgerechnet: „Wir waren schnell, aber es hat am Ende nicht zum großen Triumph gereicht. Trotzdem kann ich mit einem positiven Gefühl die Heimreise antreten. Bei Tim ist endlich der Knoten geplatzt und auch meine anderen Schützlinge waren gut unterwegs. Leider ist auch immer das Pech mit an Bord, vor allem Nadja und Yannick hatten dieses gepachtet.“

Nächste Wochenende wird Roland mit seinen Piloten zum DMV Kart Championship nach Wackersdorf reisen, dort möchte man sich auf die nur eine Woche später stattfindende Deutsche Kart Meisterschaft vorbereiten.

Marco Paul Tim Zimmermann ]]>
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FR 2.0 ALPS: Stefan Wackerbauer in den Straßen von Pau http://www.kartsport.de/?p=21330 http://www.kartsport.de/?p=21330#comments Wed, 16 May 2012 11:16:18 +0000 cmv-sportmedia http://www.kartsport.de/?p=21330 Neben den Klassikern Monte Carlo und Macau zählt auch der Straßenkurs im französischen Pau zum absoluten Pflichttermin für jeden angehenden Motorsport-Profi. Red Bull Junior Stefan Wackerbauer feierte am vergangenen Wochenende seine Premiere auf dem extrem engwinkligen und lediglich 2,7 Kilometer…

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Neben den Klassikern Monte Carlo und Macau zählt auch der Straßenkurs im französischen Pau zum absoluten Pflichttermin für jeden angehenden Motorsport-Profi. Red Bull Junior Stefan Wackerbauer feierte am vergangenen Wochenende seine Premiere auf dem extrem engwinkligen und lediglich 2,7 Kilometer kurzen Kurs in der Region Aquitanien.

Wackerbauer nutzte die 60 Minuten des freien Trainings, um sich speziell die zahlreich vorhandenen Bodenwellen des anspruchsvollen Kurses einzuprägen, wurde jedoch mehrfach mit roten Flaggen eingebremst, da zahlreiche Konkurrenten ihre Fahrzeuge in die Leitplanken bohrten.

Bei 35°C Außentemperatur kam der Landshuter von Anfang an gut mit der Strecke klar und war am Ende des Trainings bereits auf dem beachtlichen vierten Platz.

Im samstäglichen Qualifying lief Wackerbauer dann allerdings immer wieder auf langsamere Fahrzeuge auf und kam nicht über die Positionen sechs und fünf in seiner Gruppe hinaus.

“Obwohl ich mehrmals ziemlich viel Abstand zu den anderen Autos gehalten habe, steckte ich auf meinen schnellsten Runden immer im Verkehr. Ein Problem, welches bei dem riesigen ALPS Starterfeld auf der nur 2.7 Kilometer kurzen Strecke kaum vermeidbar ist”, knirschte ein etwas enttäuschter Red Bull Junior, der außerdem im ersten Rennen auch noch auf der ungünstigen, weil schmutzigen Seite der Strecke starten musste.

Wackerbauer startete defensiv ins erste Rennen, kämpfte sich dann aber schnell nach vorne. Obwohl Straßenkurse logischerweise kaum Überholmöglichkeiten bieten, lag der Youngster mit gekonnten, aber auch mutigen Überholmanövern bereits auf der achten Position, als eine Gelbphase den weiteren Vorwärtsdrang des 16-Jährigen einbremste. Nur knapp hinter seinem erfahrenen Teamkollegen sammelte der amtierende Formula BMW Talentcup Sieger mit dem achten Rang die ersten Meisterschaftspunkte.

Ins zweite Rennen startete Wackerbauer von der neunten Position und musste in den ersten Runden abwarten, bis seine neu aufgezogenen Reifen endlich auf Betriebstemperatur waren. Der Red Bull Junior glänzte anschließend mit extrem schnellen Rundenzeiten, wurde im weiteren Rennverlauf aber von einem langsameren Vordermann mit Zickzack-Linien mehrmals am Überholen behindert. Wenige Runden vor Schluß bot sich dann endlich eine Lücke, die der überraschte Vordermann aber mit einem brachialen Manöver blockte. Wackerbauer versuchte eine Kollision zu vermeiden, landete dabei aber selbst im Aus.

“Trotz des Ausfalls im zweiten Rennen sehen wir sehr erfreuliche Ansätze: wir waren im dritten Sektor Schnellster, außerdem waren wir von den Rundenzeiten her konstant schnell und konnten die Zeiten der Spitze sehr gut mitfahren. Schade ist nur, dass das Qualifying nicht so geklappt hat, wie wir uns es vorgestellt haben. Durch die mittelmäßige Ausgangsposition hatten wir bereits vor dem Rennen nur noch sehr geringe Chancen auf ein Podium, welches vom Speed her definitiv möglich war. Ich freue mich schon sehr auf das nächste Rennen in Imola und hoffe, dass wir dort unseren Speed auch im Qualifying umsetzen können!”, zog Stefan Wackerbauer ein positives Fazit seiner Premiere auf dem Straßenkurs von Pau.

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Kim-Luis Schramm: Rennunfall verhindert mögliche Top-Ten Platzierung bei EM! http://www.kartsport.de/?p=21327 http://www.kartsport.de/?p=21327#comments Wed, 16 May 2012 10:50:56 +0000 cmv-sportmedia http://www.kartsport.de/?p=21327 Kim-Luis Schramm war die deutsche Sensation bei der Junioren Kart Europameisterschaft im französischen Varennes, sollte nach einer unverschuldeten Kollision im Finale dann aber mit leeren Händen die Heimreise antreten.

105 internationale Piloten reisten Ende April zu den ersten beiden Wertungsläufen…

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Kim-Luis Schramm war die deutsche Sensation bei der Junioren Kart Europameisterschaft im französischen Varennes, sollte nach einer unverschuldeten Kollision im Finale dann aber mit leeren Händen die Heimreise antreten.

105 internationale Piloten reisten Ende April zu den ersten beiden Wertungsläufen der CIK-FIA KF3 Europameisterschaft an den 1.500 Meter langen modernen Kurs in Varennes sur Allier. Kim-Luis Schramm haderte in den freien Trainings bei Regen etwas mit dem Setup seines Zanardikarts, verblüffte dann aber im wichtigen Zeittraining mit der fünftschnellsten Zeit seiner Gruppe bei abtrocknenden Bedingungen die versammelte Werkselite.

“Ich hatte in den ersten beiden Sektoren bereits die schnellste Zeit gefahren, verlor beim Anbremsen auf einer nassen Stelle dann aber wichtige Zehntelsekunden auf den letzten Metern meiner schnellsten Runde,” informierte “Kimi”, der erneut bei schwierigen abtrocknenden Bedingungen mit einem überdurchschnittlichem Gespür für sein Fahrzeug glänzte.

In den anschließenden Heats erwies sich der 14-Jährige einmal mehr als cleverer Taktiker, der mit schnellen Rundenzeiten aber übersichtlicher Fahrweise als einziger deutscher Teilnehmer die direkte Qualifikation für die Finalrennen schaffte. Schramm hielt sich aus allen unnötigen Rangeleien heraus und belegte trotz dieser Taktik die hervorragenden Positionen fünf (2x), sechs (2x) und neun.

Die Sensation vor Augen, als erster deutscher Teilnehmer seit vielen Jahren endlich einmal wieder in der europäischen Elite mithalten zu können, war der Traum einer guten Platzierung jedoch gleich in der ersten Kurve nach einem unverschuldeten Rennunfall ausgeträumt. Schramm startete als hervorragender Zwölfter ins erste Finale, fand sich aber gleich in der ersten Kurve mit völlig demoliertem Kart neben der Strecke.

Die Mechaniker des Kejizer Racing Teams versuchten in der kurzen Pause zum zweiten Rennen das beschädigte Kart wieder aufzubauen, jedoch gelang dies nicht in vollem Umfang.

Kim-Luis startete hochmotiviert, machte schnell Positionen gut, fiel dann aber mit nachlassender Performance seines beschädigten Materials zurück und schließlich komplett aus.

“Wir hatten als einziger deutscher Teilnehmer im A-Finale den ganz großen Erfolg vor Augen, wurden dann aber völlig überraschend bereits in der ersten Kurve auf den harten Boden der Realität zurückgeholt. Das zweite Rennen war ebenfalls vorzeitig beendet und die Enttäuschung war natürlich sehr groß.”, seufzte Kimi nach dem traurigen Ende eines bis dato extrem starken Wochenendes bei der Europameisterschaft.

Der motivierte Kartsportler wird es sich trotz nun aussichtsloser Lage in der Gesamtwertung nicht nehmen lassen, wie geplant auch bei der zweiten EM Veranstaltung Ende Juli im englischen Brandon an den Start zu gehen.

Internet: www.kim-luis-schramm.de

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RL-Competition: In Ampfing in allen Klassen ganz vorne dabei!! http://www.kartsport.de/?p=21285 http://www.kartsport.de/?p=21285#comments Wed, 16 May 2012 09:00:21 +0000 cmv-sportmedia http://www.kartsport.de/?p=21285 Das zweite Rennen zum ADAC-Kart Masters war für das RL-Competition Team mehr als erfolgreich. Egal unter welchen Witterungsbedingungen und in welcher Klasse, das Team stellte jeweils mindestens einen Fahrer der um einen Platz auf dem Podium kämpfte.

In der KF2…

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Das zweite Rennen zum ADAC-Kart Masters war für das RL-Competition Team mehr als erfolgreich. Egal unter welchen Witterungsbedingungen und in welcher Klasse, das Team stellte jeweils mindestens einen Fahrer der um einen Platz auf dem Podium kämpfte.

In der KF2 Klasse starteten diesmal vier Piloten auf dem Maddox Chassie von Robin Landgraf. Neben den beiden bekannten Fahrern Stefan Hofbauer und Kevin Kratz ist Dominik Baschnagel neu in das Team gekommen. Weiterhin nutzte Michael Sedlmeyr die Verletzungspause seines Fahrers Michael Schmid, um die jungen KF2 Piloten zu unterstützen und wertvolle Erkenntnisse zur Chassie- und Motorenentwicklung zu sammeln.

Michael Sedlmeyr war es dann auch der das beste KF2 Resultat einfuhr. Nach einer mehr als zweijährigen Rennpause zeigte der „Rentner“, dass er es doch nicht so ganz verlernt hatte und belegte mit tollen Rennleistungen jeweils zwei vierte Plätze in den Finalrennen.

Stefan Hofbauer zeigte in den Heats seine ganze Klasse. Mit den Plätzen 2 und 4 qualifizierte sich der junge österreichische KF2 Rookie auf Platz 3 für die Finals, die dann allerdings alles andere als nach Plan liefen. Lauf eins beendete Stefan nach vielen unglücklichen Positionskämpfen auf Platz 12 und im zweiten Lauf musste er sein Kart leider mit Motorschaden abstellen.

Kevin Kratz erlebte ein Wochenende mit Höhen und Tiefen. Nach nicht ganz so tollen Trainingsleistungen arbeitete er sich in den Heats mit zwei neunten Plätzen ordentlich nach vorne. In den Finalläufen waren es dann leider nur die Plätze 17 und 19, die auf den Ergebnislisten standen. In dem zweiten Finallauf kämpfte er allerdings mit technischen Problemen an seinem Kart für die er selber nichts konnte.

Der Teamneuling Dominik Baschnagel zeigte einen tollen Einstand. Nach ordentlichen Heats belegte er in den Finalläufen die Plätze 20 und 18 mit denen Dominik sehr zufrieden war.
Robin Landgraf analysierte die KF2 Rennen wie folgt: „ Wir haben mit Michael gezeigt, dass unser Material mehr als Konkurrenzfähig ist. Seine Platzierungen sind um so höher einzuschätzen, wenn man beachtet, dass er zuletzt nur noch an den KZ – Chassies gearbeitet hat und erst in der Woche vor dem Rennen erneut KF2 trainiert hat. Stefan und Kevin sind zwei noch sehr junge Piloten, denen die Zukunft gehören wird, die aber in der Gegenwart noch viel zu lernen haben. Dominik hat sich toll in das Team eingefügt und ansprechende Leistungen gebracht. Angesichts seines Übergewichts von 10 kg sehe ich seine Zukunft eher in der KZ2.“

Die KF3 Klasse war ebenfalls mit vier Startern des RL-Teams besetzt. Die beste Leistung an diesem Wochenende hat der junge Justin Barth gezeigt.

Justin musste nach einem Ausfall im zweiten Heat von der 21. Position aus in das erste Rennen gehen. Nach einer tollen Aufholjagd beendete er das Rennen auf einem unglaublichen 5. Rang. Aufgrund eines Rennabbruchs und darauf erfolgtem Neustart wurden allerdings beide Rennen zusammengezählt, wodurch er „nur“ auf Platz 7 gewertet wurde. Den zweiten Lauf ging Justin furios an. Bereits in der ersten Runde fuhr er kurzzeitig bis auf Platz zwei vor, ehe er auf der Außenbahn einige Plätze verlor. Justin ließ sich jedoch nicht beirren und kämpfte sich zurück auf Platz 4. Gegen Rennende fuhr er mit Abstand die schnellsten Rundenzeiten und konnte den Abstand nach vorne stetig verkürzen, jedoch reichte es nicht mehr um die Führenden anzugreifen.

Emil Sawan Montag erlebte ein Wechselbad der Gefühle. Nach einem unglaublichen Samstag mit Platz 4 im Qualifying und zwei tollen Heats, startete er von Platz 5 in die Finalläufe. Rennen eins sollte dann ein bitterer Dämpfer werden. Platz 15 war alles andere als das gewünschte Ergebnis. Das zweite Finale fing dann ähnlich ernüchternd an. In der Anfangsphase des Rennens fiel Emil schon bis auf Platz 20 zurück, ehe er wieder ins Rennen fand und mit einem tollen Speed und guten Überholmanövern wieder bis auf Platz 11 nach vorne fuhr.
Roman Schwedt und Shun Iwamitsu erlebten leider ein schwarzes Wochenende. Noch am Freitag glänzten beide Piloten mit den schnellsten Trainingszeiten. Doch am Samstag folgte das böse Erwachen. Beide Fahrer hatten unverschuldete Ausfälle hinzunehmen und verpassten deshalb die Qualifikation für die Finalläufe.

Robin Landgraf: „ Die KF3 Klasse ist unsere Klasse! Justin ist furios gefahren! Die anderen drei Piloten haben ebenfalls das Potential und den Speed unter die Top10 zu fahren. Unser Material ist sehr gut sortiert und die Fahrer sind zwar allesamt sehr jung, aber überaus talentiert. Da werden sich die anderen noch warm anziehen müssen.“

In der X30 Klasse starteten wie schon in Oschersleben 3 Piloten. Maximilian Huber entwickelt sich hier mehr und mehr zum Teamleader. Mit Platz 6 im Zeittraining belegte er erneut seinen Anspruch auf die vordersten Ränge. Im ersten Lauf verlief sein Rennen leider nicht wie gewünscht und er fiel teilweise unglücklich bis auf Platz 10 zurück. Der zweite Lauf sollte dann entschädigen. In der ersten Runde fuhr sich Max zwar direkt die Achse krumm, startete dann aber trotz Handicap eine tolle Aufholjagd. Auf Platz 6 liegend fand diese jedoch in der letzten Runde ein unglückliches Ende. Aufgrund der krummen Hinterachse riss die Kette in der letzten Kurve.

Markus Hofmann steigerte sich im Vergleich zu Oschersleben massiv. Im ersten Rennen belegte er Rang 16. Im zweiten war er auch gut unterwegs, ehe ihm ein ähnliches Schicksal wie Max wiederfuhr. Die letzte Runde bedeutete auch für ihn nichts Gutes: Ausfall.

Tina Arbinger kam im ersten Lauf auf einem achtsamen 23. Rang ins Ziel. Ihr Finale war jedoch leider nach 100 Metern in der ersten Kurve beendet. Einem Massencrash im Mittelfeld konnte sie leider nicht mehr ausweichen und musste ihr Kart abstellen.

Der Teamchef zu seinen X30 Piloten: „ Max hat erneut eine tolle Leistung gezeigt und ich sehe ihn und unsere X30 Bemühungen im Aufwind. Markus war ebenfalls nicht schlecht unterwegs und hat tolle kampfbetonte Rennen gezeigt. Tina muss noch viele Erfahrungen sammeln und leider auch viel Lehrgeld bezahlen. Im Ganzen bin ich jedoch mehr als zufrieden mit dem gesamten Wochenende und den tollen Leistungen meiner Fahrer und Mechaniker!“

www.rl-competition.com
www.maddoxkart.de

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Kart Masters Ampfing: Mario Ljubic auch beim ADAC schnell unterwegs http://www.kartsport.de/?p=21260 http://www.kartsport.de/?p=21260#comments Wed, 16 May 2012 08:35:19 +0000 cmv-sportmedia http://www.kartsport.de/?p=21260 TR Racing Pilot Mario Ljubic reiste am vergangenen Wochenende zum zweiten Lauf des ADAC Kart Masters ins bayerische Ampfing. Obwohl Ljubic die Strecke bisher lediglich von einem Rennen in der KF3 Klasse kannte, war der Jesolokart-Pilot am Sonntag einer der…

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TR Racing Pilot Mario Ljubic reiste am vergangenen Wochenende zum zweiten Lauf des ADAC Kart Masters ins bayerische Ampfing. Obwohl Ljubic die Strecke bisher lediglich von einem Rennen in der KF3 Klasse kannte, war der Jesolokart-Pilot am Sonntag einer der Schnellsten im Feld der KF2 Klasse.

Ljubic war der Trainingsrückstand auf die Konkurrenz in den Trainings noch deutlich anzumerken. Der Wernauer musste im verregneten Zeittraining vorerst mit der elften Position vorlieb nehmen und rutschte in Addition aller Heats sogar bis auf den 14. Startplatz fürs sonntägliche erste Finale ab.

Hier kannte der schnelle KF2 Aufsteiger dann allerdings kein Halten mehr und kämpfte sich schnell bis auf die hervorragende sechste Position nach vorne. Eine tolle Leistung des 15-Jährigen, der auch im zweiten Finale bei nun trockenen Bedingungen sofort Druck auf seine Vorderleute machte.

Eine Podiumsplatzierung vor Augen rutschte Ljubic dann allerdings in der berühmt berüchtigten Ampfinger Schikane zu weit über die Kerbs und beschädigte sich wenige Kurven vor dem Ziel seine Kette.

Mit etwas Glück rollte der Youngster noch auf der zehnten Position ins Ziel und sammelte versöhnliche Punkte für die Meisterschaft.

Bereits am kommenden Wochenende geht es für Mario Ljubic bei der DMV Kart Championship in Wackersdorf erneut nach Bayern.

ADAC Kart MastersAmpfing, 12.05.2012DSC_6885.JPG ADAC Kart MastersAmpfing, 12.05.2012MJS_1360.JPG ADAC Kart MastersAmpfing, 12.05.2012MJS_1403.JPG ADAC Kart MastersAmpfing, 12.05.2012MJS_1447.JPG ADAC Kart MastersAmpfing, 12.05.2012MJS_1772.JPG ADAC Kart MastersAmpfing, 12.05.2012MJS_1794.JPG ADAC Kart MastersAmpfing, 12.05.2012MJS_1813.JPG ADAC Kart MastersAmpfing, 13.05.2012DSC_6951.JPG ADAC Kart MastersAmpfing, 13.05.2012MJS_2087.JPG ADAC Kart MastersAmpfing, 13.05.2012MJS_2113.JPG ADAC Kart MastersAmpfing, 13.05.2012MJS_2153.JPG ADAC Kart MastersAmpfing, 13.05.2012MJS_2167.JPG ADAC Kart MastersAmpfing, 13.05.2012MJS_3090.JPG ADAC Kart MastersAmpfing, 13.05.2012MJS_3102.JPG ADAC Kart MastersAmpfing, 13.05.2012MJS_3132.JPG ADAC Kart MastersAmpfing, 13.05.2012MJS_3153.JPG ADAC Kart MastersAmpfing, 13.05.2012MJS_3551.JPG ADAC Kart MastersAmpfing, 13.05.2012MJS_3557.JPG ADAC Kart MastersAmpfing, 13.05.2012MJS_3558.JPG ADAC Kart MastersAmpfing, 13.05.2012MJS_3559.JPG ADAC Kart MastersAmpfing, 13.05.2012MJS_3613.JPG ADAC Kart MastersAmpfing, 13.05.2012MJS_3621.JPG

 

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TR Racing: Erfolgreicher ADAC-Einsatz in Ampfing http://www.kartsport.de/?p=21215 http://www.kartsport.de/?p=21215#comments Wed, 16 May 2012 08:18:24 +0000 cmv-sportmedia http://www.kartsport.de/?p=21215 Die Reise zum zweiten Lauf des ADAC Kart Masters ins bayerische Ampfing hat sich für das TR Racing Team gelohnt. Obwohl nicht alle Piloten ohne Probleme übers Wochenende kamen, überwiegten am Sonntagabend doch die positiven Eindrücke bei Teamchef Rade Trnavac:…

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Die Reise zum zweiten Lauf des ADAC Kart Masters ins bayerische Ampfing hat sich für das TR Racing Team gelohnt. Obwohl nicht alle Piloten ohne Probleme übers Wochenende kamen, überwiegten am Sonntagabend doch die positiven Eindrücke bei Teamchef Rade Trnavac:

“Wir sind in drei Klassen angetreten und waren in allen Sitzungen und vor allen Dingen bei allen Witterungsbedingungen absolut konkurrenzfähig. Obwohl uns kleinere Probleme, wie z.B. eine gerissene Kette bei Mario sowie Wasser im Bremskreislauf bei Gianni dann in den Rennen etwas eingebremst haben, konnten wir mit schnellen Rundenzeiten erneut unter Beweis stellen, dass unser Material auf allerhöchstem Niveau konkurrenzfähig ist.”

Die Ergebnisse der TR Racing Youngsters konnten sich auch trotz kleinerer Probleme sehen lassen:

Bambini Anton Kostioukevitch fuhr mit den Positionen zwei und drei in beiden Rennen aufs Podium und sammelte ordentlich Punkte für die Meisterschaftsgesamtwertung.

Teamkollege Doureid Ghattas sammelte im ersten Rennen die ersten Führungsrunden und glänzte mit den Positionen fünf sowie sieben mit einem sehr erfolgreichen Wochenende.

Illya Zamula (8/4), Dominik Müller (23/23) und Davids Trefilovs (28/30) komplettierten die Ergebnislisten für TR Racing in der Bambiniklasse.

TR Racing Junior Gianni Janzik blieb an diesem Wochenende der ganz große Erfolg verwehrt. Der schnelle Stemweder überzeugt mit toller Fahrt bei nassen Bedingungen am Samstag, musste im ersten Rennen dann aber mit nachlassender Bremsperformance vorzeitig die Segel streichen. Im zweiten Rennen endete die Aufholjagd des Jesolokart Piloten auf der 18. Position.

”Wir haben wohl gestern aufgrund des heftigen Regens Wasser ins Bremssystem bekommen und Gianni hatte in den letzten Runden des ersten Laufes keine Bremswirkung mehr. Das ist sehr schade, denn unser Material hat hier sehr gut funktioniert. Speziell in der schwierigen Schikane hatte unser Jesolokart eine richtig gute Performance.“, informierte Papa und Schrauber Michael Janzik.

Mario Ljubic kannte die Strecke südöstlich von München nur von einem ehemaligen Einsatz in der KF3 Klasse und musste sich erst an die Gegebenheiten in der KF2 Klasse gewöhnen. Die wechselhaften Bedingungen am Freitag und Samstag waren dabei keine wirklich Hilfe. Ljubic drehte jedoch in den Finalläufen richtig auf und fuhr sich im ersten Rennen bis auf die sechste Position nach vorne. In der extrem hart gefahrenen Ampfinger Schikane beschädigte sich der Wernauer dann im zweiten Rennen kurz vor Schluß die Kette und verlor eine mögliche Podiumsplatzierung.

Bereits am kommenden Wochenende geht es für das TR Racing Team mit dem DMV Rennen in Wackersdorf erneut nach Bayern.

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ADAC Kart Ampfing: RK Racing Team mit starkem Auftritt http://www.kartsport.de/?p=21200 http://www.kartsport.de/?p=21200#comments Wed, 16 May 2012 06:54:35 +0000 cmv-sportmedia http://www.kartsport.de/?p=21200 Auch beim zweiten Lauf des ADAC Kart Masters war das RK Racing Team (ehemals KSB Racing) ganz vorne in den Ergebnislisten zu finden. Teamchef Wolfgang Beer reiste mit zwei Piloten ins bayerische Ampfing und stand am Sonntag mit Michael Waldherr…

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Auch beim zweiten Lauf des ADAC Kart Masters war das RK Racing Team (ehemals KSB Racing) ganz vorne in den Ergebnislisten zu finden. Teamchef Wolfgang Beer reiste mit zwei Piloten ins bayerische Ampfing und stand am Sonntag mit Michael Waldherr in beiden Rennen auf dem Podium der KF2 Klasse.

Der Rudertinger hatte sich im Regen von Ampfing in den Heats für die fünfte Startposition fürs erste Finale qualifiziert und auch Teamkollege Florian Stüger stand als Gaststarter mit dem achten Platz in aussichtsreicher Position.

Bei nun trockenen Bedingungen glänzte Waldherr mit starker Fahrt und gekonnten Überholmanövern, die den schnellen Bayer auf den zweiten Platz nach vorne brachten. Neben einem Ehrenpokal für den vom MC Waldkraiburg e.V. geförderten Piloten gab es auch die vollen Punkte für die Meisterschaft, denn der Rennsieger war nur als Gaststarter angetreten. Florian Stüger war ebenfalls sehr schnell unterwegs, rutschte jedoch auf die zehnte Position zurück.

Im zweiten Rennen ein ähnliches Bild: Waldherr startete auf der ungünstigen Außenbahn verhalten, kämpfte sich dann aber sehr schnell wieder nach vorne. Ein dritter Platz brachte wiederum kräftig Punkte für die Meisterschaft, in der der RK/BMB Pilot nach zwei von fünf Läufen mit knappem Rückstand vorerst auf der zweiten Gesamtposition liegt.

Florian Stüger erkämpfte sich die achte Position im hochkarätigen Feld der KF2 Klasse und sorgte gemeinsam mit den Leistungen seines bayerischen Teamkollegen für gute Laune bei seinem Teamchef:

“Ich möchte mich bei allen Beteiligten des Teams für die professionelle und vor allen Dingen erfolgreiche Zusammenarbeit bedanken. Unsere Piloten haben einen super Job gemacht und das Material war absolut konkurrenzfähig. In unserem Zelt herrscht gute Stimmung und wir sind sehr guter Dinge für den weiteren Saisonverlauf in allen Serien.”

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ADAC Kart: Schaltkartsieg für Jedi Racing Team http://www.kartsport.de/?p=21196 http://www.kartsport.de/?p=21196#comments Wed, 16 May 2012 06:05:00 +0000 cmv-sportmedia http://www.kartsport.de/?p=21196 Beim zweiten Rennwochenende des ADAC Kart Masters trotzte das Jedi Racing Team den schwieriger Witterungsbedingungen und überzeugte in allen Klassen. In der Gesamtwertung belegt das Team nun in drei Klassen eine Top-Fünf Platzierung.

Erfolgreichster Fahrer des Wochenendes war erneut Michele…

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Beim zweiten Rennwochenende des ADAC Kart Masters trotzte das Jedi Racing Team den schwieriger Witterungsbedingungen und überzeugte in allen Klassen. In der Gesamtwertung belegt das Team nun in drei Klassen eine Top-Fünf Platzierung.

Erfolgreichster Fahrer des Wochenendes war erneut Michele Di Martino. Der Youngster aus Eitorf kassierte die volle Punktezahl auf seinem Konto und war schnellster Stammfahrer mit einem Sieg und zweiten Rang. Dabei hatte das Rennen nicht gut begonnen für Di Martino – im verregneten Zeittraining war er nur enttäuschender Elfter. Über die Heats kämpfte er sich aber vor und mischte in den Finals ganz vorne mit. In seinem Windschatten fuhr Routinier Hans Götz. Der Senior im Team hielt einige junge Piloten in Schach und wurde als toller Elfter und 13. abgewinkt.

Toni Wolf gehörte abermals zu den Schnellsten der KF3. Im Zeittraining auf Rang sechs, fuhr er in einem Vorlauf einen Sieg ein und verbesserte sich damit auf Startposition drei für die Finals. In diesen mischte er erneut vorne mit und sammelte auf den Positionen fünf und sechs wichtige Punkte. In der Tabelle liegt der Sachse nun auf Position vier. Ebenfalls überzeugt hat Mike Vaeßen in der KF2. Der Neueinsteiger kommt immer besser in Fahrt und mischte in Ampfing durchweg in den Top-Ten mit. Am Sonntagabend beendete er beide Finalrennen als Siebter und kletterte damit bis auf Rang fünf im Gesamtklassement herauf.

Mit Kevin Wagner begrüßte die Mannschaft aus dem Rheinland einen Neuling im Team. Wagner fühlte sich auf Anhieb pudel wohl und erkämpfte sich in der vollbesetzten Nachwuchsklasse Platz 16 und 18.

Nächste Woche reist das Team schon zum nächsten Rennen ins oberpfälzische Wackersdorf. Dort findet der zweite Durchgang das DMV Kart Championship statt.

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ADAC Kart Masters: Lucas Zuber mit guter Vorstellung http://www.kartsport.de/?p=21173 http://www.kartsport.de/?p=21173#comments Tue, 15 May 2012 19:33:15 +0000 cmv-sportmedia http://www.kartsport.de/?p=21173 Nach einer starken Leistung in Oschersleben ging Lucas Zuber am letzten Wochenende beim zweiten Teil der ADAC Kart Masters an den Start. Im bayrischen Ampfing wurde das zweite Saisonrennen der Serie ausgetragen.

Mit von der Partie war erneut auch…

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Nach einer starken Leistung in Oschersleben ging Lucas Zuber am letzten Wochenende beim zweiten Teil der ADAC Kart Masters an den Start. Im bayrischen Ampfing wurde das zweite Saisonrennen der Serie ausgetragen.

Mit von der Partie war erneut auch Ex-Formel 1 Pilot Ralf Schumacher, der als ADAC Kart Masters Schirmherr natürlich immer ein besonders willkommener Gast ist. Nebenbei sei erwähnt, dass der erfahrene Rennsportler im selben Team wie Lucas Zuber fährt.

Am Vorbereitungstag brannte die Sonne noch über dem 1,063 Kilometer langen „Schweppermannring“ in Südbayern. Die Zuschauer konnten somit packenden Duelle auf der trockenen Piste verfolgen.

Beim freien Training am Samstag mussten sich die Piloten dann umstellen: Die Temperatur sank um mehr als zehn Grad und dazu prasselte heftiger Regen auf den Asphalt. Lucas Zuber zeigte von Anfang an, dass er sich viel vorgenommen hatte für das Wochenende in Ampfing. Der KSM Racing Team Pilot manövrierte meisterlich auf der Strecke und landete nach fehlerfreier Vorstellung als erfolgreichster deutscher Pilot (hinter Simo Puhakka aus Finnland) auf Rang zwei. Direkt nach dem Lauf bedankte sich der Nachwuchsfahrer bei seinem Team und Mechaniker Richard Hergink, die das Gefährt perfekt auf die Bedingungen abgestimmt hatten.

Im folgenden Zeitfahren konnte er dann nicht ganz an die starke Leistung des freien Trainings anknüpfen: In einigen tückischen Kurven, die auf der nassen Fahrbahn schwer zu nehmen waren, ließ Lucas wichtige Sekunden liegen. Mit 0.545 Sekunden Rückstand auf den Sieger belegte der KSM Racing Team Pilot erneut hinter Simo Puhakka den sechsten Rang.

In den Heats lieferten sich die Piloten auf der teilweise abgetrockneten Strecke weiterhin atemberaubende Zweikämpfe. Lucas Zuber fand nicht ganz den perfekten Rhythmus und musste sich im Ranking mit Rang elf zufrieden geben. Teamkollege Ralf Schumacher war mittlerweile auf Position zwei geklettert.

Die finalen Läufen konnten auf trockener Strecke absolviert werden: Lediglich im Warm-Up zeigte Lucas Zuber, dass er in der Lage ist im vorderen Feld mitzumischen. Als sechsbester Fahrer überquerte der KSM Racing Team Pilot die Ziellinie und startete voller Zuversicht in die Finalläufe. Im erste Rennen sicherte er sich den neuten Platz, musste jedoch nach der dritten Runde des zweiten Finales vorzeitig die Segel streichen.

In der Gesamtwertung ist der Ottersweiher Kartsportler auf Platz sechs angesiedelt. Teamkollege Ralf Schumacher konnte bisher zehn Punkte mehr auf das Konto schieben, was für den Ex-Formel 1 Fahrer Rang vier bedeutet. Schon am ersten Juniwochenende wird Lucas Zuber wieder bei den ADAC Kart Masters in Kerpen an den Start gehen und dann bei Saisonhalbzeit versuchen, seine Platzierung in der Tabelle noch einmal zu verbessern.

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ADAC Kart Masters: David Beckmann erkämpft sich wichtige Meisterschaftspunkte http://www.kartsport.de/?p=21151 http://www.kartsport.de/?p=21151#comments Tue, 15 May 2012 18:11:01 +0000 cmv-sportmedia http://www.kartsport.de/?p=21151 In Oschersleben kämpften die Piloten der ADAC Kart Masters Saison 2012 das erste Mal um Punkte für die Meisterschaftswertung. Am letzten Wochenende wurde die teilnehmerstärkste Kartserie Deutschlands nun in Ampfing fortgesetzt. 193 Teilnehmer gingen bei schwankenden Witterungsverhältnissen an den Start…

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In Oschersleben kämpften die Piloten der ADAC Kart Masters Saison 2012 das erste Mal um Punkte für die Meisterschaftswertung. Am letzten Wochenende wurde die teilnehmerstärkste Kartserie Deutschlands nun in Ampfing fortgesetzt. 193 Teilnehmer gingen bei schwankenden Witterungsverhältnissen an den Start des 1,063 Kilometer langen „Schweppermannrings“. Auch der Hagener Rennfahrer David Beckmann packte die Koffer und reiste gemeinsam mit seinem Team Keijzer Racing nach Südbayern. Der Zwölfjährige zählte erneut zu den jüngsten Teilnehmern und fuhr schließlich von den vier ADAC Stiftung Sport Förderpiloten vor Ort das beste Ergebnis mit den Positionen acht und sieben ein.

Bei sommerlichen Temperaturen am Freitag konnten sich zumindest die Zuschauer am Rande der Strecke die Ärmel hochkrempeln. Die Nachwuchsfahrer der Klasse KF3 drehten derweil auf dem fast “glühenden” Asphalt die ersten Runden.

Am Samstag kam es dann zu teilweise heftigen Regenschauern. Aufgrund des drastischen Wetterumschwungs mussten die Chassiseinstellungen des Karts komplett überdacht werden, doch das Team des jungen Piloten arbeitete akribisch an der Feinjustierung. Schon nach den ersten Runden des freien Trainings konnte man feststellen, dass sich die Mühe gelohnt hat: David bewegte sich sicher auf der Strecke und beendete die Übungseinheiten auf Platz fünf. Im anschließenden Zeittraining erwischte der Hagener einen sehr guten Start und sicherte sich den starken vierten Rang.

Die nächste Prüfung folgte in den Heats: In beiden Läufen verlor der Zwölfjährige etwas an Boden und landete in der Abschlusswertung auf Rang zwölf. Im ersten Rennen hatte David großes Pech, da er von einem Konkurrenten unfair behindert wurde und somit schon früh weit zurückfiel.

Im sonntäglichen Warm-Up knüpfte David dann an die beeindruckenden Vorstellungen der Zeittrainings an. Als Vierter landete er im vorderen Feld. Auch in den anschließenden Finalläufen sahen wir einen kämpferischen David Beckmann: Im ersten Rennen gab es allerdings eine Schrecksekunde für alle Beteiligten vor Ort. An der Spitze kam es zu einem heftigen Unfall und das Rennen musste unterbrochen werden. David behielt beim Restart die Nerven und beendete den zweiten Teil des Rennens auf Platz sechs. Da allerdings beide Teile des ersten Laufes zusammengezählt wurden, stand er als Achter in den Ergebnislisten.

Dies bedeutete auch den achten Startplatz fürs zweite Finale, welches David nach toller Fahrt und ordentlichem Durchsetzungsvermögen in den zahlreichen Zweikämpfen als guter Siebtplatzierter beendete.

Nach dieser tollen Vorstellung im bayrischen Ampfing belegt David in der Gesamtwertung nun den siebten Platz mit nur vier Punkten Rückstand auf den Sechsten.

David kommentierte seine Leistung wie folgt: „Im zweiten Lauf wurde ich nach dem es anfänglich super aussah und ich gut Druck machen konnte leider nur Siebter, mir fehlte aus den Ecken einfach Vortrieb. Ich denke, dass ich meinen Vergaser nach dem Start nicht 100 Prozent getroffen habe. Trotzdem kann ich unter diesen Bedingungen noch mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein. Das Risko ist immer sehr hoch, wenn man aus dem Mittelfeld starten muss und ich liege jetzt auf dem siebten Platz der Tabelle.“

Am kommenden Wochenende reist David Beckmann zum Rennen der DMV Kart Championship ins oberpfälzische Wackersdorf und Anfang Juni wird er bei der dritten Veranstaltung der ADAC Kart Masters in Kerpen an den Start gehen.

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ADAC: Marcel Lenerz trotz starker Vorstellung auf Platz zwei der Gesamtwertung abgerutscht http://www.kartsport.de/?p=21113 http://www.kartsport.de/?p=21113#comments Tue, 15 May 2012 15:22:31 +0000 cmv-sportmedia http://www.kartsport.de/?p=21113 Als Tabellenführer der KF3 Klasse war Marcel Lenerz zum zweiten ADAC Kart Masters Lauf ins bayerische Ampfing gereist. Lenerz konnte seine Punkteausbeute in Ampfing mit starken Leistungen erneut deutlich toppen, musste seine Tabellenführung aber schließlich an einen Konkurrenten abgeben. Der…

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Als Tabellenführer der KF3 Klasse war Marcel Lenerz zum zweiten ADAC Kart Masters Lauf ins bayerische Ampfing gereist. Lenerz konnte seine Punkteausbeute in Ampfing mit starken Leistungen erneut deutlich toppen, musste seine Tabellenführung aber schließlich an einen Konkurrenten abgeben. Der 1997 geborene Kartsportler rutschte in den Saisonläufen drei und vier aufgrund technischer Probleme nur knapp am Sieg vorbei. Besonders stark agierte der Nachwuchsfahrer während den hektischen Startphasen auf dem 1.063 Meter langen „Schweppermannring“, südöstlich von München.

Sowohl im wichtigen Zeittraining, als auch in den Heats hatte sich Marcel Lenerz bei schwierigen nassen Bedingungen hervorragend in Szene gesetzt. Lenerz sicherte sich schließlich die gute vierte Startposition auf der ungünstigen Außenbahn für das erste Finale am Sonntagmorgen.

Konzentriert wartete der Ludwigsauer auf das Startsignal des ersten Rennes, um dann mit Schwung einen Platz im vorderen Feld zu erobern. Anschließend wurde der Lauf aufgrund eines Unfalls an der Spitze kurzeitig unterbrochen. Beim Restart ließ der 14-jährige erneut seine Klasse aufblitzen und übernahm mit einem tollen Manöver die Führung. Marcel fiel bis zum Fallen der Zielflagge dann allerdings mit stumpfen Waffen auf Position zwei zurück. Vor dem nächsten Lauf wurde sein von MM Racing eingesetztes Fahrzeug genau unter die Lupe genommen und man vermutete einen nicht optimal funktionierenden Vergaser.

Wie zuvor behielt Marcel auch während der Startphase des zweiten Laufs die Übersicht im Getümmel. Sofort setzte er sich an die Spitze, doch wiederum hatte der 14-jährige mit einer technischen Störung zu kämpfen. Das Antriebsaggregat arbeitete nicht einwandfrei, somit zogen zwei Konkurrenten vorbei und er fuhr als Dritter ins Ziel ein. Trotz einer fahrerischen Glanzleistung blieb dem jungen Piloten der Sieg verwehrt. Nach einem Rundum-Check des Karts wurde ein Schaden am Motor festgestellt, der bereits am Samstag bei strömenden Regen zum Einsatz kam.

Da der Abstand auf den Führenden der Gesamtwertung lediglich sieben Punkte beträgt, bleibt die Meisterschaft auch nach dem Rennen in Ampfing ein realistisches Ziel des 14-jährigen. In Kerpen findet der nächste Lauf der ADAC Kart Masters statt, auch hier wird Marcel am zweiten und dritten Juni an den Start gehen. Schon Ende Mai reist er mit seinem Team zum Rennen der Deutschen Kart Meisterschaft ins oberpfälzische Wackersdorf.

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ADAC Kart Masters: Gianni Janzik mit Pech in Ampfing http://www.kartsport.de/?p=21094 http://www.kartsport.de/?p=21094#comments Tue, 15 May 2012 13:27:46 +0000 cmv-sportmedia http://www.kartsport.de/?p=21094 Nach dem letzten Rennen in Oschersleben stand für die Piloten am Wochenende der zweite Lauf zur ADAC Kart Masters auf dem Programm. Austragungsort war die 1,063 Kilometer lange Strecke im bayerischen Ampfing. Gianni Janzik, der eine mehr als 700 Kilometer…

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Nach dem letzten Rennen in Oschersleben stand für die Piloten am Wochenende der zweite Lauf zur ADAC Kart Masters auf dem Programm. Austragungsort war die 1,063 Kilometer lange Strecke im bayerischen Ampfing. Gianni Janzik, der eine mehr als 700 Kilometer lange Anreise auf sich nehmen musste, ging ein weiteres Mal als einer der jüngsten Piloten der KF3 Klasse an den Start. Technische Probleme mit der Bremsanlage sorgten jedoch für einen Ausfall im ersten Rennen, so dass der Stemweder sich nicht wie bei der Auftaktveranstaltung einen Platz unter den ersten Zehn sichern konnte.

Das Wetter am gesamten Rennwochenende war wechselhaft. Zunächst startete Gianni bei nahezu hochsommerlichen Temperaturen am Freitag die ersten Trainingsrunden. Am Samstag begann es dann zu regnen. Der TR Racing Pilot benötigte aber nur wenig Zeit, um sich auf die nasse Fahrbahn einzustellen. Er arbeitete sich peu à peu nach vorne und sicherte sich in seiner Zeittrainingsgruppe den achten Platz.

Nun fiel der Startschuss zum ersten Heat. Im Anschluss an den perfekt gemeisterten Start gab es dann aber die erste “böse” Überraschung. Gianni wurde auf der Piste von mehreren Konkurrenten in die Mangel genommen und nach einer unverschuldeten Kollision zog ein Großteil des Feldes am jungen Piloten vorbei.

Sonntags drehten die Piloten bei kühleren Temperaturen auf trockener Strecke ihre Runden im bayerischen Ampfing: Im zweiten Heat lief dann alles nach Plan. Der erst elfjährige Pilot blieb von weiteren Zusammenstößen verschont und fuhr auf Position neun – damit sicherte er sich sein “Minimalziel”, die erfolgreiche Qualifikation für die Finalrennen. Im 49 Teilnehmer starken Feld der KF3 Junioren begann der Stemweder das Rennen auf Platz 19.

Souverän kämpfte sich der TR Racing Pilot im ersten Lauf nach vorne, doch dann musste der Nachwuchsfahrer mit defekter Bremsanlage das Rennen vorzeitig beenden. Giannis Vater und Schrauber Michael Janzik kommentierte den Vorfall wie folgt: ”Wir haben wohl gestern aufgrund des heftigen Regens Wasser ins Bremssystem bekommen und Gianni hatte in den letzten Runden des ersten Laufes keine Bremswirkung mehr. Das ist sehr schade, denn unser Material hat hier sehr gut funktioniert. Speziell in der schwierigen Schikane hatte unser Jesolokart eine richtig gute Performance.“

Im zweiten Lauf versuchte Gianni das Feld im wahrsten Sinne des Wortes von hinten aufzurollen. Die gelungene Aufholjagd des Kartsportlers endete auf der 18. Position. Trotz glänzender Rundenzeiten konnte er die “Lorbeeren” an diesem Wochenende leider nicht ernten.

In der Gesamtwertung belegt der TR Racing Fahrer zurzeit den 14. Platz. Bis zum Saisonfinale sind jedoch noch zahlreiche Punkte zu vergeben, somit darf weiterhin auf eine gute Platzierung in der Meisterschaft gehofft werden. Die ADAC Kart Masters Serie auf den deutschen Top-Bahnen wird Anfang Juni in Kerpen fortgesetzt. Am kommenden Wochenende reist Gianni Janzik zum Rennen der DMV Kart Championship ins oberpfälzische Wackersdorf.

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Sophia Flörsch holt Pole Position beim Kart Masters in Ampfing http://www.kartsport.de/?p=21078 http://www.kartsport.de/?p=21078#comments Tue, 15 May 2012 13:13:43 +0000 cmv-sportmedia http://www.kartsport.de/?p=21078 Am Wochenende fand das zweite Rennen des ADAC Kart Masters auf dem 1.063 Meter langen „Schweppermannring“ südöstlich von München statt. Bei extrem heißen Temperaturen am Freitag und regnerischen Verhältnissen am Samstag mussten die Teilnehmer ständig ihren Fahrstil dem Wetter anpassen.…

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Am Wochenende fand das zweite Rennen des ADAC Kart Masters auf dem 1.063 Meter langen „Schweppermannring“ südöstlich von München statt. Bei extrem heißen Temperaturen am Freitag und regnerischen Verhältnissen am Samstag mussten die Teilnehmer ständig ihren Fahrstil dem Wetter anpassen. Die Grünwalderin Sophia Flörsch erlebte ein Wechselbad der Gefühle: Zunächst erkämpfte sie sich mit einer beachtlichen Leistung die PolePosition in der von Jungs dominierten KF3 Klasse, doch nach einer Kollision im ersten Finale am Sonntag fiel sie weit zurück und stand am Ende ohne Punkte für die Gesamtwertung da.

Am Samstag war Sophia das Maß aller Dinge auf dem Asphalt. Im Zeittraining erreichte sie den ersten Platz ihrer Gruppe. Aufgrund der angewandten 101% Regel reichte es gesamt nur für den zweiten Platz des Qualifyings. Am Nachmittag gewann die Nachwuchspilotin ungefährdet den ersten Heat. Im zweiten Heat ließ sie nur einen Fahrer ziehen, wissend, dass ihr mit dem zweiten Platz die Pole Position nicht mehr zu nehmen war. Nach dieser bärenstarken und dazu fehlerfreien Galavorstellung schnappte sich die erst Elfjährige als erstes Mädchen und jüngster Fahrer überhaupt für das Finale den Platz an der Sonne in der internationalen KF3-Junioren.

Im ersten Lauf konnte die jüngste Pilotin im Feld zunächst die Spitzenposition behaupten. Mit sicheren Manövern auf allen Streckenabschnitten hielt sie die männlichen Konkurrenten auf Distanz. Im Laufe des Rennens schmolz der Vorsprung jedoch dahin, sodass ein Kontrahent vorbeizog. Doch Sophia ließ sich nicht abschütteln und es entwickelte sich ein packender Kampf um Platz eins. Auf trockener Strecke setzte die Elfjährige in einer Linkskurve im Innenfeld zu einem Überholmanöver an, sie kollidierte jedoch mit dem vorausfahrenden Kart und wurde unsanft von einem Reifenstapel gestoppt. Der Unfall war so heftig, dass das Rennen zur Bergung abgebrochen werden musste. Glücklicherweise hat die Pilotin den Zwischenfall ohne schlimmere Blessuren überstanden – es bleiben allerdings einige blaue Flecken und ein demoliertes Fahrzeug. Die Teilnahme am Restart war aber unmöglich.

Das Team der gebürtigen Münchnerin setzte das Kart nach dem Zwischenfall mit geübten Handgriffen wieder zusammen, sodass einem Start für das zweite Rennen nichts mehr im Wege stand. Mit gut vorbereiteten Manövern arbeitete sich die junge Pilotin in den 15 Rennrunden noch bis auf den 14. Platz nach vorne.Trotz mindestens einem Überholmanöver in jeder Runde fuhr sie die Rundenzeiten der TopTen. Allerdings ahndeten die Rennkomissare eine Stunde nach Rennende auf Hinweis eines Streckenpostens (!) ein Überholmöver auf der Bremse mit einer 10 sec. Strafe. Für selbes Manöver wird man bei jedem internationalen Rennen gelobt, in Deutschland dagegen bestraft. Trotz famoser Aufholjagd wurde Sophia auf dem 26. Platz gewertet und erreichte damit keine Meisterschaftspunkte. Nach den phantastischen Ergebnissen am Samstag und der eroberten Pole Position überwiegt die Enttäuschung bei der Elfjährigen, die nach dem „Crash“ allerdings auch froh ist alles unverletzt überstanden zu haben. Professionell kommentiert Sophia die Ereignisse: „Das sind halt Sachen, die im Motorsport passieren und mit denen man lernen muss, umzugehen. Unser Speed war beachtlich und ich habe mich sehr darüber gefreut, wie viele meiner meist männlichen Konkurrenten mir zu meiner Pole Position gratuliert haben“.

In der Gesamtwertung der ADAC Kart Masters belegt die jüngste Teilnehmerin der KF3 Klasse nun den elften Platz. Schon in wenigen Tagen steht mit dem DMV Rennen in Wackersdorf das nächste Motorsportereignis für Sophia an, und am ersten Juniwochenende startet sie beim ADAC Kart Masters in Kerpen.

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Marcel Schilbach: Erfolgreiches Rennwochenende im fernen Bayern http://www.kartsport.de/?p=21066 http://www.kartsport.de/?p=21066#comments Tue, 15 May 2012 10:47:40 +0000 cmv-sportmedia http://www.kartsport.de/?p=21066 Mit rund 900 Kilometern Anreiseweg hatte „Nordlicht“ Marcel Schilbach schon vor der Veranstaltung zum zweiten Lauf des ADAC Kart Masters eine große Aufgabe zu meistern. Nach einer starken Vorstellung in allen Läufen sollte sich die weiteste Anreise in das ferne…

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Mit rund 900 Kilometern Anreiseweg hatte „Nordlicht“ Marcel Schilbach schon vor der Veranstaltung zum zweiten Lauf des ADAC Kart Masters eine große Aufgabe zu meistern. Nach einer starken Vorstellung in allen Läufen sollte sich die weiteste Anreise in das ferne Bayern jedoch bezahlt machen. Auf den Positionen 18 und elf etablierte sich der talentierte Nachwuchspilot im Feld von Deutschlands teilnehmerstärksten Rennserie.

Die moderne Kartsportanlage im bayrischen Ampfing, südöstlich von München gelegen, lud am vergangenen Wochenende zur zweiten Veranstaltung der vom ADAC organisierten Kartsportserie ein. Hohe Starterzahlen, sowie eine perfekte Organisation runden die Veranstaltungen, welche in diesem Jahr an fünf verschiedenen Stationen in Deutschland ausgetragen werden, bestens ab.

Mit wechselhaften Bedingungen startete das Rennwochenende für alle Beteiligten äußerst schwierig. Während sich der 1063 Meter lange Kartsportkurs am Freitag noch zu einem wahrhaftigen „Hitzekessel“ wandelte, bestimmten zunehmende Regenschauern am Samstag das Geschehen. Während des schwierigen Zeittrainings erwischte Marcel Schilbach noch nicht die optimale Runde und musste zunächst mit Platz 19 des 28-köpfigen Starterfeldes Vorlieb nehmen.

Auch im darauffolgenden Vorlauf am Samstag stellten sich die Verhältnisse mit abtrocknender Strecke tendenziell schwierig dar. Der 13. Platz bedeutete für den Fahrer mit der Startnummer 22 in Addition mit dem zehnten Platz des sonntäglichen Vorlaufes den 19. Gesamtrang der vorläufigen Zwischenwertung.

Von dieser Position in das erste Finalrennen gestartet galt es für der Tony-Kart Piloten nun die notwendige Ruhe zu bewahren. Der sympathische Nachwuchspilot teilte sich sein Rennen über 18 Runden gut ein, fand auf den Runden jedoch noch nicht die optimale Vergasereinstellung. Dennoch hielt der Fahrer mit der weiten Anreise den Überblick und wusste sich gegen die Vielzahl an Kontrahenten durchzusetzen.

Nach dem 18. Rang im ersten Wertungslauf sollte sich für den KSM-Racing Team Piloten zum abschließenden Finallauf eine erhebliche Verbesserung einstellen. Nun mit der optimalen Abstimmung bestückt wusste Marcel Schilbach die anliegende Performance bestmöglich zu nutzen. In toller Manier setzte sich der Edewechter, während einer Renndauer von ca. 19 Kilometern, gegen seine Mitbewerber durch. Auf dem starken elften Platz angekommen wurde die gesamte Mannschaft aus dem hohen Norden mit der Zielflagge verdient belohnt.
„Nachdem das Wochenende mit den Wetterumschwüngen wirklich schwierig begonnen hat, war es zunächst nicht leicht das richtige Setup zu finden. Im zweiten Finalrennen passten die Einstellungen von Chassis und Motor dann optimal auf die Gegebenheiten. Ich konnte mit starken Rundenzeiten ordentlich nach vorne pushen und so das Rennwochenende mit einem erfolgreichen Ergebnis abschließen.“, sagte Marcel Schilbach im anschließenden Pressegespräch.

Schon in dieser Woche reist Marcel Schilbach zum zweiten Lauf des DMV Kart Championchip in Wackersdorf erneut quer durch das Land.

Internet: www.marcel-schilbach.de

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von Helmut Tietz

Erfolg und Misserfolg trainieren!
Hans Eberspächer schreibt in seinem Buch: “Mentales Training”:
„Der sicherste Weg, eine psychische Beanspruchung zu vermeiden, ist der, zuerst etwas zu tun und danach das Ziel festzulegen, das man damit erreichen wollte. Das Ziel…

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Tim Zimmermann

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Deutsche Kart Meisterschaft
Kerpen, 22.04.2012

Kim-Luis Schramm war die deutsche Sensation bei der Junioren Kart Europameisterschaft im französischen Varennes, sollte nach einer unverschuldeten Kollision im Finale dann aber mit leeren Händen die Heimreise antreten.

105 internationale Piloten reisten Ende April zu den ersten beiden Wertungsläufen…

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TR Racing Pilot Mario Ljubic reiste am vergangenen Wochenende zum zweiten Lauf des ADAC Kart Masters ins bayerische Ampfing. Obwohl Ljubic die Strecke bisher lediglich von einem Rennen in der KF3 Klasse kannte, war der Jesolokart-Pilot am Sonntag einer der…

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Die Reise zum zweiten Lauf des ADAC Kart Masters ins bayerische Ampfing hat sich für das TR Racing Team gelohnt. Obwohl nicht alle Piloten ohne Probleme übers Wochenende kamen, überwiegten am Sonntagabend doch die positiven Eindrücke bei Teamchef Rade Trnavac:…

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Beim zweiten Rennwochenende des ADAC Kart Masters trotzte das Jedi Racing Team den schwieriger Witterungsbedingungen und überzeugte in allen Klassen. In der Gesamtwertung belegt das Team nun in drei Klassen eine Top-Fünf Platzierung.

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Nach einer starken Leistung in Oschersleben ging Lucas Zuber am letzten Wochenende beim zweiten Teil der ADAC Kart Masters an den Start. Im bayrischen Ampfing wurde das zweite Saisonrennen der Serie ausgetragen.

Mit von der Partie war erneut auch…

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Nach dem letzten Rennen in Oschersleben stand für die Piloten am Wochenende der zweite Lauf zur ADAC Kart Masters auf dem Programm. Austragungsort war die 1,063 Kilometer lange Strecke im bayerischen Ampfing. Gianni Janzik, der eine mehr als 700 Kilometer…

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Mit rund 900 Kilometern Anreiseweg hatte „Nordlicht“ Marcel Schilbach schon vor der Veranstaltung zum zweiten Lauf des ADAC Kart Masters eine große Aufgabe zu meistern. Nach einer starken Vorstellung in allen Läufen sollte sich die weiteste Anreise in das ferne…

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16. Mai 2012

Kim-Luis Schramm war die deutsche Sensation bei der Junioren Kart Europameisterschaft im französischen Varennes, sollte nach einer unverschuldeten Kollision im Finale dann aber mit leeren Händen die Heimreise antreten.

105 internationale Piloten reisten Ende April zu den ersten beiden Wertungsläufen der CIK-FIA KF3 Europameisterschaft an den 1.500 Meter langen modernen Kurs in Varennes sur Allier. Kim-Luis Schramm haderte in den freien Trainings bei Regen etwas mit dem Setup seines Zanardikarts, verblüffte dann aber im wichtigen Zeittraining mit der fünftschnellsten Zeit seiner Gruppe bei abtrocknenden Bedingungen die versammelte Werkselite.

“Ich hatte in den ersten beiden Sektoren bereits die schnellste Zeit gefahren, verlor beim Anbremsen auf einer nassen Stelle dann aber wichtige Zehntelsekunden auf den letzten Metern meiner schnellsten Runde,” informierte “Kimi”, der erneut bei schwierigen abtrocknenden Bedingungen mit einem überdurchschnittlichem Gespür für sein Fahrzeug glänzte.

In den anschließenden Heats erwies sich der 14-Jährige einmal mehr als cleverer Taktiker, der mit schnellen Rundenzeiten aber übersichtlicher Fahrweise als einziger deutscher Teilnehmer die direkte Qualifikation für die Finalrennen schaffte. Schramm hielt sich aus allen unnötigen Rangeleien heraus und belegte trotz dieser Taktik die hervorragenden Positionen fünf (2x), sechs (2x) und neun.

Die Sensation vor Augen, als erster deutscher Teilnehmer seit vielen Jahren endlich einmal wieder in der europäischen Elite mithalten zu können, war der Traum einer guten Platzierung jedoch gleich in der ersten Kurve nach einem unverschuldeten Rennunfall ausgeträumt. Schramm startete als hervorragender Zwölfter ins erste Finale, fand sich aber gleich in der ersten Kurve mit völlig demoliertem Kart neben der Strecke.

Die Mechaniker des Kejizer Racing Teams versuchten in der kurzen Pause zum zweiten Rennen das beschädigte Kart wieder aufzubauen, jedoch gelang dies nicht in vollem Umfang.

Kim-Luis startete hochmotiviert, machte schnell Positionen gut, fiel dann aber mit nachlassender Performance seines beschädigten Materials zurück und schließlich komplett aus.

“Wir hatten als einziger deutscher Teilnehmer im A-Finale den ganz großen Erfolg vor Augen, wurden dann aber völlig überraschend bereits in der ersten Kurve auf den harten Boden der Realität zurückgeholt. Das zweite Rennen war ebenfalls vorzeitig beendet und die Enttäuschung war natürlich sehr groß.”, seufzte Kimi nach dem traurigen Ende eines bis dato extrem starken Wochenendes bei der Europameisterschaft.

Der motivierte Kartsportler wird es sich trotz nun aussichtsloser Lage in der Gesamtwertung nicht nehmen lassen, wie geplant auch bei der zweiten EM Veranstaltung Ende Juli im englischen Brandon an den Start zu gehen.

Internet: www.kim-luis-schramm.de


 


16. Mai 2012

TR Racing Pilot Mario Ljubic reiste am vergangenen Wochenende zum zweiten Lauf des ADAC Kart Masters ins bayerische Ampfing. Obwohl Ljubic die Strecke bisher lediglich von einem Rennen in der KF3 Klasse kannte, war der Jesolokart-Pilot am Sonntag einer der Schnellsten im Feld der KF2 Klasse.

Ljubic war der Trainingsrückstand auf die Konkurrenz in den Trainings noch deutlich anzumerken. Der Wernauer musste im verregneten Zeittraining vorerst mit der elften Position vorlieb nehmen und rutschte in Addition aller Heats sogar bis auf den 14. Startplatz fürs sonntägliche erste Finale ab.

Hier kannte der schnelle KF2 Aufsteiger dann allerdings kein Halten mehr und kämpfte sich schnell bis auf die hervorragende sechste Position nach vorne. Eine tolle Leistung des 15-Jährigen, der auch im zweiten Finale bei nun trockenen Bedingungen sofort Druck auf seine Vorderleute machte.

Eine Podiumsplatzierung vor Augen rutschte Ljubic dann allerdings in der berühmt berüchtigten Ampfinger Schikane zu weit über die Kerbs und beschädigte sich wenige Kurven vor dem Ziel seine Kette.

Mit etwas Glück rollte der Youngster noch auf der zehnten Position ins Ziel und sammelte versöhnliche Punkte für die Meisterschaft.

Bereits am kommenden Wochenende geht es für Mario Ljubic bei der DMV Kart Championship in Wackersdorf erneut nach Bayern.

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15. Mai 2012

Nach einer starken Leistung in Oschersleben ging Lucas Zuber am letzten Wochenende beim zweiten Teil der ADAC Kart Masters an den Start. Im bayrischen Ampfing wurde das zweite Saisonrennen der Serie ausgetragen.

Mit von der Partie war erneut auch Ex-Formel 1 Pilot Ralf Schumacher, der als ADAC Kart Masters Schirmherr natürlich immer ein besonders willkommener Gast ist. Nebenbei sei erwähnt, dass der erfahrene Rennsportler im selben Team wie Lucas Zuber fährt.

Am Vorbereitungstag brannte die Sonne noch über dem 1,063 Kilometer langen „Schweppermannring“ in Südbayern. Die Zuschauer konnten somit packenden Duelle auf der trockenen Piste verfolgen.

Beim freien Training am Samstag mussten sich die Piloten dann umstellen: Die Temperatur sank um mehr als zehn Grad und dazu prasselte heftiger Regen auf den Asphalt. Lucas Zuber zeigte von Anfang an, dass er sich viel vorgenommen hatte für das Wochenende in Ampfing. Der KSM Racing Team Pilot manövrierte meisterlich auf der Strecke und landete nach fehlerfreier Vorstellung als erfolgreichster deutscher Pilot (hinter Simo Puhakka aus Finnland) auf Rang zwei. Direkt nach dem Lauf bedankte sich der Nachwuchsfahrer bei seinem Team und Mechaniker Richard Hergink, die das Gefährt perfekt auf die Bedingungen abgestimmt hatten.

Im folgenden Zeitfahren konnte er dann nicht ganz an die starke Leistung des freien Trainings anknüpfen: In einigen tückischen Kurven, die auf der nassen Fahrbahn schwer zu nehmen waren, ließ Lucas wichtige Sekunden liegen. Mit 0.545 Sekunden Rückstand auf den Sieger belegte der KSM Racing Team Pilot erneut hinter Simo Puhakka den sechsten Rang.

In den Heats lieferten sich die Piloten auf der teilweise abgetrockneten Strecke weiterhin atemberaubende Zweikämpfe. Lucas Zuber fand nicht ganz den perfekten Rhythmus und musste sich im Ranking mit Rang elf zufrieden geben. Teamkollege Ralf Schumacher war mittlerweile auf Position zwei geklettert.

Die finalen Läufen konnten auf trockener Strecke absolviert werden: Lediglich im Warm-Up zeigte Lucas Zuber, dass er in der Lage ist im vorderen Feld mitzumischen. Als sechsbester Fahrer überquerte der KSM Racing Team Pilot die Ziellinie und startete voller Zuversicht in die Finalläufe. Im erste Rennen sicherte er sich den neuten Platz, musste jedoch nach der dritten Runde des zweiten Finales vorzeitig die Segel streichen.

In der Gesamtwertung ist der Ottersweiher Kartsportler auf Platz sechs angesiedelt. Teamkollege Ralf Schumacher konnte bisher zehn Punkte mehr auf das Konto schieben, was für den Ex-Formel 1 Fahrer Rang vier bedeutet. Schon am ersten Juniwochenende wird Lucas Zuber wieder bei den ADAC Kart Masters in Kerpen an den Start gehen und dann bei Saisonhalbzeit versuchen, seine Platzierung in der Tabelle noch einmal zu verbessern.

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15. Mai 2012

In Oschersleben kämpften die Piloten der ADAC Kart Masters Saison 2012 das erste Mal um Punkte für die Meisterschaftswertung. Am letzten Wochenende wurde die teilnehmerstärkste Kartserie Deutschlands nun in Ampfing fortgesetzt. 193 Teilnehmer gingen bei schwankenden Witterungsverhältnissen an den Start des 1,063 Kilometer langen „Schweppermannrings“. Auch der Hagener Rennfahrer David Beckmann packte die Koffer und reiste gemeinsam mit seinem Team Keijzer Racing nach Südbayern. Der Zwölfjährige zählte erneut zu den jüngsten Teilnehmern und fuhr schließlich von den vier ADAC Stiftung Sport Förderpiloten vor Ort das beste Ergebnis mit den Positionen acht und sieben ein.

Bei sommerlichen Temperaturen am Freitag konnten sich zumindest die Zuschauer am Rande der Strecke die Ärmel hochkrempeln. Die Nachwuchsfahrer der Klasse KF3 drehten derweil auf dem fast “glühenden” Asphalt die ersten Runden.

Am Samstag kam es dann zu teilweise heftigen Regenschauern. Aufgrund des drastischen Wetterumschwungs mussten die Chassiseinstellungen des Karts komplett überdacht werden, doch das Team des jungen Piloten arbeitete akribisch an der Feinjustierung. Schon nach den ersten Runden des freien Trainings konnte man feststellen, dass sich die Mühe gelohnt hat: David bewegte sich sicher auf der Strecke und beendete die Übungseinheiten auf Platz fünf. Im anschließenden Zeittraining erwischte der Hagener einen sehr guten Start und sicherte sich den starken vierten Rang.

Die nächste Prüfung folgte in den Heats: In beiden Läufen verlor der Zwölfjährige etwas an Boden und landete in der Abschlusswertung auf Rang zwölf. Im ersten Rennen hatte David großes Pech, da er von einem Konkurrenten unfair behindert wurde und somit schon früh weit zurückfiel.

Im sonntäglichen Warm-Up knüpfte David dann an die beeindruckenden Vorstellungen der Zeittrainings an. Als Vierter landete er im vorderen Feld. Auch in den anschließenden Finalläufen sahen wir einen kämpferischen David Beckmann: Im ersten Rennen gab es allerdings eine Schrecksekunde für alle Beteiligten vor Ort. An der Spitze kam es zu einem heftigen Unfall und das Rennen musste unterbrochen werden. David behielt beim Restart die Nerven und beendete den zweiten Teil des Rennens auf Platz sechs. Da allerdings beide Teile des ersten Laufes zusammengezählt wurden, stand er als Achter in den Ergebnislisten.

Dies bedeutete auch den achten Startplatz fürs zweite Finale, welches David nach toller Fahrt und ordentlichem Durchsetzungsvermögen in den zahlreichen Zweikämpfen als guter Siebtplatzierter beendete.

Nach dieser tollen Vorstellung im bayrischen Ampfing belegt David in der Gesamtwertung nun den siebten Platz mit nur vier Punkten Rückstand auf den Sechsten.

David kommentierte seine Leistung wie folgt: „Im zweiten Lauf wurde ich nach dem es anfänglich super aussah und ich gut Druck machen konnte leider nur Siebter, mir fehlte aus den Ecken einfach Vortrieb. Ich denke, dass ich meinen Vergaser nach dem Start nicht 100 Prozent getroffen habe. Trotzdem kann ich unter diesen Bedingungen noch mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein. Das Risko ist immer sehr hoch, wenn man aus dem Mittelfeld starten muss und ich liege jetzt auf dem siebten Platz der Tabelle.“

Am kommenden Wochenende reist David Beckmann zum Rennen der DMV Kart Championship ins oberpfälzische Wackersdorf und Anfang Juni wird er bei der dritten Veranstaltung der ADAC Kart Masters in Kerpen an den Start gehen.

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15. Mai 2012

Als Tabellenführer der KF3 Klasse war Marcel Lenerz zum zweiten ADAC Kart Masters Lauf ins bayerische Ampfing gereist. Lenerz konnte seine Punkteausbeute in Ampfing mit starken Leistungen erneut deutlich toppen, musste seine Tabellenführung aber schließlich an einen Konkurrenten abgeben. Der 1997 geborene Kartsportler rutschte in den Saisonläufen drei und vier aufgrund technischer Probleme nur knapp am Sieg vorbei. Besonders stark agierte der Nachwuchsfahrer während den hektischen Startphasen auf dem 1.063 Meter langen „Schweppermannring“, südöstlich von München.

Sowohl im wichtigen Zeittraining, als auch in den Heats hatte sich Marcel Lenerz bei schwierigen nassen Bedingungen hervorragend in Szene gesetzt. Lenerz sicherte sich schließlich die gute vierte Startposition auf der ungünstigen Außenbahn für das erste Finale am Sonntagmorgen.

Konzentriert wartete der Ludwigsauer auf das Startsignal des ersten Rennes, um dann mit Schwung einen Platz im vorderen Feld zu erobern. Anschließend wurde der Lauf aufgrund eines Unfalls an der Spitze kurzeitig unterbrochen. Beim Restart ließ der 14-jährige erneut seine Klasse aufblitzen und übernahm mit einem tollen Manöver die Führung. Marcel fiel bis zum Fallen der Zielflagge dann allerdings mit stumpfen Waffen auf Position zwei zurück. Vor dem nächsten Lauf wurde sein von MM Racing eingesetztes Fahrzeug genau unter die Lupe genommen und man vermutete einen nicht optimal funktionierenden Vergaser.

Wie zuvor behielt Marcel auch während der Startphase des zweiten Laufs die Übersicht im Getümmel. Sofort setzte er sich an die Spitze, doch wiederum hatte der 14-jährige mit einer technischen Störung zu kämpfen. Das Antriebsaggregat arbeitete nicht einwandfrei, somit zogen zwei Konkurrenten vorbei und er fuhr als Dritter ins Ziel ein. Trotz einer fahrerischen Glanzleistung blieb dem jungen Piloten der Sieg verwehrt. Nach einem Rundum-Check des Karts wurde ein Schaden am Motor festgestellt, der bereits am Samstag bei strömenden Regen zum Einsatz kam.

Da der Abstand auf den Führenden der Gesamtwertung lediglich sieben Punkte beträgt, bleibt die Meisterschaft auch nach dem Rennen in Ampfing ein realistisches Ziel des 14-jährigen. In Kerpen findet der nächste Lauf der ADAC Kart Masters statt, auch hier wird Marcel am zweiten und dritten Juni an den Start gehen. Schon Ende Mai reist er mit seinem Team zum Rennen der Deutschen Kart Meisterschaft ins oberpfälzische Wackersdorf.

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16. Mai 2012

Sechs Piloten starteten im bayerischen Ampfing unter der Flagge des Maranello Deutschlandimporteurs RS Motorsport. Trotz einer starken Leistung, blieben am Ende die großen Erfolge aus. Schnellster Mann war Tim Zimmermann in der KF2.

Marco Paul, Jannes Fittje und Yannick Forschner stellten sich der starken KF3-Konkurrenz. 49 Youngster waren nach Südbayern gereist und kämpften in spannenden Rennen um Meisterschaftspunkte. Nach einem verregneten Zeittraining war die Stimmung jedoch gedrückt. Marco Paul war als 22. der bestplatzierte Pilot, Fittje folgte auf 32 vor Forschner als 34. In den Vorläufen drehte Rookie Fittje jedoch auf. Mit Position 15 und neun machte er einen großen Schritt und qualifizierte sich als 14. für das erste Finalrennen. Schlimmer erwischte es Marco Paul, der junge Hesse wurde im ersten Vorlauf in einen Unfall verwickelt und schaffte letztlich als 33., nur hauchdünn, den Finaleinzug. Noch härter traf es Yannick Forschner, gleich zwei Ausfälle machten für ihn eine Qualifikation unmöglich. Fittje und Paul bewiesen dagegen Kampfgeist und holten das Beste heraus. Marco Paul erreichte das Ziel als 16. und Neunter, Fittje folgte auf den Rängen 14 und 20.

In der KF2 konnte Tim Zimmermann endlich sein Pech der letzten Wochen abschweifen. Der Youngster aus dem ADAC Stiftung Sport Förderkader fuhr im Qualifying die zweischnellste Zeit und mischte auch in den Vorläufen ganz vorne mit. Leider warf ihn eine kleine Rangelei im ersten Durchgang etwas zurück, weshalb er nur Startplatz elf für das erste Finale sein Eigen nennen durfte. In dem Rennen machte er aber wieder einen großen Schritt Richtung Führungsgruppe und erreichte das Ziel als Fünfter. Leider erhielt er im Anschluss eine Zehnsekundenstrafe weshalb er bis auf Rang 14 abrutschte. Davon unbeeindruckt gab er in Lauf zwei wieder Vollgas und landete als Sechster in den Pokalrängen. Im Gesamtklassement ist er nun guter Neunter. Ebenfalls einen positiven Trend zeigte Alwin Eberhardt. Der KF2-Rookie schießt sich immer schneller ein und sammelte in beiden Durchgängen Meisterschaftspunkte. Eine Nullnummer erlebte leider Nadja Franziska Hauber nach zwei Ausfällen.

Nicht ganz zufrieden war Teamchef Roland Schneider, hatte er sich doch mehr für das Wochenende in Ampfing ausgerechnet: „Wir waren schnell, aber es hat am Ende nicht zum großen Triumph gereicht. Trotzdem kann ich mit einem positiven Gefühl die Heimreise antreten. Bei Tim ist endlich der Knoten geplatzt und auch meine anderen Schützlinge waren gut unterwegs. Leider ist auch immer das Pech mit an Bord, vor allem Nadja und Yannick hatten dieses gepachtet.“

Nächste Wochenende wird Roland mit seinen Piloten zum DMV Kart Championship nach Wackersdorf reisen, dort möchte man sich auf die nur eine Woche später stattfindende Deutsche Kart Meisterschaft vorbereiten.

Marco Paul Tim Zimmermann

 


16. Mai 2012

Die Reise zum zweiten Lauf des ADAC Kart Masters ins bayerische Ampfing hat sich für das TR Racing Team gelohnt. Obwohl nicht alle Piloten ohne Probleme übers Wochenende kamen, überwiegten am Sonntagabend doch die positiven Eindrücke bei Teamchef Rade Trnavac:

“Wir sind in drei Klassen angetreten und waren in allen Sitzungen und vor allen Dingen bei allen Witterungsbedingungen absolut konkurrenzfähig. Obwohl uns kleinere Probleme, wie z.B. eine gerissene Kette bei Mario sowie Wasser im Bremskreislauf bei Gianni dann in den Rennen etwas eingebremst haben, konnten wir mit schnellen Rundenzeiten erneut unter Beweis stellen, dass unser Material auf allerhöchstem Niveau konkurrenzfähig ist.”

Die Ergebnisse der TR Racing Youngsters konnten sich auch trotz kleinerer Probleme sehen lassen:

Bambini Anton Kostioukevitch fuhr mit den Positionen zwei und drei in beiden Rennen aufs Podium und sammelte ordentlich Punkte für die Meisterschaftsgesamtwertung.

Teamkollege Doureid Ghattas sammelte im ersten Rennen die ersten Führungsrunden und glänzte mit den Positionen fünf sowie sieben mit einem sehr erfolgreichen Wochenende.

Illya Zamula (8/4), Dominik Müller (23/23) und Davids Trefilovs (28/30) komplettierten die Ergebnislisten für TR Racing in der Bambiniklasse.

TR Racing Junior Gianni Janzik blieb an diesem Wochenende der ganz große Erfolg verwehrt. Der schnelle Stemweder überzeugt mit toller Fahrt bei nassen Bedingungen am Samstag, musste im ersten Rennen dann aber mit nachlassender Bremsperformance vorzeitig die Segel streichen. Im zweiten Rennen endete die Aufholjagd des Jesolokart Piloten auf der 18. Position.

”Wir haben wohl gestern aufgrund des heftigen Regens Wasser ins Bremssystem bekommen und Gianni hatte in den letzten Runden des ersten Laufes keine Bremswirkung mehr. Das ist sehr schade, denn unser Material hat hier sehr gut funktioniert. Speziell in der schwierigen Schikane hatte unser Jesolokart eine richtig gute Performance.“, informierte Papa und Schrauber Michael Janzik.

Mario Ljubic kannte die Strecke südöstlich von München nur von einem ehemaligen Einsatz in der KF3 Klasse und musste sich erst an die Gegebenheiten in der KF2 Klasse gewöhnen. Die wechselhaften Bedingungen am Freitag und Samstag waren dabei keine wirklich Hilfe. Ljubic drehte jedoch in den Finalläufen richtig auf und fuhr sich im ersten Rennen bis auf die sechste Position nach vorne. In der extrem hart gefahrenen Ampfinger Schikane beschädigte sich der Wernauer dann im zweiten Rennen kurz vor Schluß die Kette und verlor eine mögliche Podiumsplatzierung.

Bereits am kommenden Wochenende geht es für das TR Racing Team mit dem DMV Rennen in Wackersdorf erneut nach Bayern.

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16. Mai 2012

Auch beim zweiten Lauf des ADAC Kart Masters war das RK Racing Team (ehemals KSB Racing) ganz vorne in den Ergebnislisten zu finden. Teamchef Wolfgang Beer reiste mit zwei Piloten ins bayerische Ampfing und stand am Sonntag mit Michael Waldherr in beiden Rennen auf dem Podium der KF2 Klasse.

Der Rudertinger hatte sich im Regen von Ampfing in den Heats für die fünfte Startposition fürs erste Finale qualifiziert und auch Teamkollege Florian Stüger stand als Gaststarter mit dem achten Platz in aussichtsreicher Position.

Bei nun trockenen Bedingungen glänzte Waldherr mit starker Fahrt und gekonnten Überholmanövern, die den schnellen Bayer auf den zweiten Platz nach vorne brachten. Neben einem Ehrenpokal für den vom MC Waldkraiburg e.V. geförderten Piloten gab es auch die vollen Punkte für die Meisterschaft, denn der Rennsieger war nur als Gaststarter angetreten. Florian Stüger war ebenfalls sehr schnell unterwegs, rutschte jedoch auf die zehnte Position zurück.

Im zweiten Rennen ein ähnliches Bild: Waldherr startete auf der ungünstigen Außenbahn verhalten, kämpfte sich dann aber sehr schnell wieder nach vorne. Ein dritter Platz brachte wiederum kräftig Punkte für die Meisterschaft, in der der RK/BMB Pilot nach zwei von fünf Läufen mit knappem Rückstand vorerst auf der zweiten Gesamtposition liegt.

Florian Stüger erkämpfte sich die achte Position im hochkarätigen Feld der KF2 Klasse und sorgte gemeinsam mit den Leistungen seines bayerischen Teamkollegen für gute Laune bei seinem Teamchef:

“Ich möchte mich bei allen Beteiligten des Teams für die professionelle und vor allen Dingen erfolgreiche Zusammenarbeit bedanken. Unsere Piloten haben einen super Job gemacht und das Material war absolut konkurrenzfähig. In unserem Zelt herrscht gute Stimmung und wir sind sehr guter Dinge für den weiteren Saisonverlauf in allen Serien.”

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16. Mai 2012

Beim zweiten Rennwochenende des ADAC Kart Masters trotzte das Jedi Racing Team den schwieriger Witterungsbedingungen und überzeugte in allen Klassen. In der Gesamtwertung belegt das Team nun in drei Klassen eine Top-Fünf Platzierung.

Erfolgreichster Fahrer des Wochenendes war erneut Michele Di Martino. Der Youngster aus Eitorf kassierte die volle Punktezahl auf seinem Konto und war schnellster Stammfahrer mit einem Sieg und zweiten Rang. Dabei hatte das Rennen nicht gut begonnen für Di Martino – im verregneten Zeittraining war er nur enttäuschender Elfter. Über die Heats kämpfte er sich aber vor und mischte in den Finals ganz vorne mit. In seinem Windschatten fuhr Routinier Hans Götz. Der Senior im Team hielt einige junge Piloten in Schach und wurde als toller Elfter und 13. abgewinkt.

Toni Wolf gehörte abermals zu den Schnellsten der KF3. Im Zeittraining auf Rang sechs, fuhr er in einem Vorlauf einen Sieg ein und verbesserte sich damit auf Startposition drei für die Finals. In diesen mischte er erneut vorne mit und sammelte auf den Positionen fünf und sechs wichtige Punkte. In der Tabelle liegt der Sachse nun auf Position vier. Ebenfalls überzeugt hat Mike Vaeßen in der KF2. Der Neueinsteiger kommt immer besser in Fahrt und mischte in Ampfing durchweg in den Top-Ten mit. Am Sonntagabend beendete er beide Finalrennen als Siebter und kletterte damit bis auf Rang fünf im Gesamtklassement herauf.

Mit Kevin Wagner begrüßte die Mannschaft aus dem Rheinland einen Neuling im Team. Wagner fühlte sich auf Anhieb pudel wohl und erkämpfte sich in der vollbesetzten Nachwuchsklasse Platz 16 und 18.

Nächste Woche reist das Team schon zum nächsten Rennen ins oberpfälzische Wackersdorf. Dort findet der zweite Durchgang das DMV Kart Championship statt.


 


25. April 2012

Aufregender hätte der Auftakt der Deutschen Kart Meisterschaft nicht für das Jedi Racing Team können. Der Energy-Importeur fighte gleich in zwei Klassen um den Sieg und führt nach der ersten Veranstaltung in Kerpen die Junioren-Wertung an.

Wie auch schon in Oschersleben beeindruckte Toni Wolf auch in Kerpen die internationale Konkurrenz in der KF3. Mit der Pole-Position im Zeittraining hatte er die beste Ausgangsposition für die darauf folgenden drei Heats. Mit einem zweiten, siebten und zwölften Platz rutschte er jedoch auf Startplatz sieben für das erste Finalrennen ab. In diesem drehte Wolf dann aber auf und kämpfte sich zurück an die Spitze. Kurz vor Rennende nutzte er seine Chance, zog gleich an zwei Kontraktenten vorbei und sicherte sich den Sieg. Im zweiten Lauf schien alles zu seinen Gunsten zu verlaufen. Toni setzte sich vom Feld ab und verwaltete seinen Vorsprung, doch kurz vor Rennende schloss sein Verfolger auf und verdrängte den Sachsen letztlich noch auf Position zwei. Die Gesamtwertung führt Toni nun an und wird versuchen in Wackersdorf eine ähnliche Vorstellung abzuliefern.

Ebenfalls bei den Junioren startete der Russe Maxim Martynyuk und bewies bei seinem ersten Rennen in Kerpen fahrerisches Geschick. Im Zeittraining 20. verbesserte er sich mit drei Top-Ten Platzierungen in den Heats auf Startplatz zwölf für das erste Rennen. In diesem erwischte es den Youngster jedoch, fünf Runden vor dem Fallen der Zielflagge musste er sein Energy-Kart unfreiwillig im Aus abstellen. Vom Ende des Feldes kämpfte er sich dann im zweiten Wertungslauf bis auf Rang 20 vor.

In der Königsklasse der DKM wagte KF2-Neuling Mike Vaeßen den Sprung ins kalte Wasser und schlug sich beachtlich. Zwar verpasste er am Ende die Qualifikation zu den Finalrennen, durfte aber mit seiner Vorstellung zufrieden sein. In seinen drei Rennen gelang ihm jeweils eine Steigerung und ohne einen Ausfall im ersten Vorlauf wäre sicher mehr möglich gewesen.

Bei den Schaltkarts sorgte Michele Di Martino für Furore. Nach Platz 15 im Zeittraining, erreichte er in seinen Heats das Ziel als Vierter und Sechster, womit er sich auf Startplatz sieben für das erste Finalrennen verbesserte. In diesem war der Nachwuchspilot dann nicht mehr zu halten. Als Schnellster deutscher Pilot preschte er nach vorne und verpasste als Vierter nur knapp das Siegerpodium. Auch im zweiten Lauf wäre ein ähnliches Ergebniss möglich gewesen, doch eine Kollision zu Rennbeginn raubte alle Chancen, am Ende wurde er nur als 18. abgewinkt.

Ebenfalls mit mehreren internationalen Piloten war das Energy Werksteam in Kerpen am Start. In der DKM siegte man im ersten Rennen mit Dennis Olsen und hatte auch in der DSKM mit Mario Zanchetta ein heißes Eisen im Feuer. Der Italiener führte das erste Rennen zu Rennhalbzeit an, musste dann aber wegen eines Motorschadens aufgeben. Im Finale startete er eine vielbeachtete Aufholjagd und überquerte das Ziel als Zehnter. Eine nachträgliche Zehnsekundenstrafe warf ihn jedoch wieder bis ins hintere Mittelfeld zurück.

In drei Wochen geht für das Jedi Racing Team das Renngeschehen weiter. Im bayerischen Ampfing tritt die Mannschaft aus Eitorf bei der zweiten Veranstaltung des ADAC Kart Masters an.

Deutsche Kart MeisterschaftKerpen, 21.04.2012 Deutsche Kart MeisterschaftKerpen, 22.04.2012 Deutsche Kart MeisterschaftKerpen, 22.04.2012 Deutsche Kart MeisterschaftKerpen, 22.04.2012 Deutsche Kart MeisterschaftKerpen, 22.04.2012 Deutsche Kart MeisterschaftKerpen, 22.04.2012 Deutsche Kart MeisterschaftKerpen, 22.04.2012 Deutsche Kart MeisterschaftKerpen, 22.04.2012

 



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23. April 2012

Mit insgesamt 153 Fahrern aller Kategorien startete die Deutsche Kart Meisterschaft am vergangenen Wochenende (21.04/22.04) eindrucksvoll in ihre neue Saison. Die stets perfekte Organisation, sowie die anhaltende Kontinuität des höchsten Kartsport-Prädikats Deutschlands lockten zahlreiche Fahrer aus allen Nationen auf den traditionsreichen Erftlandring nach Kerpen-Manheim.

Ebenso wie der fahrerisch anspruchsvolle Kurs stellte auch das Wetter des Wochenendes mit wechselnden Bedingungen eine große Herausforderung für die Piloten und deren Teams.

Dennis Olsen, der amtierende Meister der Deutschen Junioren Kart Meisterschaft, knüpfte hierbei mit einem Rennsieg im ersten Lauf der Deutschen Kart Meisterschaft (DKM) nahtlos an die Erfolge des letzten Jahres an. Thomas Krebs machte sich einen Tag vor seinem 19. Geburtstag mit einem Laufsieg im zweiten Rennen selbst ein schönes Geschenk.

In der Deutschen Junioren Kart Meisterschaft (DJKM) erwischte Toni Wolf mit einem Sieg den besten Start in die neue Saison. Einen sicher geglaubten Doppelsieg machte der Niederländer Stan Pex in letzter Sekunde mit seiner erfolgreichen Attacke auf die Führungsposition jedoch zunichte.

Bei den Schaltkarts ging es in den Rennen gewohnt heiß her. Mit Joey Hanssen, sowie dem Titelverteidiger Jorrit Pex waren die Rennsiege erneut fest in niederländischer Hand.

DKM: KF1-Aufsteiger Dennis Olsen siegt auf Anhieb in der DKM

Insgesamt 49 Piloten hatten sich für den Saisonauftakt der Deutschen Kart Meisterschaft in die Klasse KF1 eingeschrieben. Wie in allen Sitzungen des Samstages gestaltete sich die richtige Reifenwahl bereits beim Qualifikationstraining  zu einem reinen Lotteriespiel. Während der Zeitenjagd entstanden durch stets wechselhaftes Wetter große zeitliche Unterschiede beider Zeittrainingsgruppen. Maksimillian van Meever (DEP Competition s.r.l.) setzte sich mit einer Rundenzeit von nur 45,467 Sekunden nicht nur in seiner Trainingsgruppe an die Spitze, sondern markierte hiermit auch die beste Zeit aller Piloten. Im Gesamtklassement folgten Marcel Lipp (FAE-Racing), Daniil Pronenko (Anton Chupinim) und Frederik Schandorff (Solgat Motorsport). Der Deutsche Lucas Speck (MACH1 Motorsport) schloss mit dem fünften Platz die Top5 des Zeittrainings ab.

Mit einem ersten und einem zweiten Platz eroberte der Tony-Kart Pilot David Detmers nach der Addition aller Heats die Führungsposition. Marcel Lipp konnte mit Gesamtplatz zwei seine gute Form des Zeittrainings bestätigen. Denis Olsen (Energy Corse s.r.l.), Maksimillian van Meever und Daniil Pronenko folgten auf den weiteren Positionen.

Mit Hochspannung wurde das erste Rennen der Deutschen Kart Meisterschaft erwartet. Während David Detmers seine Führungsposition auch am Start des ersten Laufes verteidigen konnte, fiel der Zweiplatzierte Marcel Lipp schon auf den ersten Metern zurück. Nach dem diesjährigen Aufstieg in die Klasse KF1 schloss Dennis Olsen bereits in der ersten Runde mit der Führungsübernahme nahtlos an die Leistung des Vorjahres an. Auch Dennis Marschall und André Matisic verbesserten sich von Start an zunehmend. Im weiteren Rennverlauf  setzte sich der Niederländer Olsen deutlich ab. Nachdem Maksimillian van Meever den Solgat Motorsport-Piloten Marschall passiert hatte, konnte der Niederländer die Lücke zu Olsen bis in die letzte Rennphase schließen. Auch John Norris kämpfte sich vom 14. Platz deutlich nach vorne und etablierte sich in den letzten Runden im stets eng umkämpften Mittelfeld. In einem spannungsgeladenen Rennen umrundeten die ersten fünf Piloten den 1107 Meter langen Kurs in den letzten Runden wie in einer Perlenschnur. Hierbei konnte Dennis Olsen seine Führung bis zum Ende des Rennens vor den starken Attacken von Maksimillian van Meever  verteidigen. Auch John Norris hielt nach einem starken Rennen seine dritte Position vor Michael Waldherr, welcher sich mit schnellsten Rundenzeiten von Position neun mit eindrucksvoller Leistung verbessern konnte. Dennis Marschall musste unterdessen ein wenig Federn lassen und schloss das erste Rennen des Tages mit Platz fünf ab.

Pünktlich zum Startschuss des letzten Rennens der Deutschen Kart Meisterschaft zeigte sich auch das Wetter mit einigen Sonnenstrahlen in bester Laune. Nicht nur sportlich überschlugen sich im wahrsten Sinne des Wortes die Ereignisse. Schon nach der ersten Runde fand sich der Laufsieger des ersten Rennens, Dennis Olsen, erneut auf der Position an der Sonne. Doch nach nur wenigen Rennkilometern stoppte den zahlreich erschienenen Zuschauer zunächst der Atem. Der Tony-Kart Pilot Marek Böckmann überschlug sich im Bereich der Kerpener Mutkurve dramatisch. Der Fahrer kam bei dem Unfall glücklicherweise mit dem Schrecken davon. Auch John Norris und Dennis Olsen fielen nach einem Zweikampf weit zurück. Norris landete vorerst im hinteren Feld und Olsen musste im weiteren Rennverlauf gar eine Aufgabe verzeichnen. Nutznießer der Rangeleien auf den ersten Plätzen war der Däne Thomas Krebs (RS-Motorsport). Gemeinsam mit einem stark aufgelegten André Matisic übernahm er die Spitze des Feldes. Nachdem John Norris zu Beginn des Rennens einen herben Rückschlag hinnehmen musste, kämpfte sich der MACH1 Pilot trotz des internationalen Spitzenfeldes Position um Position stetig nach vorne. An der Spitze war das Rennen über 23 Runden klar zu Gunsten des Maranello-Kart Piloten Thomas Krebs entschieden. Er siegte vor André Matisic und schließlich John Norris. David Detmers und der Brite Matthew Graham (Keijzer Racing) folgten auf den Positionen. Aufholjäger John Norris und auch Dennis Marschall wurden im Nachhinein wegen unfairer Fahrweise mit einer Zeitstrafe von zehn Sekunden belegt, weshalb Daniil Pronenko in die Top5 aufschließen konnte.

DJKM: Stan Pex erobert in letzter Sekunde den Sieg

Wie in den anderen Kategorien entschieden auch in der Deutschen Junioren Kart Meisterschaft die Wetterbedingungen über den Ausgang des Zeittrainings. Toni Wolf (Jedi-Racing Team) hatte hierbei das beste Paket aus Fahrer, Material und der gehörigen Portion Glück und markierte mit einer Rundenzeit von 46,503 Sekunden den ersten Platz aller Piloten. Kim-Luis Schramm (Keijzer-Racing) setzte sich mit der Bestzeit in seiner Gruppe auf die zweite Position der Gesamtrangliste. Auf ihn folgten Egor Stupenkov (P.D.B. Racing Team), Martijn van Leeuwen (Keijzer Racing) und Justin Barth (RL-Competition) auf den Positionen.

Mit drei Laufsiegen bei unterschiedlichsten Streckenbedingungen setzte sich Keijzer-Racing Pilot Kim-Luis Schramm in der Rangliste aller Heats eindrucksvoll auf die Spitzenposition. Auf ihn folgte Egor Stupenkov und Marcel Lenerz (ADAC Hessen-Thüringen e.V.), welcher sich im Laufe der Vorläufe stark nach vorne fahren konnte.

19 Runden mussten die jüngsten Piloten, die Piloten der Deutschen Junioren Kart Meisterschaft, in ihrem ersten Meisterschaftsrennen des Jahres absolvieren. Pole-Setter Kim-Luis Schramm verteidigte nach der Startfreigabe seine Führungsposition. Aus der zweiten Startreihe heraus erwischte Benedikt Gentgen (FAE-Racing) einen ebenso guten Start und schob sich auf die zweite Position in Jagd auf den führenden Piloten Schramm. Hinter den beiden Spitzenpiloten bildete sich gemeinsam mit Niklas Klaka (FAE-Racing), Marc Wipprecht (Schwabe Motorsport) und Stan Pex (Keijzer Racing) ein spannendes Führungsquintett. Stan Pex, welcher von Position 13 in das Rennen ging, zeigte sich während den ersten Metern im direkten Anschluss an die führenden Piloten in bester Form. Den zahlreich erschienenen Zuschauern wurde eine packende Motorsportshow geboten, denn an der Spitze wechselten sich die Positionen gleich mehrfach. Ab der Halbzeit des Rennens etablierten sich Toni Wolf, Kim-Luis Schramm und Benedigt Gentgen in einem geschlossenen Führungstrio. Kurz vor Rennende setzte sich der Deutsche Toni Wolf schließlich gegen Schramm und Gentgen durch und übernahm in starker Manier die Führung. Diese gab er auch bis zum Rennende nicht mehr ab. Wolf gewann das packende Juniorenrennen vor Stan Pex, Kim-Luis Schramm, Benedigt Gentgen und Egor Stupenkov.

Nach einer tollen Leistung im ersten Rennen begann für den Energy-Kart Piloten Toni Wolf neben seinem Konkurrenten Stan Pex der letzte Lauf des Tages aus der Pole-Position. Die beste Position konnte er auch nach der Startfreigabe zu seinen Gunsten verteidigen. Während sich nach nur wenigen Runden im Mittelfeld stets spannende und faire Zweikämpfe entwickelten, setzten sich die ersten fünf Piloten, bestehend aus Wolf, Schramm, Pex, van Leeuwen und Stupenkov deutlich vom Rest des Feldes ab. Kim-Luis Schramm konnte dem Druck des Russen Stupenkov auf den weiteren Runden nicht standhalten und musste diesen zunächst passieren lassen. Bis in die letzten Runden sah es nach einem eindeutigen Sieg für Toni Wolf aus, doch Stan Pex zeigte einmal mehr seine Qualitäten und kämpfte sich bis zur letzten Runde an das Heck von Wolf heran. In einem Rennen voller Dramatik konnte sich der Niederländer Pex mit starker Leistung noch in der letzten Runde bis auf die Führungsposition verbessern und das abschließende Finalrennen voller Freude als Sieger abschließen. Hinter ihm folgten Toni Wolf, Matijn van Leeuwen und Egor Stupenkov. Der Zarnardi-Pilot Kim-Luis Schramm erzielte den fünften Rang.

DSKM: Titelverteidiger Jorrit Pex erneut in Front

Simas Juodvirsis (Energy Corse s.r.l.) fand im Zeittraining bei schwierigen Bedingungen auf dem 1107 Meter langen Erftlandring die beste Linie und setzte sich mit einer Qualifikationszeit von 54,055 Sekunden auf die erste Position. Joey Hanssen (Luxor Racing Team) war ihm hierbei auf Platz zwei dicht auf den Fersen. Der Kerpener Lokalmatador Marcel Jeleniowski (KSM-Racing-Team) folgte auf Platz drei vor Jonas Hansen und Marvin Meindorfer (KDP-Racing).

Auch das prallgefüllte Feld der Schaltkartpiloten wurde in den Heats in drei Gruppen eingeteilt. In drei Vorläufen kämpfte das Elitefeld in kurzen Spritrennen über 13 Runden für eine bestmögliche Ausgangsposition der Finalrennen. Mit Joey Hanssen setzte sich einer der zahlreichen niederländischen Teilnehmer am Ende des Tages auf Ranglisten-Platz eins. Marvin Meindorfer folgte punktgleich auf Position zwei vor Marco Zanchetta (Energy Corse s.r.l.), Simas Juodvirsis und Marcel Jeleniowski.

Mit Hochspannung wurde das erste Rennen der Getriebekartfahrer erwartet. Unter trockenen Bedinungen war Marvin Meindorfer der Pilot mit der besten Reaktion am Start. Aus der ersten Startreihe heraus führte er das Feld über die ersten Runden, dicht gefolgt von Joey Hanssen. Nach drei Umläufen setzte der Niederländer Hanssen dann zum erfolgreichen Überholmanöver an und verwies Meindorfer hinter sich. Hinter dem Führungsduo bildete sich unterdessen eine spannende Kampfgruppe. Marco Zanchetta, Jorrit Pex und Michele Di Martino übten einen erheblichen Druck auf den Zweitplatzierten Meindorfer aus und schließlich musste sich dieser seinen Konkurrenten geschlagen geben. Der Italinier Zanchetta sowie Joey Hanssen setzten sich zunächst als geschlossenes Führungsduo vom Rest des Feldes ab. Ab der Hälfte des Rennens schien Zanchetta nach der Übernahme des ersten Platzes der deutlich schnellste Pilot im Feld zu sein. Nachdem er sich kurzzeitig absetzen konnte, musste er mit einem technischen Defekt in Führung liegend dann allerdings aufgeben. Der amtierende Schaltkartmeister Jorrit Pex schloss gemeinsam mit Simas Juodvirsis auf den nun Führenden Joey Hanssen auf. In engsten Abständen überquerten die besten fünf Piloten des Feldes nach 23 gefahrenen Runden als geschlossenes Quintett die Ziellinie. Auf den Sieger Joey Hanssen folgten Simas Juodvirsis, Jorrit Pex und der beste Deutsche Pilot Michele Di Martino vor Jan Midrla (Joka Kart-Team). Stark präsentierte sich auch Wolfgang Albrecht, welcher sich von Position 17 ausgehend bis auf Position 7 eindrucksvoll verbesserte.

Pünktlich nach der Mittagspause eröffneten die Piloten der Getriebekategorie das Renngeschehen am Nachmittag. Gemäß des Zieleinlaufes vom ersten Rennen bildeten die beiden Spannungsgaranten Joey Hanssen und Simas Juodvirsis die erste Startreihe des zweiten Rennens. Nachdem der Start gleich mehrfach wiederholt werden musste, setzte sich zunächst der Niederländer Hanssen gegen seinen Konkurrenten aus Litauen durch. Jorrit Pex, der dominierende Mann des vergangenen Jahres, schob sich nach fünf gefahrenen Runden nicht nur an Hanssen, sondern ebenso an Simas Juodvirsis vorbei. Die Führung für sich erobert, löste sich der schnelle Niederländer unter der Bewerbung von CRG-Holland schnell vom Rest des Verfolgerfeldes. Besonders erwähnenswert ist die finale Leistung von Lokalmatador Marcel Jeleniowski. Von der 13. Position kämpfte sich der Tony-Kart Pilot eindrucksvoll nach vorne, eroberte vorerst die dritte Position und setzte den amtierenden KZ2 Weltpokal-Meister Joey Hannsen auf den letzten Runden erheblich unter Druck. Die letzten Meter des Rennens reichten jedoch nicht mehr aus, um ein erfolgreiches Überholmanöver anzusetzen. Jorrit Pex gewann in erneut meisterlicher Leistung vor Joey Hanssen und Marcel Jeleniowski ein Rennen der Extraklasse. Dylan Davies (AVG-Racing) und Simo Puhakka (AVG-Racing) folgten auf den Positionen vier und fünf.

DKM-Koordinator Stefan Wagner resümiert über die Rennen, sowie die positiven Änderungen der neuen Saison durchweg positiv: „Über die hervorragende Auftaktveranstaltung sind alle Beteiligten äußerst glücklich. 137 fest eingeschriebene Fahrer aus allen Nationen werden eine spannende DKM-Saison 2012 in allen Stationen des Landes prägen und der Deutschen Kart Meisterschaft ihren ehrenvollen Titel zollen. Das stets positive Feedback aller Beteiligten erfreut die Organisation und zeigt, dass sich das Risiko vieler Neuerungen ausgezahlt hat.“

Unter den Neuerungen ist neben der neuen Reifenkarkasse auch die nun getrennte Wertung der beiden Finalläufe zu nennen. Ebenso erhielt die Verlosung von zahlreichen Reifensätzen im Rahmen der Siegerehrung einen erheblichen Zuspruch.

In der Meisterschaft der Deutschen Kart Meisterschaft führt nun Thomas Krebs mit 32 Punkten vor André Matisic mit 29 Zählern und David Detmers (26 Punkte).

Die Deutsche Junioren Kart Meisterschaft wird nach der ersten Veranstaltung mit 47 Punkten knapp von Toni Wolf vor seinem ärgsten Verfolger Stan Pex (45 Punkte) angeführt. Martijn van Leeuwen folgt mit 27 Zählern auf der dritten Position.

In der Deutschen Schaltkart Meisterschaft setzte sich nach zwei Läufen der Niederländer Joey Hanssen mit 45 Punkten, vor Jorrit Pex (41 Punkte) und Simas Juodvirsis (30 Punkte).

Nach der Auftaktveranstaltung stehen in der Deutschen Kart Meisterschaft noch vier weitere Rennwochenenden aus. Auf die zweite Veranstaltung in Wackersdorf (25.-27.05) folgen die Rennen in Ampfing (15.-17.06) und in Hahn (17.-19.08) vor dem großen Saisonfinale in Genk vom 12.-14.Oktober.

Internet: www.kart-dm.de



22. April 2012

Zeitgleich zum Formel-1 Rennen in Bahrain fand in Kerpen der lange erwartete Saisonauftakt zur Deutschen Kart Meisterschaft statt.

Hier das Rennwochenende im Kurz-Stenogramm: (ein ausführlicher Bericht folgt am Montag)

DKM:

2. Lauf: DKM-Überraschungssieg für Thomas Krebs

Nach einem durchwachsenden Wochenende, meldete sich der Däne Thomas Krebs (Maranello/TM) mit einer überragenden Performance im Finale zurück. In einer turbulenten Startphase welcher Dennis Olsen und John Norris zum Opfer fielen, behielt er die Übersicht und war fortan nicht mehr zu halten. Mit einem Vorsprung von mehreren Sekunden wurde der Youngster aus dem Team RS Motorsport als Sieger abgewinkt.

Position zwei brachte André Matisic (Gillard/Parilla) vor einem entfesselnd fahrendem John Norris ins Ziel. Der Mach1-Pilot aus Irland war über weite Strecken der schnellste Mann im Feld und eroberte damit die Tabellenführung. Auf Position vier folgte der Österreicher David Detmers (Tony Kart/Vortex) vor Matthew Graham (Zanardi/Parilla) aus Großbritannien.

1. Lauf: Juniorenaufsteiger Olsen siegt

Zu Beginn schien das erste Rennen der Deutschen Kart Meisterschaft schon nach zwei Runden entschieden. Der amtierende DJKM-Champion Dennis Olsen (Energy/TM) übernahm nach dem Start die Führung und baute diese kontinuierlich aus. Doch zu Rennende schlossen seine Verfolger Maksimillian van Meever (Tony-Kart/TM), John Norris (Mach1/TM), Michael Waldherr (RK/BMB) und Dennis Marschall (Birel/TM) auf und witterten ihr Chance. Olsen wusste aber seine internationale Erfahrung gekonnt einzusetzen und brachte den Sieg mit einem hauchdünnen Vorsprung nach Hause. Um 15:45 Uhr fällt dann der Startschuss zum zweiten Durchgang. Nach diesem spannenden und ausgeglichenen Rennen, können wir dieses kaum abwarten.

DJKM:

2. Lauf: Last-Minute Sieg für Stan Pex

Mit diesem Rennausgang hat keiner gerechnet. Vom Start weg führte Auftaktsieger Toni Wolf die Meute der 34 KF3-Piloten an und schien uneinholbar. Doch auf den letzten Metern verkürzte der Niederländer Stan Pex seinen Rückstand zu Wolf gewaltig und nutzte seine Chance. In der letzten Runde zog er in der Graf Berghe von Trips Kurve an dem Energy-Piloten vorbei und holte den Sieg. Wolf wurde Zweiter vor Martijn van Leeuwen (Zanardi/Parilla), Egor Stupenkov (Gillard/Parilla) und Kim-Luis Schramm.

Pechvogel des Rennens war Bendikt Gentgen, der Überraschungsmann des ersten Rennens fiel nach einem Startunfall ins Verfolgerfeld zurück und kämpfte sich in den 19 Rennrunden wieder bis auf den tollen achten Rang vor. Wie bei den Schaltkarts führt Toni Wolf auf Grund seiner Pole-Position im Zeittraining die Meisterschaftswertung an.

1. Lauf: DJKM fest in deutscher Hand

Heiß her ging es im ersten Wertungslauf der Junioren. Pole-Setter Kim-Luis Schramm (Zanardi/Parilla) und Benedikt Gentgen (Tecno/TM) lieferten sich über weite Strecken einen packenden Kampf in dem gleich fünf Mal die Führung wechselte. Doch damit nicht genug. Am Ende siegte mit Toni Wolf (Energy/TM) der lachende Dritte. Durch den Kampf an der Spitze schloss Wolf zu dem Duo auf und übernahm kurz vor dem Fallen der Zielflagge die Spitzenposition. Ihm gleich tat es Stan Pex (Zanardi/Parilla), der ebenfalls an Schramm und Gentgen vorbei zog und das Ziel als Zweiter erreichte. Nach diesem fairen und ausgeglichenen Rennen freuen wir uns schon auf den zweiten Durchgang um 15 Uhr.

DSKM:

2. Lauf: Amtierender Champion Pex schlägt zurück

Mit einem Paukenschlag begann der zweite Durchgang der Deutschen Schaltkart Meisterschaft. Das Feld hing unglaublich eng zusammen und die ersten 14 Piloten drehten zeitweise wie an der Perlenschnur gezogen ihre Runden. Erst zu Halbzeit entspannte sich die Situation. Jorrit Pex (CRG/Maxter) und Joey Hanssen (Luxor Kart/TM) enteilten an der Spitze. Von hinten arbeitete sich aber der Deutsche Marcel Jeleniowski (Tony Kart/Vortex) nach vorne. Aus der 13. Position gestartet ließ der Rheinländer seine Kontrahenten stehen und hing zu Rennende an der Stoßstange des zweiten Hanssen. Dieser hielt aber gegen und so änderte sich am Klassement nichts mehr. Der Sieger des zweiten Laufes hieß Pex vor Hanssen, Jeleniowski und dem PCR-Duo Dylan Davies und Simo Puhkka. Im Gesamtklassement hat Hanssen, auf Grund seiner Bestzeit im Zeittraining, die Nase vorne und wird als Gesamtführender zum nächsten Rennen nach Wackersdorf reisen.

1. Lauf: Joey Hanssen siegt im Fotofinish

Aufregender hätte die DSKM-Saison nicht beginnen können. Über die gesamte Distanz von 23 Runden hing das Feld unglaublich eng zusammen und die Entscheidung über den Laufsieg fiel erst in der letzten Sekunde. Der Niederländer Joey Hanssen (Luxor Kart/TM) konnte alle Angriffe seiner Verfolger abwehren und siegte vor Simas Juodvirsis (Energy/TM) und Joritt Pex (CRG/Maxter). Der schnellste Deutsche Pilot war Michele di Martino (Energy/TM) auf Position vier. Großes Pech hatte der italienische Energy-Werkspilot Marco Zanchetta (Energy/TM). Zu Rennmitte übernahm er die Führung und verschaffte sich auf Anhieb ein Polster zu seinen Kontrahenten, doch nur eine Runde später folgte das Aus nach einem Technikdefekt. Am Nachmittag um 14:15 Uhr starten die Getriebekarts in ihr zweites Rennen.

Alle Ergebnisse finden Sie unter: http://live2012.kart-data.com/DKM1/

Eine umfangreiche Fotogalerie gibt es unter: http://www.facebook.com/pages/kartsportde/326457128222?



21. April 2012

Klicken Sie hier zur Anzeige der “Rankings nach den Heats” vom DKM Auftakt in Kerpen. Kim-Luis Schramm (DJKM), David Detmers (DKM) und Joey Hanssen (DSKM) starten am morgigen Sonntag als jeweilige Polesetter in die ersten Finalläufe der Saison.

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19. April 2012

Unter www.live-timing.de gibt es das Livetiming von der DKM Auftaktveranstaltung am kommenden Wochenende in Kerpen.



01. Februar 2012

Erläuterung zum DKM-Reglement

Aufgrund diverser Anfragen bezüglich der DKM 2012, die für die Klasse KF1 ausgeschrieben ist, gibt der DMSB folgende Erläuterung:

Durch die Anpassungen der CIK-Bestimmungen (bereits in 2011) wird in der Klasse KF1 ein Motor eingesetzt, der dem gültigen KF2-Motorenreglement entsprechen muss. Die anderen Unterschiede zwischen KF1 und KF 2 wie freies Chassis inkl. Bremsanlage und die Reifen, waren bereits in der DKM 2011 umgesetzt. Das Mindestgewicht von 158 kg ist ebenfalls zwischen KF1 und KF2 mittlerweile einheitlich.

Es gibt also keinen Unterschied zu den technischen Bestimmungen der DKM im Vergleich zum Vorjahr. Die in CIK-FIA-Meisterschaftsläufen vorgesehene Verlosung der Motoren in der Klasse KF1 wird in der DKM nicht durchgeführt. Mit anderen Worten, die Technischen Bestimmungen der DKM 2012 sind analog der DKM-Bestimmungen 2011.

Explanation concerning DKM regulations:

The DMSB gives the following explanation due some enquiries concerning the DKM rules 2012, which is issued for category KF1: Based on the assimilation of the CIK regulations (already in 2011), the category KF1 must use an engine according the currently KF2 engine regulations. The other differences between KF1 and KF2, as free chassis including braking system and tyres, were equalized in the DKM 2011 already. The minimum weight of 158 kg is also meanwhile the same in KF1 and KF2.

Therefore there is no difference between the technical regulations of the DKM related to the previous year. A lottery drawing of the KF1 engines as in the CIK championship events will be not conducted in the DKM. In other words, the technical regulations of the DKM 2012 are analogue with the DKM regulations 2011.



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27. April 2012

Am heutigen Freitag fand bereits das Zeittraining zur KF3 EM im französischen Varennes statt. Klicken Sie hier zum Ergebnis:

kf3_results80


 


10. April 2012

Beim DMV Auftakt in Kerpen gab es ein neues Gesicht an der Kartstrecke:

kartsport.de Fotograf Michael Schulz feierte sein Comeback für die renommierte Motorsport Medien Agentur cmv-sportmedia. Profifotograf Michael Schulz wird bei allen Rennen zur ADAC Kart Masters und DKM für cmv-sportmedia im Einsatz sein und professionelle Fotos erstellen.

Die Fotos vom DMV Auftakt gibt es bereits in druckfähiger Auflösung zum kostenlosen Download auf unserem kartsport.de Facebook Account:

http://www.facebook.com/pages/kartsportde/326457128222

 


 


29. März 2012

Unsere Meldung vom gesundheitsbedingten Ausscheiden unseres ehemaligen Mitarbeiters Herrn Andreas Schumann aus dem vergangenen Jahr muss wie folgt richtig gestellt werden:

“Nach vierwöchiger Krankheit mit unabsehbarem Ausgang wurde Herr Andreas Schumann aus betriebsbedingten Gründen gekündigt. Wir wünschen Herrn Schumann eine schnelle Genesung.”


 


26. März 2012

Klicken Sie hier zur Anzeige der Ergebnisse von der 23. Trofeo Andrea Margutti auf dem South Garda Circuit im italienischen Lonato. Aus deutscher Sicht schaffte lediglich Dennis Marschall den Einzug in die Finalläufe der KF2 Klasse.

KF2KF3KZ2Mini


 


19. März 2012


 


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